Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

Starte deinen Weg

DBS Logo
Finde deine Para Sportart
Lisa Bergenthal bei einem Interview auf der Bühne in einem Kinosaal mit großem Foto von ihr auf der Leinwand im Hintergrund
Lisa Bergenthal © DBS

2022 feierte die gemeinsame Kooperation zwischen der European Outdoor Film Tour (EOFT) und dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) Premiere – und auch die zweite Auflage war ein voller Erfolg. 145.000 Zuschauer*innen sahen bei 284 Veranstaltungen deutschlandweit auch den Lustmacher-Clip für die Paralympics 2024 in Paris. Herzstück der Kooperation waren zudem 20 Interviews von Para Athlet*innen in 13 Städten.

Kleiner Junge klettert durch bunte Ringe
Teilhabe VEREINfacht © Picture Alliance/ DBS

In vielen Sportgruppen, die mit Unterstützung des Projekts „Teilhabe VEREINfacht“ an den Start gehen, wird bereits gemeinsam geschwitzt und gelacht. Doch es sollen noch mehr werden: Ab sofort können Sportvereine, die ein neues Bewegungsangebot für Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung einrichten wollen, wieder eine Förderung beim Deutschen Behindertensportverband (DBS) beantragen.

Maike Naomi Schwarz bei der Siegerehrung der Paralympics 2016 in Rio mit Silbermedaille um den Hals
Maike Naomi Schwarz © Uli Gasper/ DBS

Die Paralympics in ihrem Geburtsland Japan musste Para Schwimmerin Maike Naomi Schwarz schweren Herzens absagen – Depressionen verhinderten ihren Start bei den Spielen. Doch die 29-jährige Athletin des SC Potsdam hat sich Schritt für Schritt zurückgekämpft. Kürzlich unterbot Schwarz in Berlin sogar die geforderte Norm und erfüllte damit die Grundlage, um sowohl an den Europameisterschaften Ende April als auch an den Paralympics in Paris teilnehmen zu können. Das sorgte für Freudentränen bei der sehbehinderten Schwimmerin, nachdem sie in den vergangenen sechs Jahren zumeist aus anderen Gründen geweint hatte.

Podcast-Grafik mit Yannis Fischer
Yannis Fischer © Mika Volkmann / DBS

Der Rücken - das ist keine Alterserscheinung, sondern aktuell die größte Sorge von Yannis Fischer. Der kleinwüchsige Kugelstoßer will nach Paris, aber noch ist nicht klar, ob der Rücken nach seinem Bandscheibenvorfall im letzten Jahr hält. Der 1,27 Meter große Athlet spricht neben der Hoffnung für Paris 2024 auch über die nötige Ruhe vor dem Wettkampf, Inklusion bei seinem Verein VfB Stuttgart und seinen Titel als Fußballweltmeister.

Rollstuhlfechter Maurice Schmidt versucht seinen Gegner mit dem Säbel zu treffen.
Maurice Schmidt © Joachim Sielski / DBS

Für die deutsche Nationalmannschaft im Rollstuhlfechten startet am Dienstag die Europameisterschaft in Paris (5. bis 10. März) - und damit dort, wo ein Großteil des aktuellen EM-Kaders in einem knappen halben Jahr bei den Paralympics wieder um Medaillen kämpfen möchte. Um diesen Traum zu verwirklichen, brauchen die Athlet*innen von Bundestrainer Alexander Bondar allerdings noch gute Platzierungen und in manchen Fällen sogar Edelmetall.