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Christian Schmiedt © Oliver Kremer / DBS

Bei besten Bedingungen und strahlend blauem Himmel kam Para Snowboarder Christian Schmiedt bei den Paralympischen Winterspielen in Peking am heutigen Montag nicht über sein Viertelfinale der Klasse LL1 im Snowboard Cross hinaus. Nur drei Hundertstel fehlten dem deutschen Paralympics-Debütanten zum Einzug ins Halbfinale. Gold ging an den Kanadier Tyler Turner, Mike Schultz (USA) und Zhonggwei Wu (CHN) sicherten sich Silber und Bronze.

Die beiden Medaillen-Gewinnerinnen Linn Kazmaier und Leonie Walter im Zielbereich
Linn Kazmaier (links) und Leonie Walter © Ralf Kuckuck / DBS

Die Nachwuchsathletinnen mit Sehbeeinträchtigung holen bei den Paralympics in Peking auch im Klassisch-Langlauf über 15 Kilometer Silber und Bronze – erneut hinter der Ukrainerin Oksana Shyshkova. Die beiden Deutschen zeigen sich von der langen Distanz gänzlich unbeeindruckt. Alexander Ehler muss sein Rennen hingegen vorzeitig abbrechen.

Anna-Lena Forster jubelt nach der Flower Ceremony über ihre Silbermedaille
Anna-Lena Forster © Mika Volkmann / DBS

Anna-Lena Forster hat bei den Paralympics in Peking nach Platz zwei in der Abfahrt auch Silber im Super-G gewonnen. Mit nur 0,11 Sekunden Rückstand musste sie sich erneut der Japanerin Momoka Muraoka geschlagen geben. Für Anna-Maria Rieder und Noemi Ristau mit Guide Paula Brenzel gab es gute fünfte Plätze. Andrea Rothfuss erlebte einen gebrauchten Tag und Leander Kress erreichte jubelnd das Ziel.