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Team Deutschland Paralympics

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Im August beginnen in Tokio die Paralympics, wenige Tage nach den Olympischen Spielen. Seit 1960 treten Para Sportler*innen zu ihren Spielen im selben Rhythmus an wie die Olympioniken. „Der schönste Erfolg ist manchmal, wenn etwas selbstverständlich wird, so wie der Para Sport“, erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Damit gratuliert sie dem DBS zu seinem 70-jährigen Jubiläum.

Anas Al Khalifa in seinem grün-weißen Kanuboot auf dem Wasser
Anas Al Khalifa © picture alliance

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat sechs Athletinnen und Athleten bestätigt, die im Refugee Paralympic Team (RPT) bei den Paralympischen Spielen in Tokio starten werden. Darunter ist auch der syrische Geflüchtete Anas Al Khalifa, der seit vier Jahren in Deutschland lebt und auch seit diesem Jahr im deutschen Para Kanu-Team trainiert.

Nikolai Kornhaß und Bundestrainerin
DBS / Oliver Kremer

Nikolai Kornhaß reist nicht als Underdog zu den Paralympics nach Tokio, sondern als Medaillenfavorit. Der Weltranglistenerste seiner Gewichtsklasse im Para Judo spürt den Druck – doch er hat eine Taktik zum Sieg, die bereits vor dem Kampf beginnt. Die Nominierung des Team Deutschland Paralympics für die Spiele in Tokio wird am 19. Juli verkündet. Ab dann gilt es sich zu fokussieren.

Herzsportgruppe in Aktion
Rehabilitationssportgruppe in Aktion © picture alliance / DBS

Nach mehr als einem Jahr Pandemie gibt es immer mehr Erkenntnisse über langandauernde Folgen einer Erkrankung mit dem SARS-CoV-2-Virus. Um die Übungsleiter*innen aus dem Rehabilitationssport über die verschiedenen Auswirkungen einer COVID-19-Erkrankung zu informieren, startete der Deutsche Behindertensportverband (DBS)  eine Web-Seminar-Reihe zum Thema „COVID-19 und Rehabilitationssport“.

Logo des Projekts "Sportabzeichen to go"
Sportabzeichen to go © Special Olympics Hessen/ HBRS / LSB Hessen

Menschen mit und ohne Behinderung für Bewegung zu motivieren, ihnen den Mehrwert des gemeinsamen Sporttreibens aufzuzeigen und Vereinen einen Anstoß zu geben, ein regelmäßiges inklusives Bewegungsangebot zu schaffen.

Das sind die Ziele eines neuen Kooperationsprojektes im hessischen Sport.