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Pierre Senska mit seinen beiden WM-Medaillen bei der Para Radsport-WM 2024
Pierre Senska © DBS

Die deutsche Para Radsport-Nationalmannschaft hat bei den Weltmeisterschaften auf der Bahn in Rio de Janeiro drei Medaillen gewonnen. In der Wettkampfstätte der Paralympics 2016 war Pierre Senska mit zwei Medaillen der erfolgreichste deutsche Athlet. Eine Medaille ging zudem auf das Konto des Tandems Thomas Ulbricht und Robert Förstemann.

Gruppenfoto von Dr. Karl Quade, Ilgar Rahimov und Özcan Mutlu vor einem Sportmetropole Berlin Roll-Up.
V.l.n.r: Dr. Karl Quade, Ilgar Rahimov und Özcan Mutlu © DBS

Anlässlich des Goalball-Nations-Cups in Berlin traf sich der Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), Dr. Karl Quade, mit dem im Juni des vergangenen Jahres neu gewählten Präsidenten der International Blind Sports Federation (IBSA), Ilgar Rahimov. Schwerpunkt des gemeinsamen Austausches war die Neustrukturierung der Klassifizierungskriterien innerhalb des Fachverbandes.

Die deutsche Para Ski-alpin-Nationalmannschaft feiert den Gesamtweltcupsieg von Anna-Lena Forster
Die deutsche Nationalmannschaft Para Ski alpin © DBS

Erfolgreiches Saisonfinale für die deutsche Para Ski alpin Nationalmannschaft: Im italienischen Sella Nevea gibt es zum Abschluss drei Siege für Anna-Lena Forster, drei zweite Plätze für Anna-Maria Rieder und einen dritten Rang für Christoph Glötzner. Dazu kommen reichlich Kristallkugeln für die Gesamt- und Disziplinenwertungen und die Nationenwertung bei den Frauen. Bundestrainer Justus Wolf zieht ein zufriedenes Fazit.

Das Podium beim BGW-Sportsymposium
BGW-Sportsymposium © BGW/Oliver Eberhardt

Wer oder was hindert Menschen mit Behinderung teilzunehmen – in der Arbeitswelt, am sozialen Leben und vor allem: am Sport? Diese Frage stand im Zentrum des Sportsymposiums der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Berlin, zu dem rund 150 Gäste aus Sportverbänden, Politik und Eingliederungshilfe eingeladen waren – unter anderem auch DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher.

Jubelfoto der Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft
Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft © DBS

Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft hat beim paralympischen Qualifikationsturnier im neuseeländischen Wellington den letzten Startplatz bei den Sommerspielen in Paris gesichert und darf erstmals seit 2008 wieder an den Paralympics teilnehmen. Im Spiel um Platz drei besiegte das Team von Cheftrainer Christoph Werner Brasilien mit 62:50 und buchte neben Weltmeister Australien und Kanada die Reise in Frankreichs Hauptstadt.