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Anja Adler und Felicia Laberer
Adler und Laberer © Oliver Strubel / DKV

Am Samstag starten die deutschen Para Kanut*innen mit der nationalen Sichtung in die Wettkampfsaison. Auf der Wedau in Duisburg geht es dann von 8 bis 14.30 Uhr um die Plätze in der Nationalmannschaft. Und das bedeutet in diesem Jahr, um die Plätze für die Paralympics in Tokio.

Para Ruderer Marcus Klemp mit seiner Bronzemedaille bei der Siegerehrung
Marcus Klemp © DRV / Seyb

Bei den Europameisterschaften im Para Rudern haben Manuela Diening und Marcus Klemp beim ersten internationalen Gradmesser in dieser kurzen paralympischen Saison gute Leistungen gezeigt. Diening belegte im Einer der Frauen den fünften Platz und Klemp sicherte sich im italienischen Varese die Bronzemedaille im Einer der Männer.

Gina Böttcher und Verena Schott
Gina Böttcher und Verena Schott © Para Schwimmen Deutschland

Beim European Qualification Meet (EQM) im niederländischen Eindhoven meldeten sich die deutschen Para Schwimmerinnen Verena Schott und Gina Böttcher nach der Wettkampfpause eindrucksvoll zurück. Böttcher verbesserte ihren eigenen Weltrekord über 200 Meter Lagen und Schott knackte gleich zwei Rekorde: ihren Weltrekord über 200 Meter Rücken und ihren Europarekord über 100 Meter Rücken.

Christiane Putzich und Wolf Meißner
Christiane Putzich und Wolf Meißner © Ralf Kuckuck / DBS

Für die deutsche Rollstuhlcurling-Nationalmannschaft steht viel auf dem Spiel: Vom 10. bis zum 15. April findet im finnischen Lohja die B-WM statt. Insgesamt zehn Teams kämpfen um den Aufstieg – doch über allem schweben auch die Paralympics. So hofft die deutsche Mannschaft auf ein positives Resultat, um die Chance auf eine Qualifikation für die  Spiele in Peking 2022 zu wahren.

Rick Hellmann
Rick Hellmann © James Varghese

Beim ersten internationalen Para Badminton-Turnier des Jahres haben die beiden Spieler Rick Hellmann und Marcel Adam ihre guten Leistungen mit den Plätzen zwei und drei gekrönt. „Nach einem Jahr Turnierpause haben sie gezeigt, dass sie ganz oben mitspielen können“, lobt Trainer Jens Janisch seine Athleten.