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Fuhrmann beim Schuss
Jonas Fuhrmann © FISPIC

Mit einem 4:1-Sieg gegen Polen ist die Deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft in das Halbfinale der Europameisterschaft in Pescara (Italien) eingezogen und hat damit gleichzeitig das Ticket für die Weltmeisterschaft im August 2023 in Birmingham (England) gelöst.

Taliso Engel beim Brustschwimmen
Taliso Engel © HenschelMedia/DBS

Die deutschen Para Schwimmer haben es am zweiten Wettkampftag der Weltmeisterschaft ordentlich krachen lassen: Im portugiesischen Funchal sicherte sich das Team von Bundestrainerin Ute Schinkitz sechs Medaillen. Neben der WM-Debütantin Tanja Scholz, die gleich Gold und Silber abräumte, holten noch Josia Topf (Silber) und Mira Jeanne Maack (Bronze) ihre jeweils erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft. Fast schon zur Routine wird der Gewinn von Edelmetall bei Elena Semechin und Taliso Engel: Für die beiden Paralympics-Sieger von Tokio gab es Silber (Semechin) und Gold (Engel).

Zweikampf im Spiel gegen England © FISPIC

Die makellose Bilanz der deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Pescara (Italien) ist Geschichte. Gegen England, einen der Titelfavoriten, unterlag die DBS-Mannschaft knapp mit 0:1 (0:1) und verpasste den vorzeitigen Einzug ins Halbfinale. Das „goldene Tor“ markierte Roy Turnham in der ersten Halbzeit.

Markus Rehm beim Sprung
Markus Rehm © Mika Volkmann / Parasport TSV Bayer 04 Leverkusen

Nächster Weltrekord für Markus Rehm, die Norm für die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften von Johannes Floors und deutsche Rekorde beim Grand Prix in Paris: Die deutsche Para Leichathletik-Nationalmannschaft hat aufregende Tage hinter sich und ist vor den Deutschen Para Leichtathletik-Meisterschaften in Regensburg am kommenden Wochenende in guter Form.

Niko Kappel bei der Preisverleihung
Niko Kappel © Jens Zimmermann

DJK-Präsidentin Elsbeth Beha und Friedhelm Julius Beucher, Präsident Deutscher Behindertensportverband, haben dem Paralympics-Sieger im Kugelstoßen von 2016, Niko Kappel, den „DJK-Ethik-Preis des Sports“ verliehen. Die Begründung des Kuratorium lautete: „Niko Kappel lebt für die gleichberechtigte Teilhabe und steht dafür ein. Durch sein herausragendes Engagement sich für Inklusion stark zu machen, möchten wir seinen Einsatz mit diesem Preis im besonderen Maße würdigen“.