Aktuelles aus dem Bereich Anti-Doping

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Anti-Doping-Kampf: Missstände nicht nur in Russland

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) erwartet einen weiteren Schritt hin zu einem fairen und dopingfreien Sport. Schon mit der Suspendierung des Nationalen Paralympischen Komitees Russland habe das Internationale Paralympische Komitee (IPC) eine mutige und richtige Entscheidung im Sinne eines konsequenten Anti-Doping-Kampfes getroffen, doch gebe es nicht nur in Russland Missstände, sagen DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und Vizepräsident Leistungssport Dr. Karl Quade.

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Neue ADAMS Sicherheitsabfrage

Im Zuge der jüngsten Cyber-Angriffe hat die WADA in ADAMS (Anti-Doping Administration and Management System) weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die Daten der Athletinnen und Athleten vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Eine Maßnahme zur Sicherung der Daten ist die Einrichtung von sogenannten Sicherheitsfragen. Die Einrichtung der Fragen ist verpflichtend.  

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NADA schult Paralympicsteilnehmer

In Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) informiert die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) alle deutschen Starterinnen und Starter der Paralympischen Spiele während der Einkleidung in Hannover vom 12. bis 14. August 2016 per E-Learning-Kurzmodul über die Anti-Doping-Bestimmungen in Rio de Janeiro.

NADA-Infostand
NADA-Infostand © NADA

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Aufnahme der Pferde in das Trainingskontrollsystem

Die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) übernimmt ab dem 1. August 2016 im Auftrag des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) die Medikationskontrollen im Training bei den Dressurpferden im Behindertensport. Damit werden neben den Reitern des DBS, die dem Trainingskontrollsystem der NADA seit 2008 angehören, nun auch die Pferde im Training kontrolliert.

Angelika Trabert beim Einreiten in das Prüfungsviereck
Angelika Trabert © Ralf Kuckuck, DBS-Akademie

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Verfahrenskostenhilfe beim DIS

Athlet/innen oder Athletenbetreuer/innen können ab dem 1. April 2016 im Rahmen eines Verfahrens in Anti-Doping-Angelegenheiten vor dem Deutschen Sportschiedsgericht Verfahrenskostenhilfe beantragen. Betroffene erhalten die Möglichkeit auf Übernahme der Verfahrenskosten wie Gerichtskosten, Anwaltskosten und sonstige Auslagen. Die Beantragung erfolgt unkompliziert über einen Antrag bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) in Köln. Für die Gewährung der Verfahrenskostenhilfe steht ein vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) drittmittelfinanzierter Fonds zur Verfügung. Der Fonds wird von der DIS verwaltet. 

Mit den Verfahrenskostenhilfefonds wird sichergestellt, dass Athletinnen und Athleten vor einem privaten Schiedsgericht nicht schlechter gestellt sind als vor einem staatlichen Gericht
Mit den Verfahrenskostenhilfefonds wird sichergestellt, dass Athletinnen und Athleten vor einem privaten Schiedsgericht nicht schlechter gestellt sind als vor einem staatlichen Gericht. © picture alliance

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Anti-Doping Gesetz in Kraft

Das neue Anti-Doping-Gesetz ist in Kraft getreten. Der Bundesrat billigte am 27. November 2015 das vom Bundestag beschlossene Anti-Doping Gesetz. Am 17. Dezember 2015 trat das Gesetz mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. "Wir begrüßen die Einführung des Gesetzes. Aus unserer Sicht unterstützt das Gesetz die Anti-Doping-Arbeit zum Schutz der sauberen Sportlerinnen und Sportler in Deutschland enorm", sagte Dr. Andrea Gotzmann, Vorstandsvorsitzende der NADA.

Dopingsubstanzen
© picture-alliance

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Anti-Doping Gesetz verabschiedet

Das Anti-Doping-Gesetz hat den Bundesrat passiert und wird am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Das Gesetzesvorhaben unterstützt die Anti-Doping-Arbeit zum Schutz der sauberen Sportlerinnen und Sportler in Deutschland. Bestehende und funktionierende sportrechtliche Ahndungs- und Sanktionsmechanismen werden sinnvoll unterstützt, vorhandene Lücken, auch bei der Verfolgung von Doping unterstützenden Hintermännern, durch den staatlichen Strafverfolgungsanspruch geschlossen.

Quelle: picture alliance

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