Aktuelles aus dem Behindertensport

Markus Rehm beim "TV total-Turmspringen"

Der Deutsche Meister  im Weitsprung, Markus Rehm, will beweisen, dass er nicht nur weit, sondern auch von hoch oben springen kann. Am 29. November nimmt er an der Show „TV total-Turmspringen“ teil, die auf Pro Sieben um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Mit Prominenten und Sportlern hat Stefan Raab auch den 26-jährigen Paralympics-Sieger und Weltrekordler (8,24 Meter) von Bayer Leverkusen zu dem Fernsehspaß eingeladen. Rehm („Ich lasse mich nicht behindern“) kündigte an, er werde zeigen, „dass ich mit Handicap auch beim Turmspringen eine gute Figur machen kann“. Markus Rehm stellt sich auch zur Wahl des Behindertensportlers des Jahres 2014. 

Wer wird Team des Jahres 2014?

Das ARD Morgenmagazin stellt morgen wahlbegleitend zur DBS-Sportlerwahl die drei zur Wahl stehenden Mannschaften vor. Nominiert sind das Tischtennisduo Schmidberger / Brüchle, das Basketballnationalteam der Damen sowie das Basketballnationalteam der Herren U22. Diese werden morgen zwischen 6:20 Uhr und 7:50 Uhr im ARD Morgenmagazin porträtiert.

Ramona Brussig startet bei den Europaspielen in Baku

Bei den ersten Europaspielen der Geschichte treten auch 16 sehbehinderte Judoka in zwei Wettbewerben an. Auf dem Weg zu den Paralympischen Spielen in Rio 2016 wird Judoka Ramona Brussig einen Zwischen-Stopp bei den Europaspielen in Baku / Aserbaidschan einlegen, die vom 12.-28. Juni 2015 stattfinden. Die Goldmedaillen-Gewinnerin von London wird sich mit acht anderen Frauen in der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm messen. Die Männer sind mit der Gewichtsklasse über 90 Kilogramm vertreten.

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Wer wird Behindertensportlerin des Jahres 2014 ?

Das ARD Morgenmagazin stellte heute wahlbegleitend zur DBS-Sportlerwahl die drei Athletinnen Andrea Eskau, Anna Schaffelhuber und Anja Wicker vor. Morgen werden zwischen 6:20 Uhr und 7:50 Uhr die zur Wahl stehenden Sportler Mathias Mester, Markus Rehm und Michael Teuber porträtiert.

Deutschland und Spanien trennen sich 1:1

Nach aufregenden und spannenden 50 Spielminuten gegen Spanien steht am Ende ein verdienter Punktgewinn für das deutsche Team bei der Blindenfußball-WM in Tokio. Alican Pektas traf früh in der ersten Halbzeit zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung für Deutschland. Mit einem tollen Solo lies er dem spanischen Torwart keine Chance und erzielte das erste WM-Tor einer deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft in der Geschichte. Im Anschluss übernahmen die Spanier immer mehr das Kommando, konnten sich aber nur wenige Torchancen erspielen.

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0:0 gegen Südkorea, Anstoß gegen Spanien um 9.30 Uhr

Mit ein bisschen Glück hätte der erste WM- Auftritt einer deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft erfolgreich sein können. Durch zwei vergebene Penaltys, darunter ein Schuss an den Innenpfosten, konnte die Auswahl um Cheftrainer Ulrich Pfisterer zwar ihren ersten Punkterfolg im Spiel gegen Südkorea erzielen, verpasste damit aber auch den ersten Sieg gegen den vermeintlich schwächsten Gruppengegner. Die Teams trennten sich 0:0. Am heutigen Dienstag hat die deutsche Mannschaft die Möglichkeit gegen die starken Spanier, Dritter der Paralympics 2012 in London, einen wichtigen Sieg in Richtung Viertelfinale zu erzielen. Anstoß in Tokio ist 09:30 Uhr deutsche Zeit. Zuschauer können unter folgendem Link das Spiel verfolgen, Zuhörer hier.  

 

Paralympischer Sporttag in Thüringen war voller Erfolg

„Menschen mit Behinderung in Bewegung bringen“, so formulierte TBRSV-Präsident Michael Linß die Grundidee und das Motto des erstmals in Thüringen ausgetragenen Paralympischen Sporttages. „Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden“, ergänzt Linß, der sich vor allem bei den vielen Sportlern und Organisatoren der Thüringer Vereine bedankte, die diesen Tag möglich und attraktiv machten.  

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Viele Rekorde bei Deutschen Kurzbahnmeisterschaften

Insgesamt fünf Weltrekorde, sieben Europarekorde und 45 deutsche Rekorde  erzielten die Schwimmer bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften (DKM) am vergangenen Wochenende in Riesa. Bundeskaderathleten und Nachwuchssportler sind damit bestens in die Saison gestartet. Bundestrainerin Ute Schinkitz zeigte sich zufrieden: „Alle Athleten haben mit sehr guten Leistungen auf der kurzen Bahn überzeugt. Jetzt heißt es weiter fleißig zu trainieren und die guten Ergebnisse auf die 50m Bahn zu transferieren.“

 

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