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Jano Bußmann kurz vor dem Schuss zum ersten Tor
Das Tor von Jano Bußmann © Ralf Kuckuck / DBS

Spannung pur hat das letzte Gruppenspiel der deutschen Para Eishockey-Nationalmannschaft gegen Gastgeber Italien geboten. Vor 5.000 Zuschauern lieferten sich beide Teams eine umkämpfte und ausgeglichene Partie – mit dem besseren Ende für Italien, die das Spiel mit 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) gewannen. Deutschland schließt damit die Gruppe A als Vierter ab, sorgte durch das erste Tor seit den Spielen 2006 aber für einen historischen Moment.

Gruppenfoto der jubelnden Thuringia Bulls mit Pokal und Konfetti
Der Pokalsieger Thuringia Bulls © Gregor Pleßmann

Die erste Entscheidung der Saison ist gefallen: Der alte ist auch der neue Pokalsieger 2026. Die Thuringia Bulls sicherten sich im Frankfurter ING Skywheelers Dome in einem bis zum Ende spannenden Pokalspiel gegen starke Rhine River Rhinos mit 77:70 (21:19, 40:30, 59:46) ihren fünften Pokalerfolg. Im Rahmen der Spiele wurde bekanntgegeben, dass Frankfurt bis 2032 Austragungsort des Final Four bleiben wird.  

Nomine Fabian © DSSS/sampics

Das Winterfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Schonach ist erfolgreich zu Ende gegangen. Unter den 633 Sporttalenten aus 105 Schulteams, die im Schwarzwald um Medaillen kämpften, standen in diesem Jahr nicht nur sportliche Bestleistungen, sondern vor allem das gelebte Miteinander im Fokus.

Malte Brelage auf dem Eis im Zweikampf mit der USA
Malte Brelage © Ralf Kuckuck / DBS

Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft hat das zweite Gruppenspiel gegen Paralympics-Sieger USA erwartungsgemäß verloren. 0:13 (0:6, 0:5, 0:2) leuchtete es am Ende auf der Anzeigetafel in der Mailänder Arena, wobei das Team von Peter Willmann das Duell gegen die beste Mannschaft der Welt schnell abhaken muss. Denn weiter geht es schon in wenigen Stunden mit dem Highlight gegen Gastgeber Italien.

Andrea Rothfuss jubelt im Zielbereich über Platz vier
Andrea Rothfuss © Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS

Der Super G bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo hat das volle Programm an Emotionen geboten: Abfahrts-Goldmedaillengewinnerin Anna-Lena Forster verpasste nach einem weiten Sprung auf Rang zwei liegend ein Tor und schied aus. Großen Jubel gab es dagegen bei einer Rückkehrerin: Andrea Rothfuss fuhr bei ihren sechsten Paralympics auf einen herausragenden vierten Platz. Anna-Maria Rieder und Debütant Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke kamen jeweils auf Rang elf.