Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

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Die Liebe besiegeln, nicht die Gewalt

Aktion vor Liebesschlössern: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ setzt auf der Hohenzollernbrücke in Köln ein Zeichen gegen Gewalt in Partnerschaften.

Studien zeigen: Etwa jede vierte Frau in Deutschland hat bereits Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Um öffentlich auf dieses Thema aufmerksam zu machen, setzt das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ vom 25. bis 31. Juli 2016 eine Plakataktion auf der Hohenzollernbrücke in Köln um – und nutzt hierbei die überregional bekannten Liebesschlösser als Kulisse.

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Besuch aus Korea

Am 21. Juli war eine Delegation aus Korea um Prof. Dr. Youn Tae Suh von der Universität Hanshin zu Besuch beim DBS, um sich über den Rehabilitationssport in Deutschland zu informieren.
Nach einem Vortrag durch den Referenten Benedikt Ewald, zuständig für den Bereich Rehabilitationssport im DBS, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Delegation Einblick in die Praxis beim VGS Leverkusen erhalten.

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HANDICAP MACHT SCHULE wird fortgesetzt

Das Projekt HANDICAP MACHT SCHULE wird auch im Schuljahr 2016/2017 fortgesetzt – und zwar in noch größerem Maße als bisher. Das wurde im Rahmen einer Pressekonferenz in Schorndorf-Weiler bekanntgegeben. HANDICAP MACHT SCHULE ist ein gemeinsames Projekt der SportRegion Stuttgart und des Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes (WBRS). Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern das Thema Inklusion näherzubringen und ihnen an den Beispielen Blindenfußball und Rollstuhlbasketball zu zeigen, wie es ist, ein Handicap zu haben.

Ein Schüler beim Blindenfußball
© Benny Ulmer

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Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Sport - VOICE

(DOSB-PRESSE) Die Deutsche Sportjugend (dsj) ist gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund nationaler Partner der Deutschen Sporthochschule Köln im Projekt VOICE. Das EUProjekt mit dem Titel „Voices for truth and dignity – Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt im Europäischen Sport durch die Stimmen der Betroffenen“ (kurz: VOICE genannt) hat sich zum Ziel gesetzt, sexualisierte Gewalt im gemeinnützig organisierten Sport aus der Sicht von Betroffenen aufzuarbeiten.

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Großen Wurf zum Bundesteilhabegesetz verpasst

Nach einem langwierigen und intensiven Beratungsprozess hat das Bundeskabinett am 28. Juni 2016 den Entwurf eines Bundesteilhabegesetzes (BTHG) beschlossen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) kritisierte im Vorfeld gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS), Deutschen Gehörlosen-Sportverband (DGS) und Special Olympics Deutschland (SOD) einen im April vorgelegten Referentenentwurf, hauptsächlich aufgrund unzureichender Leistungen zur sozialen Teilhabe. Diese grundlegende Kritik bleibt aus Sicht des gemeinnützigen Sports weiterhin bestehen. Er fordert deshalb, den Entwurf in den zuständigen Ausschüssen noch einmal zu überarbeiten.

DBS-Vizepräsident Thomas Härtel
DBS-Vizepräsident Thomas Härtel

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„Raus aus dem Kopf, rein in die Bewegung“

Der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) hat gemeinsam mit anderen Partnern aus dem Bereich psychosoziales den Aktionstag der MUT-TOUR 2016 in Köln unterstützt. Die MUT-TOUR ist Deutschlands erstes Aktionsprogramm auf Rädern, das seit 2012 durch Deutschland rollt und einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Depression als Erkrankung leistet. „Viel zu oft wird in unserer Gesellschaft vergessen, dass nicht jeder Behinderung oder chronischer Erkrankung eine äußerlich sichtbare Krankheit zugrunde liegt“, so Matthias Poeppel, Direktor Sportentwicklung im DBS.

Teilnehmer der MUT-Tour 2016
© DBS/Oliver Thomaschewski

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Interview-Serie Inklusion: Raúl Aguayo-Krauthausen

In einer mehrteiligen Interviewreihe „Inklusion bedeutet Teilhabe aller am alltäglichen Leben!“ befragt der Deutsche Behindertensportverband (DBS) Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. Diesmal spricht Raúl Aguayo-Krauthausen, ein in Berlin lebender Aktivist, der sich für unterschiedliche soziale Projekte einsetzt und selbst aktiv einige Projekte ins Leben gerufen hat, im Interview über das Thema Inklusion.

Raúl Aguayo-Krauthausen
Raúl Aguayo-Krauthausen © Andi Weiland/Sozialhelden e.V.

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Präventionsforum berücksichtigt DBS-Expertise

Das Präventionsforum berät die Nationale Präventionskonferenz u.a. bei der Entwicklung und Fortschreibung der nationalen Präventionsstrategie. Die Nationale Präventionskonferenz setzt sich aus Vertretern der für die Gesundheitsförderung und Prävention maßgeblichen Organisationen sowie der stimmberechtigten Mitglieder der nationalen Präventionskonferenz zusammen. Auch die Expertise des DBS wird im Präventionsforum berücksichtigt.

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