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Unter dem Titel „Anforderungen an Gesundheitsförderung und Prävention in der Arbeitswelt von morgen“ fand das Präventionsforum 2023 in Berlin statt. Der Deutsche Behindertensportverband wurde dabei durch den Direktor Sportentwicklung, Benedikt Ewald vertreten.

Sitzvolleyballer Jürgen Schrapp in Aktion
Jürgen Schrapp © Joachim Sielski / DBS

Vom 9. bis 15. Oktober treten die deutschen Sitzvolleyball-Mannschaften bei den Europameisterschaften in Caorle (Italien) an. Dem Sieger winkt die Qualifikation für die Paralympics im kommenden Jahr in Paris. Cheftrainer Christoph Herzog, der seit Sommer in Doppelfunktion die deutschen Damen und Herren betreut, möchte mit beiden Mannschaften um den Titel mitspielen.

Der Auftakt der SportWoche für Alle war ein voller Erfolg
Auftaktveranstaltung der SportWoche für Alle © Carsten Koall / DBS

Am vergangenen Freitag, den 29. September, endete die erste SportWoche für Alle des Deutschen Behindertensportverband und Nationalen Paralympischen Komitee (DBS). Insgesamt fanden während der SportWoche im gesamten Bundesgebiet mehr als 180 inklusive und spezifische Sportangebote für Menschen mit Behinderung statt. Unter dem Motto #SportVielfalt luden die Vereine aus den Landes- und Fachverbänden des DBS vom 22. bis 29. September dazu ein, die Vielfalt des Behindertensports kennenzulernen und auszuprobieren.

Kinder beim Rehasport mit Bällen
Kinder beim Rehasport © Picture Alliance/ DBS

Dass nicht einmal jeder zweite Mensch mit Behinderung in Deutschland Sport treibt und nur sieben Prozent der Sportvereine Angebote für Menschen mit Behinderung bereithalten, sind Statistiken, die deutlichen Handlungsbedarf aufzeigen. Mit dem deutschlandweiten Förderprojekt „Teilhabe VEREINfacht“ versucht der Deutsche Behindertensportverband, diesem Status quo entgegenzuwirken.

Rollstuhlfechter Maurice Schmidt im Gefecht mit dem Italiener Lambertini
Maurice Schmidt © Joachim Sielski / DBS

Vom 2. bis zum 8. Oktober tritt die deutsche Rollstuhlfecht-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im italienischen Terni an. Bundestrainer Alexander Bondar setzt dabei auf ein junges und hungriges Team. Vier der insgesamt sieben Athlet*innen sind noch unter 25. Der Weg zu den Medaillen sowie den wichtigen Qualifikationspunkten für die Paralympics in Paris 2024 wird allerdings erschwert.