Aktuelles aus dem Behindertensport

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Fachaustausch: Nur noch wenige Plätze frei!

Für unseren Fachaustausch „Aus der Praxis für die Praxis – Mein Beitrag zu einer inklusiven Sportlandschaft“ am 17. September im RheinEnergieSTADION Köln sind nur noch wenige Plätze frei! Nutzen Sie die Chance zum AUSTAUSCH!

Sichern Sie sich jetzt die letzten Plätze und melden sie sich noch heute online an.

Perfekter Auftakt für Rollstuhlbasketballer

Was für ein Start für Deutschlands Rollstuhlbasketballteams bei den Europameisterschaften im britischen Worcester. Fünf Spiele, fünf Siege – das ist die starke Bilanz der beiden deutschen Teams zum Auftakt der Gruppenspiele. Während die Damen bereits drei Siege feierten, waren die Herren zweimal erfolgreich. Es ist ein Auftakt, der Mut macht – erst recht vor den beiden Top-Spielen gegen Gastgeber Großbritannien am Montag (14.15 bzw. 20.45 Uhr).

Gut drauf: Aliaksandr Halouski © Andreas Joneck
Gut drauf: Aliaksandr Halouski © Andreas Joneck

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Blindenfußballer beenden EM auf Platz sechs

Deutschlands Blindenfußballer haben die Europameisterschaften im britischen Hereford auf Rang sechs beendet. Im abschließenden Duell um Platz fünf gegen Frankreich scheiterte das Team von Trainer Ulrich Pfisterer im Sechsmeterschießen, nachdem es nach regulärer Spielzeit noch 0:0 gestanden hatte. Vom Punkt aus versagten den deutschen Kickern dann allerdings die Nerven, während die Franzosen einmal trafen. So herrschte doch Enttäuschung über das Abschneiden bei der EM, bei der sich das Team trotz des großen Verletzungspechs mehr erhofft hatte. "Uns tröstet jedoch das Wissen, dass unser Kader so viel Entwicklungspotenzial hat, dass wir jetzt zwei Jahre hart arbeiten müssen, um dann bei der nächsten EM 2017 um den Titel mitspielen zu können", sagt Teammanager Rolf Husmann.  

Die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft © Rolf Husmann
Die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft © Rolf Husmann

Dramatik pur: Deutsche Damen gewinnen WM-Silber

Was für eine Dramatik. Spannender hätte das Finale um Gold bei der Heim-WM im Bogenschießen in Donaueschingen nicht sein können. Auf den Rängen im Fürstlichen Reitstadion herrschte Gänsehautatmosphäre, die Bogenschützinnen aus Russland und die Lokalmatadorinnen aus Deutschland lieferten sich ein unglaubliches Match. Erst im Stechen setzten sich die Russinnen hauchdünn mit zwei Ringen Vorsprung vor dem deutschen Compound-Trio durch. Beim deutschen Team herrschte dennoch Zufriedenheit: nicht nur über die gewonnene Silbermedaille, sondern vor allem auch über mindestens zwei von fünf möglichen Tickets nach Rio de Janeiro.

Freuten sich über WM-Silber: Karina Granitza, Vanessa Bui und Lucia Kupczyk © Stephanie Meudt
Freuten sich über WM-Silber: Karina Granitza, Vanessa Bui und Lucia Kupczyk © Stephanie Meudt

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In die Boote, fertig, los.

Frechen, 28. August 2015. Vom 30. August bis 6. September finden die Weltmeisterschaften im Rudern für Menschen mit und ohne Behinderung im französischen Aiguebelette statt. Dort geht es vor allem darum, Qualifikationsplätze für die Paralympischen Spiele 2016 in Rio zu sichern – aus Deutschland kämpfen sieben Athletinnen und Athleten um die begehrten Tickets. Diese erhalten bei den Weltmeisterschaften nur die Teilnehmer der besten acht Platzierungen einer Bootsklasse. „Wenn wir konzentriert sind, keine Fehler machen und unsere Leistung abrufen, können wir das packen“, äußert sich Cheftrainer Jochen Weber über die Chancen seiner Athleten.

