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Para Ski alpin-Fahrer Christoph Glötzner in der stehenden Klasse beim Slalom.
Christoph Glötzner © Mika Volkmann / DBS

Die deutsche Para Ski alpin Nationalmannschaft hat beim Weltcup auf der japanischen Insel Hokkaido zahlreiche Top-Platzierungen gefeiert. Monoskifahrerin Anna-Lena Forster bleibt das Maß aller Dinge, drei weitere Athlet*innen schafften zum Teil mehrfach den Sprung auf das Podium.

Judoka Lennart Sass in einer Kampfsituation
Lennart Sass © Ralf Kuckuck / DBS

In der Heimat Punkte sammeln für den großen Traum: Beim IBSA Judo Grand Prix im Heidelberger SNP dome können sich neun deutsche Para Judoka für die Paralympics 2024 in Paris (Frankreich) in Position bringen. Es ist die erste internationale Großveranstaltung im Para Judo in Deutschland – dementsprechend groß ist die Vorfreude bei der Bundestrainerin.

Kinder-Rehasport wird beim Projekt Teilhabe VEREINfacht gefördert
Kinder-Rehasport © Picture Alliance / DBS

Ob Biathlon in Kirchzarten, Hula Hoop in Bersenbrück, Volt-Hockey in Flensburg oder Kinder-Rehasport in Dessau-Roßlau – im Förderprojekt "Teilhabe VEREINfacht" des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) geht es sportlich zur Sache. Und vor allem überaus vielfältig. Über 300 neue Sportangebote für Menschen mit Behinderung sowie für chronisch kranke Kinder gehen bereits in diesen Tagen und den kommenden Wochen deutschlandweit an den Start.

Die drei neuen Cover des Paris.24 Magazins mit Darja Varfolomeev
Darja Varfolomeev © DOSB

Ab sofort ist das neue Olympia- und Paralympics-Magazin Paris.24 bundesweit an den Kiosken und online erhältlich. Nach drei Heften zu den Spielen in Tokio und einer Ausgabe vor den Winterspielen in Peking ist das erste von zwei geplanten Magazinen zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris veröffentlicht worden. Passend zum Valentinstag (14.2.) unter dem Motto: Aus Liebe zum Sport.

Tandem-Fahrer*innen bei der Mut-Tour in Action.
MUT-Tour © MUT-Tour / S. Burger

Ein offener Umgang mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen ist immer noch nicht selbstverständlich. Um das zu ändern, sind auf der MUT-TOUR Menschen mit und ohne Depressionserfahrungen in ganz Deutschland unterwegs und machen gemeinsam Sport und Öffentlichkeitsarbeit.