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Markus Rehm © Binh Truong
Markus Rehm © Binh Truong

Die DFL Stiftung und die Stiftung Deutsche Sporthilfe machen rund um den Supercup einmal mehr auf den paralympischen Sport aufmerksam. Unter anderem werden vor Anpfiff der Begegnung am 17. August zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München erstmals drei paralympische Athlet*innen die Meisterschale, die Supercup-Trophäe und den DFB-Pokal im Stadion präsentieren.

Screenshot des Trailers, im Hintergrund ist Maurice Schmidt in seinem Rollstuhl zu sehen, im Vordergrund eine Filmklappe
© Team Deutschland Paralympics

Beeindruckende Bilder, starke Botschaften und Musik von Rammstein: Neun Tage vor Eröffnung der Paralympics in Tokio hat der Deutsche Behindertensportverband am Sonntagabend die heiße Phase der Kampagne „Mein Weg“ eingeläutet und macht damit Lust auf das drittgrößte Sportevent der Welt. Denn: Nach Olympia ist vor den Paralympics.

Anja Adler im Kanu
Anja Adler © Florian Schwarzbach / Blackburn Photographie

Hamburg – Naka – Tokio. Drei wichtige Orte für Anja Adler und zugleich die drei letzten Stationen auf ihrer „Road to Tokyo“ hin zu den Paralympics in Japan. Mit ihrer ersten Teilnahme an den Spielen geht für sie ein Kindheitstraum in Erfüllung, wie sie sagt. „Die Vorfreude ist riesig“, schwärmt die 32-Jährige. „Man merkt, dass es langsam ernst wird.“

Niko Kappel, Peter Salzer & Yannis Fischer (v.l.)
Niko Kappel, Peter Salzer & Yannis Fischer (v.l.)

Yannis Fischer und „Vorbild“ Niko Kappel starten bei den Paralympics in Tokio mit unterschiedlichen Voraussetzungen: Der eine könnte überraschen, der andere möchte trotz schwieriger Saison wieder eine Medaille. Wenn alles optimal läuft, wird Trainer Peter Salzer binnen weniger als 24 Stunden zwei Mal jubeln dürfen.

Gruppe beim Rehabilitationssport auf Pezibällen
© picture alliance

Mit über 650 Teilnehmer*innen waren die Online-Infoveranstaltungen des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) zu den Neuregelungen im Herzsport bereits nach wenigen Tage ausgebucht. Anlass der Veranstaltungen: Herzsportgruppen können zukünftig auch ohne die ständige Anwesenheit eines*einer verantwortlichen Ärzt*innen durchgeführt werden.