Aktuelles aus dem Behindertensport

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Nummer sechs der Welt und das Grand-Slam-Ticket

Rollstuhltennisspielerin Katharina Krüger hat das Finale bei den Daegu Open in Südkorea erreicht - und dadurch gleich doppelt Grund zur Freude. Denn die 28-jährige Berlinerin klettert in der Weltrangliste nicht nur auf Position sechs, sondern hat zusätzlich die Qualifikation für die French Open geschafft. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris werden somit zwei deutsche Rollstuhltennisspielerinnen antreten: Neben Katharina Krüger ist auch die Bielefelderin Sabine Ellerbrock als Nummer vier der Welt direkt qualifiziert, die das Turnier 2013 gewann.

Rollstuhltennisspielerin Katharina Krüger
Katharina Krüger © Joneck/DBS

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Rollstuhlrugby: WM-Qualifikation verpasst

Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft hat die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Sydney verpasst. Bei einem Qualifikationsturnier in der Schweiz landete das Team von Cheftrainer Christoph Werner auf dem enttäuschenden siebten Rang. Denn: Es hätte ein Platz unter den ersten Vier herausspringen müssen, um das WM-Ticket zu lösen. Doch dieser Traum war bereits nach der Vorrunde geplatzt.

Das Nachsehen hatte das deutsche Team beim WM-Qualifikationsturnier
Das Nachsehen hatte das deutsche Team beim WM-Qualifikationsturnier © Oliver Kremer, sport.pixolli.com

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Rollstuhlbasketball: Kaderplanung für die Heim-WM

Rollstuhlbasketball-Bundestrainer Nicolai Zeltinger und Damen Headcoach Martin Otto haben jeweils elf Kandidaten für den Kader für die Heim-WM vom 16. bis 26. August in Hamburg vorgeschlagen. Während bei den Herren eine eingespielte Mannschaft auf das Parkett rollen wird, die bereits 2017 in dieser Formation bei der WM mit Bronze überzeugte, setzt Martin Otto bei den Damen auf eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen.

Thomas Böhme
Thomas Böhme © Tanja Feddersen

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Sport-Inklusionsmanager/innen gesucht

Menschen mit Behinderungen in hauptberufliche Positionen in Sportverbänden und -vereinen zu bringen und die Inklusion weiterzuentwickeln sind die Hauptziele eines Projektes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Jetzt startet die zweite Phase des Projektes: Zum 1. Juli 2018 sind zwölf Stellen in verschiedenen Sportorganisationen bundesweit ausgeschrieben.

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Andrea Eskau ist Sportlerin des Monats März

Andrea Eskau ist zur Sportlerin des Monats März der Deutschen Sporthilfe gewählt worden. Zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze hatte die Elsdorferin bei den Paralympischen Winterspielen in PyeongChang gewonnen und damit die rund 4000 wahlberechtigten geförderten Athletinnen und Athleten, die über den Sportler des Monats abstimmen, überzeugt. Zudem ist sie für die Wahl zur IPC Sportlerin des Monats nominiert.

Andrea Eskau bei der Medaillenzeremonie in PyeongChang
Andrea Eskau © Ralf Kuckuck / DBS

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Rollstuhlbasketball: Erste Titelentscheidung der Saison

Am kommenden Wochenende wartet auf alle Rollstuhlbasketball-Fans der erste Leckerbissen der Saison. Am Samstag und Sonntag messen sich vier deutsche Mannschaften im Kampf um den deutschen Pokalsieg 2018 in der Wetzlarer August-Bebel-Halle. Neben Gastgeber und Rekordpokalsieger RSV Lahn Dill konnten sich auch die starken RSB Thuringia Bulls, die Doneck Dolphins aus Trier sowie Hannover United für die Endrunde der besten vier qualifizieren.

Pokalsieger 2017 – RSV Lahn-Dill
Die Pokalsieger von 2017 – RSV Lahn-Dill © Armin Diekmann

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Gemeinsam den Erfolg gefeiert

Andrea Eskau hat bei den Paralympischen Spielen im südkoreanischen PyeongChang gleich sechsmal über Edelmetall gejubelt. Zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze hatte die Para Biathletin und Langläuferin nach den Spielen im Gepäck. Zurück in Deutschland ließ sie sich es nicht nehmen gemeinsam mit ihren Schlittenbauern um Projektleiter Norbert Schäfer von der Toyota Motorsport GmbH die Erfolge zu feiern.

Andrea Eskau gemeinsam mit ihren Schlittenbauern
Andrea Eskau gemeinsam mit ihren Schlittenbauern © TMG

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Koblenzer Speedos gewinnen Bernd Best Turnier

Zum 19. Mal war Köln Austragungsstätte für das größte Rollstuhlrugby-Turnier der Welt: Des Bernd Best Turniers. Aus ganz Europa kamen Spieler und Mannschaften, um sich ein Wochenende lang miteinander zu messen und um den Bernd Best-Pokal zu kämpfen. Die Koblenzer Speedos setzten sich gegen 17 weitere Teams aus Deutschland, Spanien, Ungarn, Tschechien, Dänemark, Belgien und den Niederlanden durch und sicherten sich die Bernd Best-Krone.

Drei Rollstuhlrugby-Spieler kämpfen um den Ball
Voller Einsatz beim Bernd Best Turnier in Köln

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Die größte Privatspende der DBS-Geschichte

Der Ball des Sports war nicht nur für die Familie Bohle ein Glücksfall, sondern auch für den Deutschen Behindertensportverband. Denn am 3. Februar in Wiesbaden freuten sich Frank Bohle, Geschäftsführer der Ralf Bohle GmbH, und dessen Frau Ulrike über den Hauptgewinn: ein nagelneues hochwertiges Auto. Doch das unverhoffte Glück teilten sie – und überreichten dem DBS mit einem Spendenscheck in Höhe von 50.000 Euro die größte Privatspende in der Geschichte des Verbands.

Die Checkübergabe von Schwalbe an Vertreter und Athleten des DBS
Die Scheckübergabe an Vertreter und Athleten des DBS © DB

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