Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

Starte deinen Weg

DBS Logo
Finde deine Para Sportart
Markus Rehm mit der Deutschland-Flagge in der Hand
Markus Rehm © Binh Truong / DBS

Die Deutsche Sporthilfe feiert 55-jähriges Jubiläum und blickt dabei zurück auf spannende Geschichten und einzigartige Sportmomente. In einer öffentlichen Wahl wird der deutsche Sportmoment gesucht. Noch bis zum 18. Mai kann abgestimmt werden – unter anderem für die beiden Paralympics-Sieger Gerd Schönfelder (Para Ski alpin) und Markus Rehm (Para Leichtathletik).

© Ralf Kuckuck / HBRS

Jugendbegegnungen sollten allen interessierten Kindern und Jugendlichen offenstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Deutsche Behindertensportjugend gemeinsam mit der Deutschen Gehörlosensportjugend, der Deutschen Ruderjugend sowie dem Deutschen Rollsport- und Inlineverband eine Workshopreihe über inklusive (internationale) Jugendbewegungen ins Leben gerufen. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Siegerehrung der Wettkampfklasse 5 mit dem Sieger Valentin Baus im Zentrum
Valentin Baus © DBS/Fuchs

Bei den Para French Open in Saint Quentin et Yvelines gewannen Tom Schmidberger und Valentin Baus jeweils Gold, während Marlene Reeg Bronze holte. Auch Tiziana Oliv wurde Dritte im Einzel, zudem konnte sie in der Mixed-Konkurrenz gemeinsam mit Björn Schnake eine Bronzemedaille erspielen.

Anita Raguwaren und Boris Nicolai zeigen ihre Medaillen in die Kamer
Anita Raguwaran und Boris Nicolai

Beim Para Boccia-Weltcup in Rio de Janeiro haben Anita Raguwaran und Boris Nicolai ihren ersten gemeinsamen Turniersieg im Pair-Wettbewerb auf internationaler Ebene gefeiert. Nach einem verpatzten Start in das Turnier verbesserte sich das Duo von Spiel zu Spiel und besiegte in einem spannenden Finale die Paralympics-Sieger aus der Slowakei.

Christiane Putzich
Christiane Putzich © Ralf Kuckuck / DBS

Das deutsche Team um Christiane Putzich und Burkhard Möller ist bei der Premieren-WM im Mixed Double in Lohja (Finnland) in der Vorrunde ausgeschieden und hat den 9. Platz erreicht – ein einziger Stein entschied schlussendlich über das Ausscheiden vor den Finalspielen. Rollstuhlcurling-Cheftrainer Helmar Erlewein zeigt sich trotzdem zufrieden.