Aktuelles aus dem Behindertensport

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Paralympics 2016 – Bewegende Momente

Höher, weiter, schneller: Die Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderung bei den Paralympischen Spielen haben längst ein großes Publikum und eine hohe Akzeptanz erreicht. Mit einem offiziellen Buch wird der Deutsche Behindertensportverband auf die Paralympics zurückblicken und zeigt darin die bewegenden Momente der Spiele in vielen beeindruckenden Bildern. Sämtliche Höhepunkt eines Tages werden auf 160 Seiten mit über 200 Farbfotos ebenso festgehalten wie die deutschen Highlights. Ein ausführlicher Statistikteil und Kurzporträts aller deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer komplettieren dieses umfassende Buch.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Paralympics Buch.

Just und Konek holen Gold in Wilhelmshaven

Bei der achten Auflage der DTU Deutschen Meisterschaften der Paratriathleten über die Mitteldistanz haben sich Claudia Just (PT 4, SG Wasserratten Norderstedt) und Lars Konek (PT 4, Team Erdinger Alkoholfrei) die Titel in ihren Startklassen gesichert. Just benötigte für die 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen 6:58:33 Stunden und war damit mehr als zehn Minuten schneller als bei ihrem zweiten Platz im vergangenen Jahr. Bereits bei den DTU Deutschen Meisterschaften über die Sprint-Distanz in Hamburg hatte Just die Silbermedaille gewonnen.

Lars Konek und Claudia Just
© Matthias Bulla

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Paralympics-Premiere: Endspurt für die Kanuten

Erst intensives Training, dann die Einkleidung in Hannover – und bald geht es mit dem Rio-Outfit im Gepäck mit großen Schritten in Richtung Brasilien. Das deutsche Kanu-Trio Edina Müller, Tom Kierey und Ivo Kilian fiebert den Spielen entgegen, es werden die ersten Kanu-Wettkämpfe in der Geschichte der Paralympics. Begleitet werden sie dabei von Cheftrainerin Sandra Müller, Disziplintrainer Jürgen Hausmann und Physiotherapeut Mathias Neubert. Am 31. August hebt dann der Flieger zum Zuckerhut ab.

Das deutsche Kanu-Team bei der Einkleidung in Hannover
Das deutsche Kanu-Team bei der Einkleidung in Hannover

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Wenn die Rio-Vorfreude greifbar wird

Ob bei den mehrfachen Paralympics-Teilnehmern wie Schwimmerin Daniela Schulte oder Sportschützin Manuela Schmermund oder den jungen Debütanten wie Tischtennisspieler Valentin Baus oder Judoka Nikolai Kornhaß – die Augen waren groß, als die Athletinnen und Athleten der Deutschen Paralympischen Mannschaft die Einkleidungshalle auf dem Gelände der Bundeswehr in Hannover betraten und an den zahlreichen Stationen nach und nach ihr Outfit für die Paralympics in Rio de Janeiro  erhielten.

Gruppenbild mit Daniela Schulte, Dr. Karl Quade, Karl Finke, Friedhelm Julius Beucher, Elke Seeliger, Vico Merklein und Edina Müller
Die Vorfreude auf die Paralympics in Rio ist bei Sportlern und Funktionären groß © DBS

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Goalballer unterstützten „Rio bewegt.Uns“

Derzeit bereitet sich die deutsche Goalball-Nationalmannschaft auf die Paralympics in Rio vor. Im Rahmen eines Kadertrainings, haben die Nationalspieler um Cheftrainer Johannes Günter überlegt, wie sie im Rahmen ihrer Teilnahme an den Paralympics, Rio und seiner Bevölkerung etwas zurückgeben können. Dabei sind sie auf das Aktionsbündnis "Rio bewegt.Uns." gestoßen und haben somit die Spendenaktion "Goalballer für Santa Clara" ins Leben rufen. 

Deutsche Goalball Nationalmannschaft unterstützt das Projekt Rio bewegt uns
© Deutsche Goalball Nationalmannschaft

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Double für Katharina Krüger in Italien

Katharina Krüger durfte sich beim ITF Rollstuhltennisturnier der Kategorie 2 im italienischen Trofeo della Mole gleich zweimal in die Siegerliste eintragen. Im Einzel ging die 26-jährige Berlinerin als Nummer zwei der Setzliste an den Start und konnte im Endspiel die topgesetzte Südafrikanerin Kgothatso Montjane mit 6:2, 7:6 (9:7) bezwingen.

Katharina Krüger beim Aufschlag
Katharina Krüger © BSB/DTB

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NADA schult Paralympicsteilnehmer

In Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) informiert die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) alle deutschen Starterinnen und Starter der Paralympischen Spiele während der Einkleidung in Hannover vom 12. bis 14. August 2016 per E-Learning-Kurzmodul über die Anti-Doping-Bestimmungen in Rio de Janeiro.

NADA-Infostand
NADA-Infostand © NADA

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Bewerbungsphase um TalentTage in 2017 gestartet

Bis zum 31.10.2016 können sich alle Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes e. V. um die Durchführung von TalentTagen im Jahr 2017 bewerben und eine finanzielle Unterstützung bei der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) beantragen. Alle zu berücksichtigenden Dokumente sind hier einsehbar.

Theodor Zühlsdorf ist 90 Jahre alt geworden

"Theodor Zühlsdorf hat den Behindertensport in eine neue Zeit geführt“, weiß Reinhard Schneider, Vorsitzender des Behinderten- und Rehabilitationssportverbands NRW (BRSNW). Von 1995 bis 2005 war Theodor Zühlsdorf Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), der die Funktion des Nationalen Paralympischen Komitees für Deutschland innehat. Neben seinem Amt als Präsident des DBS war er von 1994 bis 2002 Vorsitzender des BRSNW. Seit Ende seiner Dienstzeit ist der gebürtige Gladbecker Ehrenpräsident des DBS und Ehrenvorsitzender des BRSNW. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) gratuliert Theodor Zühlsdorf ganz herzlich zu seinem 90. Geburtstag. 

Theodor Zühlsdorf
Theodor Zühlsdorf

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Aliaksandr Halouski: Minsk, Erfurt, Rio de Janeiro

Er ist Jahrgang 1987, in Minsk geboren und einer der großen Hoffnungsträger der deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren für die diesjährigen Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro. Die Rede ist von Aliaksandr Halouski, dessen steile Sportkarriere ihn aus der weißrussischen Hauptstadt über das thüringische Erfurt nun im September nach Rio de Janeiro führen wird.

Topscorer Aliaksandr Halouski beim Rollstuhlbasketball
Aliaksandr Halouski © Andreas Joneck

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