Aktuelles aus dem Behindertensport

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Para Schwimmen: Höhentrainingslager im Schnee

Die meisten Sportler wählen für Trainingslager im Frühjahr warme Länder wie Spanien, Portugal oder Südafrika. Unsere Schwimmerinnen und Schwimmer, darunter auch die Paralympics-Teilnehmer Tobias Pollap, Hannes Schürmann, Elena Krawzow, Janina Breuer und Emely Telle, sendeten aber keine Bilder mit Palmen und Meer, sondern mit Schnee – an manchen Tagen soweit das Auge reicht. Sie waren im Höhentrainingslager im bulgarischen Belmeken.

Hannes Schürmann und Tobias Pollap im Höhentrainingslager in Bulgarien
Hannes Schürmann und Tobias Pollap im Höhentrainingslager in Bulgarien

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Paralympics-Athlet und Sportstudent mit Prothese

Bei den Paralympics in Rio de Janeiro hat Léon Schäfer im Weitsprung überrascht. Mit dem Umzug von Bremen nach Leverkusen und dem Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln optimiert der oberschenkelamputierte Leichtathlet nun seine Trainingsbedingungen – um in den kommenden Jahren vielleicht auch mal eine Medaille zu gewinnen.

Léon Schäfer bei den Paralympics in Rio
Léon Schäfer bei den Paralympics in Rio © Ralf Kuckuck / DBS

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Leipziger TalentTage: Sechs Sportarten im Angebot

Rollstuhlbasketball, Tischtennis, Blindenfußball, Sitzball, Sitzvolleyball und Schwimmen - beim TalentTag in Leipzig bietet sich am Samstag, 13. Mai 2017, die Möglichkeit, gleich in sechs verschiedene und attraktive Sportarten hineinzuschnuppern. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Körper- oder Sehbehinderung, die mit dem Sport beginnen oder sich in einer neuen Sportart ausprobieren wollen, sowie an deren Eltern.

Spielszene beim Rollstuhlbasketball
Rollstuhlbasektball © JTFP / DB

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Hannes Doesseler neuer OSP-Trainer Para Tischtennis

Hannes Doesseler verstärkt das Team des Olympiastützpunktes Rheinland. Der gebürtige Düsseldorfer wird sich schwerpunktmäßig um die individuelle Entwicklung der Bundeskadersportler im Bereich des Paralympischen Trainingsstützpunktes Düsseldorf kümmern. Zentrale Aufgabe ist es, das Stützpunkttraining der A- bis C-Kader im Para Tischtennis zu koordinieren und durchzuführen. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Professionalisierung der Strukturen im Deutschen Behindertensportverband.

Michael Scharf und Hannes Doesseler
Michael Scharf und Hannes Doesseler © Peter Eilers

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Die Paralympics-Qualifikation im ersten Anlauf verpasst

Die Vorbereitung war verheißungsvoll, die Zuversicht vorhanden, das Ziel klar vor Augen – doch die deutsche Nationalmannschaft hat bei den Para Eishockey-Weltmeisterschaften im südkoreanischen PyeongChang nur den siebten Platz erreicht und damit die Qualifikation für die Paralympics 2018 an gleicher Stelle im ersten Anlauf verpasst. Doch nach erster Enttäuschung geht der Blick wieder nach vorne: Denn beim Qualifikationsturnier im Herbst will das deutsche Team die zweite und letzte Chance unbedingt nutzen.

Das deutsche Team im Kreis
Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft © Ivo Gonzalez / Pocog

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Bittere Pleite: Platz fünf in weite Ferne gerückt

Es war das wichtige Duell, um das entscheidende Match um Platz fünf noch zu erreichen - doch die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft hat die Chance bei den Weltmeisterschaften in PyeongChang durch eine bittere 0:2-Niederlage gegen Schweden nahezu verspielt. Jetzt bräuchte das Team in der abschließenden Partie gegen die übermächtigen Kanadier ein Eishockey-Wunder.

Torszene beim Para Eishockey
Das deutsche Team bei der WM 2017 © Ivo Gonzalez / Pocog

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Para Eishockey: Overtime-Krimi kurz vor Ende verloren

Trotz des überragenden Goalies Simon Kunst hat die deutsche Mannschaft das zweite Spiel der Para Eishockey-Weltmeisterschaften in PyeongChang gegen Norwegen knapp mit 1:2 verloren - allerdings erst in der Verlängerung, so dass das Team von Cheftrainer Andreas Pokorny den ersten Punkt auf dem Konto hat. Norwegen war zunächst verdient in Führung gegangen, verpasste allerdings trotz guter Chancen den zweiten Treffer, da Simon Kunst mehrfach stark parierte. Bernhard Hering hatte im Schlussdrittel für den Ausgleich gesorgt, doch 34 Sekunden vor dem Ende der Overtime entschied Norwegen die Partie mit einem umstrittenen Treffer für sich. Deutschland bleibt damit ohne Sieg, hat aber den ersten Punkt. 

Goalie Simon Kunst
Goalie Simon Kunst © Philipp Ising / DBS

Knappe Auftaktniederlage gegen die Gastgeber

Zum Auftakt der Para Eishockey-Weltmeisterschaften im südkoreanischen PyeongChang hat die deutsche Nationalmannschaft gegen Gastgeber Südkorea knapp mit 1:2 (0:1, 0:0, 1:1) verloren. Die Gastgeber gingen im zweiten Drittel früh in Führung, während sich das Team von Cheftrainer Andreas Pokorny zunächst schwer tat. Mit einem Heber über den Goalie markierte Robert Pabst im Schlussdrittel jedoch den sehenswerten Ausgleich. Es folgte ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten - mit dem besseren Ende für Südkorea, die den guten Simon Kunst im deutschen Tor drei Minuten vor dem Ende noch einmal mit dem 2:1-Siegtreffer bezwingen können. Für die Deutschen geht es bereits am Donnerstag um 12 Uhr (MEZ) weiter gegen Norwegen.

Robert Pabst
Robert Pabst erzielte sehenswert den Ausgleich zum 1:1

Rollstuhlrugby: Spannende Duelle bei EM-Generalprobe

36 Mannschaften aus 15 Nationen sowie mehr als 300 Helferinnen und Helfer - das Bernd-Best-Turnier in Köln ist das größte Turnier der Welt im Rollstuhlrugby. Diesmal standen die zahlreichen umkämpften Duelle besonders im Fokus: Denn die 18. Auflage des Turniers war gleichzeitig so etwas wie die Generalprobe für die Europameisterschaften in Koblenz Ende Juni. Das deutsche Team schaffte es zweimal auf Rang drei.

Spielszene beim Rollstuhlrugby
Harte Duelle gibt's beim Rollstuhlrugby © Oliver Kremer, www.pixolli-studios.de

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