Aktuelles von der DBSJugend

Bildergalerie JTFP-Frühjahrsfinale 2016

Dank des Hauptsponsors der Deutschen Bahn stehen die Fotos zum JTFP-Bundesfinale 2016 ab sofort auf www.jtfp.de zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Die redaktionelle Verwendung der Bilder ist im Zusammenhang mit "Jugend trainiert für Paralympics" und gegen Nennung der Bild-Quelle "Deutsche Bahn / JTFP" kostenlos.

Als weiteren Service für Pressevertreter und unsere Landesverbände bieten wir unter folgenden Links Mannschaftsfotos aller-Mannschaften und der Siegermannschaften an. Auch hier bitten wir um Nennung der Bildquelle "Deutsche Bahn/JTFP".

Großes Vorbereitungstreffen des Paralympischen Jugendlagers in Köln

Am Wochenende vom 20.-22.05.2016 fuhren die insgesamt 37 Teilnehmenden und 17 Betreuenden des diesjährigen Paralympischen Jugendlagers nach Köln, um sich dort intensiv auf Rio und die Paralympischen Spiele 2016 vorzubereiten. Begleitet wurden sie von den zwei Nachwuchsreportern der Deutschen Telekom und der Aktion Mensch – den #RioMaNiacs.

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Thomas Schmidberger: Blitzschnell und blitzgescheit

Thomas Schmidberger spielt Tischtennis im Rollstuhl. Der 24-Jährige hat sich mit Fleiß und Talent nach oben gearbeitet: In seiner Wettkampfklasse ist er die Nummer zwei. Mit viereinhalb Jahren hatte Schmidberger einen Unfall und ist seither querschnittgelähmt. Was ihn das Leben dennoch weiter lebenswert erscheinen ließ, gerade als er älter wurde, waren seine Familie, seine Freunde - und eben der Sport. 

Tischtennisspieler Thomas Schmidberger
Thomas Schmidberger @ picture alliance

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Hauptstadtsport.tv berichtet vom Frühjahrsfinale 2016

Hauptstadtsport.tv berichtet in bewegten Bildern vom Bundesfinale in Berlin. Eine Zusammenfassung der Wettkampftage von JTFP/JTFO sowie einzelne Beiträge aus der Goalballhalle und vom Tischtennis sowie vom Endspiel Rollstuhlbasketball sind unter den Links anzusehen.

Das blinde Vertrauen

Der glänzend-rutschige Hallenboden sieht aus wie frisch gebohnert. Ein dezentes Holzaroma liegt in der Luft. Laura, einen großen, blauen Gummiball unter dem Arm, ist der Geruch in diesem Moment ziemlich gleichgültig. Ihre ganze Konzentration gilt den nächsten zwei, drei Schritten. Ganz langsam trippelt sie rückwärts. Die blonde Schülerin streckt ihren Arm nach hinten aus, bis sie die Querstange des Tores spürt – angekommen. Dann prescht Laura nach vorn, holt aus und schleudert den Ball quer durch die Halle. Laura ist sehbehindert und spielt Goalball. Ab dem 27. April geht es für sie und ihre Mannschaft dann um die Wurst.

Zwei Jungen spielen Goalball
© Frank Molter

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