Vierer bei der WM Vorbereitung
Vierer - Juliane Bläß, Tino Kolitscher, Valentin Luz und Susanne Lacker bei der WM Vorbereiung. © Marie-Louise Vogel

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Damen-Team schießt um WM-Gold

Bei den Bogensport-Weltmeisterschaften in Donaueschingen (Baden-Württemberg) hat es das deutsche Damen-Team vor heimischer Kulisse bis ins Goldfinale geschafft. Mit einer konzentrierten Leistung setzen sich Vanessa Bui, Karina Granitza und Lucia Kupczyk mit dem Compound-Bogen im Halbfinale gegen die starken Italienerinnen durch und hatten am Ende zehn Ringe mehr auf dem Konto (222 zu 212).

Das deutsche Damen-Compound-Team: Lucia Kupzyk, Vanessa Bui und Karina Granitza (von l.) © DBS / K. Müller
Das deutsche Damen-Compound-Team: Lucia Kupzyk, Vanessa Bui und Karina Granitza (von l.) © DBS / K. Müller

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Regionalkonferenz Prävention sexualisierter Gewalt

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) sowie die Deutsche Sportjugend (dsj) im DOSB laden in Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband e.V. (DBS) und dem Kreissportbund Anhalt-Bitterfeld e.V. zur zweiten kostenfreien Regionalkonferenz mit dem Schwerpunktthema Prävention sexualisierter Gewalt im Sport ein. Die zweiten Regionalkonferenz findet am Freitag, den 13. November 2015, von 13.00 bis 19.00 Uhr in der Ballsporthalle des Sport- und Freizeitzentrums Sandersdorf-Brehna (Sachsen-Anhalt) statt. Hier gelangen Sie zur Einladung.

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Blindenfußball-EM: Der Traum von Rio ist geplatzt

Sieben Punkte aus vier Partien haben nicht gereicht. Trotz eines 1:0-Erfolgs im abschließenden Gruppenspiel  gegen Italien haben die deutschen Blindenfußballer das Halbfinale bei der Europameisterschaft im britischen Hereford verpasst. Nach zwei Siegen, einem Remis und einer Niederlage entschied am Ende das bessere Torverhältnis zugunsten der Türkei. Für die deutsche Nationalmannschaft ist damit der Traum von den Paralympics geplatzt.

Nur zwei Gegentreffer kassierte der deutschen Abwehrblock in der Gruppenphase © Petro Göbel
Nur zwei Gegentreffer kassierte der deutschen Abwehrblock in der Gruppenphase © Petro Göbel

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Sogar live im israelischen Sportfernsehen

Es war eine Woche voller Eindrücke. „Ein schönes und einzigartiges Erlebnis mit Training, Wettkampf und vielen Sehenswürdigkeiten“, berichtet Malte Braunschweig. Der junge Schwimmer des Berliner Schwimmteams war einer von insgesamt acht deutschen Nachwuchsathleten, die eine Woche in Israel verbringen durften. Grund dafür war das 50-jährige Bestehen der deutsch-israelischen Beziehungen.

Bei Israelischen Meisterschaften durften Deutschlands Nachwuchsschwimmer mitmachen - die waren sogar inklusiv.
Bei Israelischen Meisterschaften durften Deutschlands Nachwuchsschwimmer mitmachen - die waren sogar inklusiv.

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Spannender Kampf um Rio-Tickets und Medaillen

Zum ersten Mal seit 14 Jahren geht die deutsche Damen-Nationalmannschaft nicht als Titelverteidiger ins EM-Rennen, das am kommenden Freitag im britischen Worcester beginnt (28. August bis 6. September). Und so sieht Bundestrainer Holger Glinicki sein Team nach einem schwierigen Sommer auch nicht in der Favoritenrolle. Doch Edelmetall und das damit verbundene Ticket für die Paralympischen Spiele im kommenden Jahr in Rio de Janeiro sollen und müssen es werden. Die Qualifikation für die Paralympics ist auch das große Ziel für Deutschlands Herren, die am gleichen Ort um die ersehnte Reise nach Brasilien kämpfen werden.

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