Aktuelles vom Deutschen Behindertensportverband

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Akkreditierung für die Paralympics in PyeongChang

Am 9. März 2018 werden die 12. Paralympischen Winterspiele (9. bis 18. März 2018) in PyeongChang eröffnet. Bei den Spielen in Südkorea werden rund 670 Athletinnen und Athleten aus etwa 45 Nationen in sechs Sportarten und 80 Medaillenentscheidungen an den Start gehen. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) erwartet rund 700 Medienvertreter. Um aus Südkorea berichten zu können, ist eine Akkreditierung notwendig.

Anna Schaffelhuber im Interview
Das Akkreditierungsverfahren für die Paralympics 2018 startet © Allianz, Ralf Kuckuck

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Beucher beim Neujahrsempfang im Schloss Bellevue

Einmal mehr war Friedhelm Julius Beucher beim traditionellen Neujahrsempfang des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue. In seiner Funktion als Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) zählte Beucher ebenso zu den Gästen von Staatsoberhaupt Joachim Gauck wie Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft sowie das Bundeskabinett.

Friedhelm Julius Beucher zusammen mit Bundespräsident Joachim Gauck und dessen Lebensgefährtin Daniela Schadt
Friedhelm Julius Beucher mit Bundespräsident Joachim Gauck und dessen Lebensgefährtin Daniela Schadt © Marc Darchinger

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Neue Vizepräsidentin für Bildung und Lehre im DBS

Dr. Vera Jaron ist neue Vizepräsidentin des Deutschen Behindertensportverbandes für den Bereich Bildung und Lehre. Die 63-Jährige, die im Rahmen der Hauptvorstandssitzung des DBS mehrheitlich gewählt wurde, freut sich auf ihr neues Amt und möchte mit ihrem Engagement die Sportentwicklung im DBS fördern und weiterentwickeln:  „Mein Wunsch ist es, dabei zu helfen, die Bereiche Bildung und Lehre sowie Rehabilitationssport in enger Zusammenarbeit mit dem Vizepräsidenten Breiten- Präventions- und Rehabilitationssport, Thomas Härtel, modern und zukunftsfähig zu gestalten und nach innen und außen zu vertreten“.

Portraitfoto Dr. Vera Jaron
Dr. Vera Jaron

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Der Fair-Play-Preis des Deutschen Sports

Der Fair-Play-Preis wird jedes Jahr vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und vom Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) vergeben. Er ehrt Gesten des Fair-Play, sowie Engagement und Hilfsbereitschaft in Vereinen vor Ort. In den Kategorien "Sportler" und "Sonderpreis" werden die Preisträger von einer Fachjury bestimmt - Nominierungen kann jeder sportbegeisterte online bis zum 31. Dezember 2016 einreichen! Den Nominierungen sind keine Grenzen gesetzt - ob Paralympischer Sportler oder Olympionike, ob Nationalspieler der DFB-Elf oder Kreisliga-Kicker, jeder der sich für fairen Sport einsetzt, kann der Fachjury vorgeschlagen werden. Mit der Vergabe des Preises wollen der DOSB und der VDS die Sportlerinnen und Sportler nicht nur ehren. Der Preis soll die Athleten auch ermutigen, sich weiterhin für ein faires Miteinander einzusetzen.

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Akkreditierung für die Ski-Nordisch WM in Finsterau

Weniger als 100 Tage bis zur Para Nordischen Ski Weltmeisterschaft in Finsterau im Bayrischen Wald: Rund 135 Athleten aus 25 Ländern werden vom 10. bis zum 19. Februar 2017 gegeneinander antreten. Für sie ist es die Generalprobe - der letzte große Wettkampf auf dem Weg zu den Paralympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang. Interessierte Medienvertreter können sich ab sofort akkreditieren. 

Athlet beim Ski-Langlauf Sprint
Weniger als 100 Tage bis Finsterau © Allianz, Ralf Kuckuck

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Ski alpin: Akkreditierung für die WM 2017 in Italien

Vom 22. bis 31. Januar 2017 steigen im italienischen Tarvisio die Weltmeisterschaften Ski alpin. Rund 140 Athletinnen und Athleten aus 30 Ländern kämpfen dann gut 13 Monate vor den Paralympics in PyeongChang 2018 um Edelmetall. Interessierte Medienvertreter können sich ab sofort für die WM akkreditieren.

Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber fährt auf der Piste um die Tore.
Anna Schaffelhuber © Marcus Hartmann, www.photo-hartmann.de

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„Vorbild für uns alle und wunderbare Botschafter“

Auf den Tag genau einen Monat war es her, dass das Paralympische Feuer im Estádio do Maracanã erlosch. Doch man spürte: Es „lodert noch ein wenig die Flamme von Rio“, sagte Dr. Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin war zu Besuch beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin – und sparte bei ihrem Grußwort und in der anschließenden Talkrunde mit Radsportlerin Andrea Eskau, Rollstuhlbasketballerin Annika Zeyen, Kugelstoßer Niko Kappel und Weitspringer Markus Rehm nicht mit Lob. „Der Sport von Menschen mit Behinderung ist längst aus dem Nischendasein heraus. Auf das bisher Erreichte können alle stolz sein“, betonte Merkel.

Anegla Merkel im Gespräch mit Niko Kappel
© picture alliance/Gabbert

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