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Regine Mispelkamp auf Highlander Delight's © Binh Truong / DBS
Regine Mispelkamp auf Highlander Delight's © Binh Truong / DBS

„Ich bin wirklich gespannt, ob alles so funktioniert, wie wir uns das vorstellen“, sagt Bernhard Fliegl. Der Bundestrainer Para Dressursport blickt voller Vorfreude auf die Weltmeisterschaften vom 6. bis 14. August. Die deutsche Equipe sieht sich bestmöglich vorbereitet – und das, obwohl sich seit den Paralympics 2021 in Tokio einiges im Team verändert hat.

Regine Mispelkamp mit der Bronzemedaille
Regine Mispelkamp erfüllt sich den Traum von der Medaille © Mika Volkmann / DBS

Wenn Regine Mispelkamp im Sattel sitzt, dann ist sie in einer anderen Welt. „Auf dem Pferd schaffe ich es, alle Herausforderungen und vor allem meine Krankheit auszublenden“, erklärt die 51-Jährige vom RV Blücher Sevelen. Hoch zu Ross hat sie aber noch weitaus mehr geschafft, als sich mit der Diagnose Multiple Sklerose zu arrangieren. Bei den Paralympics 2021 in Tokio gewann die Para Dressurreiterin die Bronzemedaille in der Kür.

Annika Zeyen mit der Deutschlandfahne in ihrem Handbike
Annika Zeyen © DBS

Die WM-Generalprobe ist geglückt: Beim letzten Weltcup der Saison stehen 16 Podestplatzierungen und zahlreiche weitere Top 10-Platzierungen für eine starke Teamleistung. Fünf Athlet*innen gewannen zudem den Weltcup-Gesamtsieg. Doch der Blick aller richtet sich bereits auf das anstehende Großevent: die WM vom 11. bis 14. August.

Torabschlussversuch im Spiel Berlin vs. Stuttgart
©DFB-Stiftung Sepp-Herberger / Karsten Cobow

In Berlin hat der vierte und vorletzte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga 2022 stattgefunden. Während der FC St. Pauli gegen die Sportfreunde aus Marburg patzte und somit den ersten Punktverlust der Saison hinnehmen musste, konnte der MTV Stuttgart mit sechs Punkten aus zwei Spielen die Spannung im Kampf um den Meistertitel bewahren. Somit ist für den Finalspieltag am 17. September in Köln auf dem Roncalliplatz alles angerichtet.

Esther Bode, Felicia Laberer und Lillemor Köper mit ihren WM-Medaillen
Esther Bode, Felicia Laberer & Lillemor Köper © DBS

Am letzten Wettkampftag der Para Kanu-WM im kanadischen Halifax hat Felicia Laberer die insgesamt dritte Medaille für das deutsche Team gewonnen. Nach einem spannenden Rennen in der Startklasse KL3 und mit nur 44 Hundertstelsekunden Rückstand auf Platz eins überquerte Laberer als Dritte die Ziellinie und sicherte sich mit Bronze ihre erste WM-Medaille.