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Maik Szarszewski
Maik Szarszewski © Joachim Sielski

Die dritte Paralympics-Teilnahme begann mit Platz 29 in der Qualifikation denkbar schlecht für den einzigen deutschen Para Bogenschützen Maik Szarszewski. Doch in der Elimination Round zeigte er sich wiedererstarkt, musste sich nur dem späteren Bronzemedaillengewinner geschlagen geben und belegte einen guten siebten Platz.

© Steffie Wunderl /DBS

Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen müssen sich beim paralympischen Turnier in Tokio mit Platz vier begnügen. Im Spiel um Bronze unterlag Deutschland mit 51:64 (13:20/25:31/39:44) den USA, die am Ende verdient über Edelmetall jubeln dürfen.

Die bislang zweifache Medaillengewinnerin im Para Sportschießen, Natascha Hiltrop, wird die deutsche Mannschaft bei der Abschlusszeremonie der Paralympics ins Olympiastadion von Tokio führen. Für die Sportschützin geht damit nach Gold und Silber ein weiterer Traum in Erfüllung. Die Feier zum Abschluss der Paralympics in Tokio findet am 5. September statt.

Tim Focken
Tim Focken © Joachim Sielski / DBS

Der 37-jährige Tim Focken scheidet bei seinem ersten und einzigen Wettkampf in Tokio in der Qualifikationsrunde aus. Focken wird 14. in der neuen Klasse R9 mit dem Kleinkaliber liegend. Moritz Möbius schafft es als 11. ebenfalls nicht ins Finale derselben Klasse. Auch für Tobias Meyer ist mit der Freien Pistole (P4) nach der Vorrunde Schluss.

Edina Müller und ihre Medaille
Edina Müller und ihre Medaille © Florian Schwarzbach / DBS

Edina Müller krönte sich vor den Augen ihres mit nach Tokio gereisten Sohnes Liam zur Paralympicssiegerin im Kajak (K1). Es war die bereits vierte Medaille bei paralympischen Spielen für die ehemalige Rollstuhlbasketballerin. Keine Stunde später zog die erst 20 Jahre alte Felicia Laberer im Kajak (KL3) nach und ließ Bundestrainer André Brendel staunend zurück.