Aktuelles aus dem Bereich Anti-Doping

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#MyMoment - Kampagne für sauberen Sport

Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2018 in PyeongChang setzen sich Athletinnen und Athleten aus Österreich, Kanada, Deutschland, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA mit der globalen Kampagne #MyMoment für sauberen und fairen Sport ein. Unterstützt wird diese internationale Kampagne im Kampf gegen Doping von der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA). Auch Para Athletin Anna Schaffelhuber ist Teil von #MyMoment. Mehr zur Kampagne und das Video von Anna finden Sie hier.

Anna Schaffelhuber © Allianz, Ralf Kuckuck

Seminar der Juniorbotschafter/innen für Dopingprävention

Am Wochenende vom 22. - 24. September 2017 fand in Heidelberg am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar ein Seminar der Juniorbotschafter/innen für Dopingprävention statt. Veranstalter war die Deutschen Sportjugend (dsj). Für die Jugend des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) und des Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbands (WBRS) war Valentin Ruf als Jugendsprecher der Juniorteams vertreten. 

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WADA Verbotsliste 2018 veröffentlicht

Die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) hat die neuen Verbotsliste für das Jahr 2018 veröffentlicht. Einige Substanzen erscheinen neu auf der Verbotsliste, während andere von der Liste gestrichen wurden. Die Verbotsliste 2018 und die Änderungen werden nun ins Deutsche übersetzt und zum Jahreswechsel auf der NADA-Homepage und DBS-Homepage zur Verfügung gestellt.

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IPC ebnet Rückkehr für russische Athleten

Das IPC hat im Rahmen der Generalvollversammlung in Abu Dhabi verkündet, dass russische Athleten unter neutraler Flagge an Qualifikationswettkämpfen für die Paralympischen Winterpiele 2018 im südkoreanischen PyeongChang in den Sportarten Para Ski alpin, Para Ski nordisch und Para Snowboard teilnehmen dürfen. Dadurch ermöglicht das IPC den russischen Athletinnen und Athleten bei möglicher Aufhebung der Sperre die Teilnahme an den Paralympics. 

Flagge Russland und Flagge Südkorea
Dürfen die russischen Athleten in Südkorea starten? © Ralf Kuckuck, Allianz

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NADA schult Para-Leichtathleten vor Junioren WM

Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) hat gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld der World Para Athletics Junior Championships vom 3. bis 6. August 2017 in Notwill (Schweiz) umfassend mit den Anti-Doping-Bestimmungen vertraut gemacht. Alle Athletinnen und Athleten haben unmittelbar vor Beginn der Weltmeisterschaft den E-Learning-Kurs der NADA absolviert. Die E-Learning-Plattform ist Teil des NADA-Präventionsprogramms „GEMEINSAM GEGEN DOPING“ und bietet eine interaktive Lernmöglichkeit, mit der Sportlerinnen und Sportler alles rund um das Thema Anti-Doping erfahren. Der Kurs ist seit 2016 barrierefrei und kann somit von allen Para-Sportlern genutzt werden.

Dennis Rill während der Paralympics in Rio
Dennis Rill während der Paralympics in Rio © Ralf Kuckuck/ DBS

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NADA überträgt administrative Überprüfung von Meldepflichtverstößen

Die NADA hat die Administrative Überprüfung bei Meldepflicht- und Kontrollversäumnissen ab dem 01. Mai 2017 auf die Rechtsanwaltskanzlei SportsLawyer übertragen. Die Rechtsanwältinnen Dr. Tanja Haug und Dr. Anja Martin werden zukünftig als unbeteiligte Stelle außerhalb der NADA die Überprüfung übernehmen. Zuvor hatte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) das Überprüfungsverfahren bei einem festgestellten Meldepflicht- und Kontrollversäumnis durchgeführt. 

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NADA Präventionsprogramm barrierefrei

Die Webseite des Präventionsprogramms der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) www.gemeinsam-gegen-doping.de ist ab sofort barrierefrei und damit auch Sportlerinnen und Sportlern mit Sehbehinderungen sehr gut zugänglich. Bestätigt wird das mit dem BITV- Zertifikat 95+. Der BITV-Test ist ein Prüfverfahren für die umfassende und zuverlässige Prüfung der Barrierefreiheit von Webseiten. Die Präventionsarbeit ist elementarer Bestandteil einer wirksamen Anti-Doping-Arbeit im Sport und somit eine wesentliche Aufgabe im Deutschen Behindertensportverband (DBS).

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Anti-Doping-Kampf: Missstände nicht nur in Russland

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) erwartet einen weiteren Schritt hin zu einem fairen und dopingfreien Sport. Schon mit der Suspendierung des Nationalen Paralympischen Komitees Russland habe das Internationale Paralympische Komitee (IPC) eine mutige und richtige Entscheidung im Sinne eines konsequenten Anti-Doping-Kampfes getroffen, doch gebe es nicht nur in Russland Missstände, sagen DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und Vizepräsident Leistungssport Dr. Karl Quade.

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