Aktuelles aus dem Behindertensport

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Strahlende Gesichter bei strahlendem Sonnenschein

Bei den deutschen Meisterschaften in München Oberschleißheim war Ivo Kilian vom Halleschen KC 54 mit zwei Meistertiteln der erfolgreichste Starter. Kilian startete in seiner Paradedisziplin V1 und im paralympischen Kajakrennen. Weitere Meistertitel haben sich Edina Müller (Hamburger KC) in der Startklasse Kl1, Stefan Volkmann (Aktiv e.V. Stahnsdorf) in der Startklasse Kl1, Daniela Sjöberg-Holtkamp (Aktiv e.V. Stahnsdorf) in der Startklasse L3 und Peter Kleinhans (River Pirates Augsburg) im Vl 1 gesichert.

Start der Startklasse Vl2 bei den Deutschen Meisterschaften im Parakanu 2015
© Christel Schlisio

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Damen nach Rio, Herren im Viertelfinale gegen Israel

Tolle Nachrichten aus Worcester von der Rollstuhlbasketball-EM: Die deutschen Damen haben bereits vor dem letzten Gruppenspiel sicher das Halbfinale erreicht und damit trotz der gestrigen Niederlage gegen Titelfavorit Niederlande das Ticket für die Paralympischen Spiele in Rio 2016 gelöst. Als Gruppenerster und mit weißer Weste sind die Herren ins Viertelfinale eingezogen. Im abschließenden Duell gewannen sie gegen starke Spanier und treffen heute auf Israel. Der Sieger darf sicher zu den Paralympics. 

Durchsetzungsstark: Annabel Breuer © Andreas Joneck
Durchsetzungsstark: Annabel Breuer © Andreas Joneck

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„Ein herber Rückschritt für die Inklusion im Sport“

Deutliche Kritik üben Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes, und Vizepräsident Leistungssport, Dr. Karl Quade, an der Entscheidung des Councils des Internationalen Leichtathletik-Verbands (IAAF), Leichtathleten mit Prothesen ab dem 1. November 2015 von einer Teilnahme bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaft auszuschließen, sofern diese nicht nachweisen können, dass ihnen die „mechanische Hilfe“ keinen Vorteil verschafft.

Porträtfoto Friedhelm Julius Beucher
Friedhelm Julius Beucher

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Gala-Vorstellungen gegen die Gastgeber

Das war nicht zu erwarten, erst recht nicht in dieser Deutlichkeit: Die deutschen Damen und Herren haben bei der Rollstuhlbasketball-EM in Worcester Gastgeber Großbritannien entzaubert und zwei überlegene Siege eingefahren. In der vollbesetzten University Arena besiegten zunächst die Herren den Titelverteidiger und Gold-Favoriten sensationell mit 89:55 (17:16/42:26/61:43). Anschließend gewannen auch die Damen souverän mit 53:39 (15:6/27:14/39:28) gegen die ambitionierten Kontrahentinnen.

Sechs Punkte steuerte Johanna Welin zum Sieg über Großbritannien bei © Andreas Joneck
Sechs Punkte steuerte Johanna Welin zum Sieg über Großbritannien bei © Andreas Joneck

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Fachaustausch: Nur noch wenige Plätze frei!

Für unseren Fachaustausch „Aus der Praxis für die Praxis – Mein Beitrag zu einer inklusiven Sportlandschaft“ am 17. September im RheinEnergieSTADION Köln sind nur noch wenige Plätze frei! Nutzen Sie die Chance zum AUSTAUSCH!

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Perfekter Auftakt für Rollstuhlbasketballer

Was für ein Start für Deutschlands Rollstuhlbasketballteams bei den Europameisterschaften im britischen Worcester. Fünf Spiele, fünf Siege – das ist die starke Bilanz der beiden deutschen Teams zum Auftakt der Gruppenspiele. Während die Damen bereits drei Siege feierten, waren die Herren zweimal erfolgreich. Es ist ein Auftakt, der Mut macht – erst recht vor den beiden Top-Spielen gegen Gastgeber Großbritannien am Montag (14.15 bzw. 20.45 Uhr).

Gut drauf: Aliaksandr Halouski © Andreas Joneck
Gut drauf: Aliaksandr Halouski © Andreas Joneck

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Blindenfußballer beenden EM auf Platz sechs

Deutschlands Blindenfußballer haben die Europameisterschaften im britischen Hereford auf Rang sechs beendet. Im abschließenden Duell um Platz fünf gegen Frankreich scheiterte das Team von Trainer Ulrich Pfisterer im Sechsmeterschießen, nachdem es nach regulärer Spielzeit noch 0:0 gestanden hatte. Vom Punkt aus versagten den deutschen Kickern dann allerdings die Nerven, während die Franzosen einmal trafen. So herrschte doch Enttäuschung über das Abschneiden bei der EM, bei der sich das Team trotz des großen Verletzungspechs mehr erhofft hatte. "Uns tröstet jedoch das Wissen, dass unser Kader so viel Entwicklungspotenzial hat, dass wir jetzt zwei Jahre hart arbeiten müssen, um dann bei der nächsten EM 2017 um den Titel mitspielen zu können", sagt Teammanager Rolf Husmann.  

Die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft © Rolf Husmann
Die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft © Rolf Husmann

Dramatik pur: Deutsche Damen gewinnen WM-Silber

Was für eine Dramatik. Spannender hätte das Finale um Gold bei der Heim-WM im Bogenschießen in Donaueschingen nicht sein können. Auf den Rängen im Fürstlichen Reitstadion herrschte Gänsehautatmosphäre, die Bogenschützinnen aus Russland und die Lokalmatadorinnen aus Deutschland lieferten sich ein unglaubliches Match. Erst im Stechen setzten sich die Russinnen hauchdünn mit zwei Ringen Vorsprung vor dem deutschen Compound-Trio durch. Beim deutschen Team herrschte dennoch Zufriedenheit: nicht nur über die gewonnene Silbermedaille, sondern vor allem auch über mindestens zwei von fünf möglichen Tickets nach Rio de Janeiro.

Freuten sich über WM-Silber: Karina Granitza, Vanessa Bui und Lucia Kupczyk © Stephanie Meudt
Freuten sich über WM-Silber: Karina Granitza, Vanessa Bui und Lucia Kupczyk © Stephanie Meudt

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