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Spielstätten in Tokio
Tokio © picture alliance

Nach einem dreitägigen Treffen von Vertretern des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit den Organisatoren in Japan, haben die Verantwortlichen ein positives Fazit gezogen. IPC-Präsident Parsons lobte im Nachgang die Planung und hob die besondere Bedeutung der Paralympics für Menschen mit Behinderung in Pandemie-Zeiten hervor.

Maximilian auf dem Renndreirad
Maximilian Jäger © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Die Spiele in Brasilien verfolgte der junge, aufstrebende Para Radsportler, Maximilian Jäger, damals noch als Teilnehmer des Paralympischen Jugendlagers. Dass der sympathische Unterfranke nun kurz davorsteht, als Teil des Team Deutschland Paralympics nach Japan zu reisen, um dort um Medaillen zu kämpfen, ist „wirklich unglaublich und das Ergebnis glücklicher Zufälle und harter Arbeit“.

Dr. Susanne Eisenmann, Niko Kappel und Heinrich Popow (v.l.)
Dr. Susanne Eisenmann, Niko Kappel und Heinrich Popow (v.l.) © Jens Körner

Das ist ein Meilenstein: In Stuttgart hat sich der Verein zur Förderung der deutschen Para Leichtathletik gegründet. Ziel ist die Förderung talentierter Sportler*innen im Bereich der Para Leichtathletik. Diese sollen durch Talentsichtungen entdeckt und gezielt gefördert werden. Mit der Gründung des Fördervereins wird die Unterstützung der Para Leichtathletik institutionell und nachhaltig gestärkt.

© European Inclusion Summit

Am heutigen Mittwoch ist der erste European Inclusion Summit (EIS) mit einer offiziellen Erklärung der Vertreter*innen der europäischen Mitgliedstaaten für die Belange von Menschen mit Behinderungen zu Ende gegangen. Die Erklärung richtet sich an die Europäische Kommission sowie die Mitgliedsstaaten und ist mit Empfehlungen und Forderungen verbunden, die auf die „European Disability Strategy 2020-2030“ abzielen. Eine der Kernempfehlungen lautet: die Einsetzung eines/einer Europäischen Behindertenbeauftragten.

Bewegung gegen Krebs
Bewegung gegen Krebs © DOSB

Jedes Jahr erkranken rund 510.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs - Tendenz steigend. Inzwischen sind die positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität in der Krebsprävention, -therapie und -nachsorge wissenschaftlich bestätigt. Umso wichtiger für Betroffene – der Weg in den Rehabilitationssport und die nachhaltige Verbesserung und Ausweitung von Angeboten der Sportvereine.