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Podcast-Grafik mit Yannis Fischer
Yannis Fischer © Mika Volkmann / DBS

Der Rücken - das ist keine Alterserscheinung, sondern aktuell die größte Sorge von Yannis Fischer. Der kleinwüchsige Kugelstoßer will nach Paris, aber noch ist nicht klar, ob der Rücken nach seinem Bandscheibenvorfall im letzten Jahr hält. Der 1,27 Meter große Athlet spricht neben der Hoffnung für Paris 2024 auch über die nötige Ruhe vor dem Wettkampf, Inklusion bei seinem Verein VfB Stuttgart und seinen Titel als Fußballweltmeister.

Rollstuhlfechter Maurice Schmidt versucht seinen Gegner mit dem Säbel zu treffen.
Maurice Schmidt © Joachim Sielski / DBS

Für die deutsche Nationalmannschaft im Rollstuhlfechten startet am Dienstag die Europameisterschaft in Paris (5. bis 10. März) - und damit dort, wo ein Großteil des aktuellen EM-Kaders in einem knappen halben Jahr bei den Paralympics wieder um Medaillen kämpfen möchte. Um diesen Traum zu verwirklichen, brauchen die Athlet*innen von Bundestrainer Alexander Bondar allerdings noch gute Platzierungen und in manchen Fällen sogar Edelmetall.

Das deutsche Podium mit den drei Medaillengewinnerinnen und ihren Guides
Johanna Recktenwald, Linn Kazmaier und Leonie Walter mit ihren Guides © Ralf Kuckuck / DBS

Trotz nicht optimaler Vorbereitung blickt das vierzehnköpfige deutsche Team der am Mittwoch beginnenden Para Biathlon-WM in Prince George (Kanada) erwartungsfroh entgegen. Die Frauen mit Sehbeeinträchtigung hoffen in den vier Wettbewerben vom 6. bis 10. März auf weitere Dreifacherfolge, doch die Konkurrenz dürfte stärker sein als zuletzt. Direkt im Anschluss an die WM steigt am gleichen Ort das Weltcup-Finale.

Vier Kinder springen Hand in Hand von einem Turnkasten
„Viel vor – Gemeinsam aktiv für Inklusion“ © picture alliance / DBS

Inklusive Begegnungen und Aktivitäten zu schaffen, wird jetzt noch einfacher: mit der neuen Förderaktion „Viel vor – Gemeinsam aktiv für Inklusion“ der Aktion Mensch. Ohne erforderliche Eigenmittel und mit einer vereinfachten Antragstellung bietet das neue Förderangebot viele spannende Möglichkeiten für inklusive Projekte.

Lise Petersen, Nele Moos, Jule Roß und Kim Vaske hocken auf der Tartanbahn im Leichtathletik-Stadion vor einer großen Eiffelturm-Nachbildung
Lise Petersen, Nele Moos, Jule Roß und Kim Vaske © Förderverein Para Leichtathletik / Kevin Voigt

Mit dem Start ins paralympische Jahr 2024 hat auch die heiße Qualifikationsphase für das sportliche Highlight in diesem Sommer begonnen. Ein halbes Jahr vor der Eröffnungsfeier am 28. August 2024 haben 62 Athlet*innen bereits einen Qualifikationsplatz für das Team Deutschland Paralympics gesichert, viele andere kämpfen in den kommenden Wochen noch um die Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Paris. Gleich vier deutsche Mannschaften können sich zudem noch qualifizieren.