Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

Starte deinen Weg

DBS Logo
Finde deine Para Sportart
Nikolai Kornhass
Nikolai Kornhass © CC15

„Die Sehbehinderung ist ein Teil von mir – aber das ist nicht das Einzige!" Diese Worte stammen von Nikolai Kornhaß. Der 29-Jährige ist Europameister, WM-Dritter und Bronzemedaillengewinner bei den Paralympics im Para Judo. Kornhaß hat eine Sehbehinderung – und zählt genau wie Para Schwimmerin Elena Krawzow zu den Hinguckern. Hingucker – das ist der Titel einer Videoreihe des DBS, die auf den Sport von Menschen mit Sehbehinderungen aufmerksam machen soll.

Dr. Karl Quade in Rio de Janeiro
Dr. Karl Quade © Oliver Kremer/DBS

Der Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Behindertensportverbandes Dr. Karl Quade wird in Paris 2024 bereits zum 15. Mal als Chef de Mission das Team Deutschland Paralympics anführen. Unterstützt wird er dabei von seinen Vertretern Frank-Thomas Hartleb und Marc Möllmann, Sportdirektor und stellvertretender Sportdirektor des DBS. Auch als Athlet war Quade bereits drei Mal bei den Paralympics.

Deutsche Para Leichtathletik Meisterschaften 2023
Deutsche Para Leichtathletik Meisterschaften 2023 © Carsten Weiss

Acht deutsche Rekorde und zwei vergoldete Leistungen: Die deutsche Para Leichtathletik hat sich bei den Internationalen Deutschen Hallen-Meisterschaften in Erfurt von ihrer besten Seite gezeigt. Vor allem im Kugelstoß-Wettbewerb boten sich die Athleten einen packenden Kampf um den deutschen Meistertitel. Der Deutsche Behindertensportverband präsentiert die Ergebnisse und besonderen Leistungen gemeinsam mit der Heinz-Kettler-Stiftung.

Para Eishockey
Para Eishockey © Ralf Kuckuck / DBS

Die Heinz-Kettler-Stiftung (HKS) fördert Projekte, Sportler*innen und Veranstaltungen rund um den Sport von Menschen mit Behinderung. 2023 bekommt die Unterstützung eine neue Dimension, denn die Stiftung wird Kommunikationspartner der deutschen Meisterschaften in den Para Sportarten und präsentiert damit große Vielfalt.

Frau sitzt auf Gymnastikball
Iris, 61 Jahre, Krebs ©privat

„Der Rehasport hilft mir, gesund zu werden“, sagt Iris Püpke. „Deshalb möchte ich ihn auch nicht mehr missen.“ Sich zu bewegen, aktiv zu sein, das war der Kielerin in ihrem Leben immer wichtig. Seit ihrer Krebserkrankung hat die regelmäßige Bewegung für sie allerdings noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt Iris Püpke, wie ihr der Rehasport in der Krebsnachsorge hilft, die Lebensqualität zu verbessern.