Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

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Peter Gössmann ist neuer Blindenfußball-Cheftrainer

Peter Gössmann wird neuer Cheftrainer der Blindenfußball-Nationalmannschaft tritt die Nachfolge von Ulrich Pfister an. Damit übernimmt das Amt kein Unbekannter: Der Lehrer der Blindenstudienanstalt (Blista) Marburg hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Aufbau der Blindenfußball-Abteilung beigetragen. Seit 2006  ist er zudem Trainer des Blindenfußball-Bundesligisten Blista Marburg. Bereits dort war es ihm ein Anliegen, junge Spieler zu formen und zu fördern, um ihnen so den Sprung in die Nationalmannschaft zu ermöglichen. Diese Arbeit möchte er nun als Nationaltrainer fortsetzen.

Trainer Peter Gössmann im Kreis seiner Spieler
Peter Gössmann (M.) ist neuer Cheftrainer der Blindenfußball-Nationalmannschaft © Carsten Kobow

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„Olympia ruft: Mach mit!“ PyeongChang 2018

Im Februar und März ist es endliche soweit! Dann starten die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang – da kommen die Unterrichtsmaterialien der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) gerade recht. Abwechslungsreiche Methoden und vielfältige Inhalte machen Olympische und Paralympische Winterspiele auch im Klassenzimmer erfahrbar.

Olympia ruft: Mach mit!
Die neuen Unterrichtsmaterialien © Deutsche Olympische Akademie

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Das Triple ist perfekt

Zum Abschluss der Langlauf-Wettbewerbe beim ersten Weltcup des Winters im kanadischen Canmore haben die deutschen Para-Athleten überzeugende Leistungen abgeliefert. Im Rennen über die Langdistanz kam Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) in der sitzenden Konkurrenz auf Platz vier, sein Vereinskollege Nico Messinger wurde Fünfter bei den Männern mit Sehbehinderung, Alexander Ehler (SV Kirchzarten) fuhr in der stehenden Konkurrenz auf Platz sechs. Für den Höhepunkt des Tages aus deutscher Sicht sorgte abermals Andrea Eskau (USC Magdeburg). Sie war auch über die zwölf Kilometer nicht zu schlagen.

Andrea Eskau © Ralf Kuckuck/ DBS-Akademie
Andrea Eskau © Ralf Kuckuck/ DBS-Akademie

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Para Ski alpin: Erfolgreicher Saisonstart beim Europacup

Das deutsche Para Ski alpin Team ist beim Europacup im Pitztal erfolgreich in die Paralympische Saison gestartet. Andrea Rothfuss, Anna Schaffelhuber, Anna-Lena Forster, Noemi Ristau, Ruth Hagspiel und Georg Kreiter fuhren insgesamt 13 Podestplatzierungen ein. Bis Weihnachten geht es für die deutschen Athletinnen und Athleten um Bundestrainer Justus Wolf im Rennprogramm nahtlos weiter mit den Weltcups in St. Moritz (13. bis 16. Dezember) und in Kuhtai (19. bis 22. Dezember).

Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau
Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Auftaktsiege für Andrea Eskau

Andrea Eskau vom USC Magdeburg hat der deutschen Nationalmannschaft der Para Skilangläufer und Biathleten im ersten Weltcup der Saison gleich zwei Siege beschert. Die 46-jährige Sitzskiathletin aus dem rheinischen Elsdorf gewann im kanadischen Canmore sowohl den Langlauf-Sprint als auch die mittlere Distanz. Alexander Ehler feiert mit 48 Jahren sein Weltcup-Debüt.

Andrea Eskau © Ralf Kuckuck/ DBS-Akademie
Andrea Eskau © Ralf Kuckuck/ DBS-Akademie

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„Ich bin sehr stolz auf mein Team“

Was für eine Ausbeute: Mit der Goldmedaille von Janina Breuer über 100 Meter Schmetterling am letzten Tag hat das fünfköpfige deutsche Team bei den Para Schwimmen-Weltmeisterschaften insgesamt zwölf Medaillen gewonnen. Viermal Gold, sechsmal Silber und zweimal Bronze stehen nach sechs intensiven Wettkampftagen auf der Haben-Seite der deutschen Mannschaft. Bundestrainerin Ute Schinkitz blickt mit Stolz auf eine WM zurück, die schon unter schwierigen Bedingungen gestartet war.

Janina Breuer
Janina Breuer © Oliver Kremer / DBS

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„Auf den Punkt abgeliefert“

Auch am fünften Tag der Para Schwimmen-Weltmeisterschaft in Mexiko kann sich das deutsche Schwimmteam über einen weiteren WM-Titel freuen. Die erst 19-jährige Janina Breuer schlug mit persönlicher Bestzeit von 1:11,02 Minuten über 100 Meter Rücken in der Startklasse 14 als Erste an und sicherte sich bei ihrer WM-Premiere den Titel. Denise Grahl und Elena Krawzow mussten ihre Rennen gesundheitsbedingt absagen.

Janina Breuer mit Trainer Phillip Semechin © DBS
Janina Breuer mit Trainer Phillip Semechin © DBS

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Kanada vor Augen, PyeongChang im Blick

Die deutschen Para-Skilangläufer und -Biathleten haben über den Sommer geschuftet – Der Weltcup-Start in Canmore (9. bis 17. Dezember) wird zu einer ersten Standortbestimmung auf dem Weg zu den Paralympics. Wenn sich an diesem Mittwoch die deutsche Nationalmannschaft Para Ski nordisch ins Flugzeug gen Westen setzt, dürfte die Gefühlslage der acht Athletinnen und Athleten an Bord irgendwo zwischen Aufregung und Vorfreude liegen. 

Martin Fleig
Martin Fleig © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Die Gipfelstürmerin hat noch viel vor

Das Verhältnis zwischen Athlet und Trainer ist im Leistungssport geprägt von einem hohen Maß an Vertrauen und Kommunikationsfähigkeit. Der eine muss sich darauf verlassen können, dass der andere in dieselbe Richtung läuft – und beide müssen davon überzeugt sein, dass der Weg ans Ziel führt. Das gilt vor allem dann, wenn die Athletin blind ist und der Trainer gleichzeitig ihr Guide in der Loipe.

Clara Klug mit Begleitläufer Martin Härtl
Clara Klug mit Guide Martin Härtl © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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„Fix und fertig, aber mega happy“

Bei der Para Schwimmen-WM in Mexiko Stadt bleiben Deutschlands Athletinnen und Athleten auf der Erfolgswelle. Am vierten Wettkampftag jubelten Maike Naomi Schnittger über ihre zweite Goldmedaille, Denise Grahl und Janina Breuer erneut über Silber sowie Tobias Pollap über Bronze. Es waren die Medaillen sieben bis zehn für das deutsche Team. Ihre Starts erkrankt absagen muss hingegen Elena Krawzow.

Glückliche Medaillengewinner © DBS
Glückliche Medaillengewinner © DBS

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