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Team Deutschland Paralympics

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Thomas Brüchle (l.) und Tom Schmidberger © Mika Volkmann / DBS

Thomas Schmidberger und Thomas Brüchle gewinnen auch im zweiten Final-Anlauf wie vor fünf Jahren in Rio Silber im paralympischen Teamwettbewerb (WK3) und sichern somit die fünfte Medaille für ihr Team. Die deutschen Para Tischtennisspieler*innen erreichen in Tokio ein Edelmetall mehr als noch bei den Paralympics vor fünf Jahren. Der größte Erfolg ist das Einzel-Gold für Valentin Baus (WK5).

Jana Majunke und Angelika Dreock-Käser schwenken die deutsche Flagge und freuen sich über ihre Medaillen
Jana Majunke und Angelika Dreock-Käser © Oliver Kremer / DBS

Am vorletzten Tag der Wettbewerbe im Para Radsport waren es die Dreiradfahrerinnen Jana Majunke und Angelika Dreock-Käser, die mit einem Doppelsieg für den größten deutschen Erfolg sorgten. Nach Gold im Zeitfahren gewann Majunke auch im Straßenrennen mit einem überzeugenden Solo, ihre Freundin Dreock-Käser gewann nach Bronze im Zeitfahren die Silbermedaille im Straßenrennen.

Spielszene beim Sitzvolleyball mit Torben Schiewe und Dominik Albrecht
© Florian Schwarzbach / DBS

Nach dem knapp verpassten Einzug ins Halbfinale haben Deutschlands Sitzvolleyballer das Spiel um Platz fünf gegen Ägypten verloren. Am Ende musste sich das Team von Cheftrainer Michael Merten in fünf Sätzen mit 2:3 (23:25, 26:24, 18:25, 25:22, 8:15) geschlagen geben und beendet die Paralympics in Tokio damit auf dem sechsten Rang.

Lena Knippelmeyer und Anne Patzwald halten sich an der Hand
Lena Knippelmeyer und Anne Patzwald © Steffie Wunderl / DBS

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen ist im paralympischen Halbfinale mit 41:52 (12:16/25:26/36:35) an Weltmeister Niederlande gescheitert und legt nun alle Hoffnungen auf das Spiel um Bronze.

Markus Rehm mit der Deutschland-Flagge in der Hand
Markus Rehm © Binh Truong / DBS

Das Presseinteresse war immens: Noch fast eineinhalb Stunden nach seinem Wettkampfende war Markus Rehm in den Katakomben des Olympiastadions in Tokio und beantwortete geduldig die Fragen der hauptsächlich japanischen Medien. Der Weitsprung-Weltkordhalter hatte kurz zuvor mit 8,18 Metern seinen dritten Paralympics-Sieg im Weitsprung der Klasse T64 gefeiert.