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Jubelfoto der Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft
Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft © DBS

Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft hat beim paralympischen Qualifikationsturnier im neuseeländischen Wellington den letzten Startplatz bei den Sommerspielen in Paris gesichert und darf erstmals seit 2008 wieder an den Paralympics teilnehmen. Im Spiel um Platz drei besiegte das Team von Cheftrainer Christoph Werner Brasilien mit 62:50 und buchte neben Weltmeister Australien und Kanada die Reise in Frankreichs Hauptstadt.

Spielszene beim Rollstuhlrugby: Kampf um den Ball
Rollstuhlrugby © Chérie Harris

Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft ist beim Paralympics-Qualifikationsturnier in Wellington (Neuseeland) vorzeitig ins Halbfinale eingezogen. Dabei legte die Auswahl von Cheftrainer Christoph Werner einen Start nach Maß hin und erkämpfte sich zwei Siege gegen Kolumbien (58:51) und die Schweiz (57:50). Damit hat die Mannschaft zwei Endspiele ums Paris-Ticket - die besten drei Teams qualifizieren sich für die Spiele.

Junge läuft Slalom durch Hütchen
Benedikt, 7 Jahre, ADHS © picture alliance

Bei der Frage nach seinen liebsten Hobbies muss Benedikt Trautvetter nicht lange überlegen. Fußballspielen, Klettern, Turnen und Schwimmen machen ihm besonders Spaß. Aktiv sein, sich auspowern. Beim Spielen und Toben ist der Siebenjährige aus Remscheid in seinem Element. Immer donnerstags steht für ihn nach der Schule sein geliebter Rehasportkurs auf dem Programm.

Teamfoto der Rollstuhltennis-Nationalmannschaft
Teamfoto Rollstuhltennis © International Tennis Federation

Mit Toni Dittmar und Christophe Wilke hat es erstmals seit neun Jahren wieder eine deutsche Rollstuhltennis Herren-Nationalmannschaft geschafft, sich für den World Team-Cup – die Mannschafts-Weltmeisterschaft der International Tennis Federation – zu qualifizieren. Durch ihren Sieg beim Qualifikationsturnier in Jurmala (Lettland) schaffte das Duo den Sprung unter die besten Nationen der Welt.

Para Eishockey-Keeper Simon Kunst pariert den Schuss eines italienischen Gegenspielers
Goalie Simon Kunst beim WM-Spiel gegen Italien © Erica Perreaux / Hockey Canada Images / WPIH

Am Donnerstag geht es für die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft nach Füssen. Im dortigen Eisstadion wird das Team des Trainer-Duos Andreas Pokorny und Michael Gursinsky drei Testspiele gegen Italien bestreiten. Für die deutsche Mannschaft ist es ein enorm wichtiger Lehrgang, denn es sind zugleich die letzten Begegnungen vor der im April im norwegischen Skien stattfindenden B-Pool-WM (15. bis 20. April).