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Gabriel, 26 Jahre, Übungsleitung © privat

Den Menschen helfen, ihre Gesundheit zu fördern, ihnen individuelle Bewegungsangebote schaffen, Ansprechpartner und wenn nötig auch mal Seelentröster sein – das beschreibt in Kurzfassung, was Gabriel Zilles zu seinem Aufgabengebiet als zertifizierter Übungsleiter im Rehasport zählt. In seinem Erfahrungsbericht erzählt Gabriel, wie facettenreich die Arbeit ist und vor allem, welche Anforderungen an Übungsleiter*innen wie ihn gestellt werden.

Malte Braunschweig, Matthias Ulm, Elena Semechin und Ole Braunschweig bei der Abschlusspressekonferenz zum IDM Berlin 20223.
Malte Braunschweig, Matthias Ulm, Elena Semechin und Ole Braunschweig © Tino Henschel/Henschelmedia

Die 37. Internationalen Deutschen Meisterschaften sind eines der Highlights im weltweiten Wettkampfkalender im Para Schwimmen. Rund 550 Athlet*innen aus mehr als 50 Ländern haben sich für die Wettkämpfe vom 11. bis 14. Mai in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark angemeldet. Aus deutscher Sicht gehen unter anderem Elena Semechin und Malte Braunschweig an den Start.

Benedikt Ewald, Direktor für Sportentwicklung beim DBS, im Gespräch bei den Inklusionstagen
Benedikt Ewald (m.) © DBS

Der DBS hat an den Inklusionstagen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) teilgenommen. Unter dem Motto "GESUNDHEIT barrierefrei, selbstbestimmt, zeitgemäß" hat das BMAS nach Berlin eingeladen - und mit dabei waren auch Katrin Kunert, DBS-Vizepräsidentin Breiten-, Präventions- und Rehabilitationssport, und Benedikt Ewald, Direktor der Abteilung Sportentwicklung.

Katharina Krüger und Britta Wend mit Cheftrainer Niklas Höfken beim World Team Cup in Portugal
Katharina Krüger und Britta Wend mit Cheftrainer Niklas Höfken © DBS

Katharina Krüger und Britta Wend haben die in Vilamoura (Portugal) ausgetragene Finalrunde der Mannschafts-Weltmeisterschaft im Rollstuhltennis auf Rang sieben beendet. Damit wurde das gemeinsam mit Cheftrainer Niklas Höfken gesteckte Ziel, den Platz in der hart umkämpften Weltgruppe der besten acht Nationen zu halten, erreicht.


Deutschlands Rollstuhlrugby-Nationalspieler Josco Wilke und Marco Herbst liefern sich packende Zweikämpfe mit ihren britischen Gegenspielern
Josco Wilke und Marco Herbst in Aktion © Nadine Bieneck / DBS

Am Ende fehlten in einem packenden kleinen Finale nur wenige Punkte für zwei große Ziele. Gegen Dänemark spielte das deutsche Team bei der Rollstuhlrugby-Europameisterschaft in Cardiff (Wales) sowohl um Bronze als auch um die Qualifikation für die Paralympics 2024 in Paris. Trotz einer starken Leistung verlor Deutschland knapp mit 51:53.  Eine letzte Chance auf das Paralympics-Ticket hat das deutsche Team allerdings noch.