Aktuelles von den Paralympics

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Nun steht auch der Damen-Kader für Rio de Janeiro

Wenige Tage nach der Nominierung im Herrenbereich hat nun auch Damen-Bundestrainer Holger Glinicki seinen Kader für die XV. Paralympics in Rio de Janeiro benannt. Zwölf Spielerinnen sollen nach Silber 2008 in Peking und Gold 2012 in London für das dritte Edelmetall in Serie sorgen. Der benannte Kader muss nun noch vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) offiziell bestätigt werden.

So sehen Siegerinnen aus: Deutschlands Damen feiern den EM-Titel © Andreas Joneck
© Andreas Joneck

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Zeltinger benennt seinen Kader für Rio de Janeiro

Keine 24 Stunden nach Rückkehr von einer zehntägigen Testspielreise nach Brasilien hat Herren-Bundestrainer Nicolai Zeltinger und sein Stab die zwölf Spieler nominiert, die bei den XV. Paralympics in Rio de Janeiro im September das Trikot mit dem Bundesadler auf der Brust tragen sollen. Nun steht als letzter Schritt die endgültige und offizielle Nominierung durch den Deutschen Behinderten Sportverband (DBS) an.

Rollstuhlbasketball-Herren Road to Rio 2016
© Andreas Joneck

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Paralympics – Sport ohne Limit

Im olympischen und paralympischen Jahr 2016 präsentiert das Deutsche Sport & Olympia Museum die Ausstellung Paralympics – Sport ohne Limit. Sie zeigt die beeindruckende Entwicklung des Behindertensports, seine gesellschaftliche Relevanz und sein humanes Potenzial und bietet einen besonderen Blickwinkel. Denn bei der Themenfindung und Gestaltung der Ausstellung wurde das Deutsche Sport & Olympia Museum im Rahmen des Projekts „Kids all inclusive“ von zwölf engagierten Nachwuchs-Kuratoren – im wahren Leben allesamt Viertklässler der Montessorischule Köln unterstützt.

Paralympicsausstellung - Sport ohne Limit
Paralympics-Ausstellung - Sport ohne Limit © DBS/Müller

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Der Countdown läuft: Noch 100 Tage bis Rio

Tolle Botschaft 100 Tage vor den Paralympics in Rio de Janeiro: Bundespräsident Joachim Gauck wird die Deutsche Paralympische Mannschaft am 31. August am Frankfurter Flughafen verabschieden und mit den besten Wünschen in den Flieger Richtung Brasilien schicken. Damit unterstreicht der Bundespräsident seine Unterstützung für den Behindertensport in Deutschland, die er in der Vergangenheit mehrfach zum Ausdruck brachte.

Die deutsche Paralympische Mannschaft beim Einmarsch zu den Paralympics 2012 in London
© pa-picture alliance

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Sitzvolleyballer entgehen den Topfavoriten in Rio

Jetzt stehen auch die Vorrundengruppen im Sitzvolleyball für die Paralympischen Spiele in Rio 2016 fest. Es wird einige spannende Spiele geben. So treffen die beiden Topfavoriten Bosnien und Herzegowina sowie Iran in der Vorrundengruppe B aufeinander. Deutschland spielt in der Vorrundengruppe A gegen den Gastgeber sowie Weltranglisten-Zweiten Brasilien, Ägypten und die USA. Bundestrainer Rudi Sonnenbichler zeigt sich zufrieden mit der Gruppeneinteilung: " Da hat sich die Teilnahme am Interconti-Cup in China gelohnt. Denn dort konnten wir die nötigen Weltranglistenpunkte sammeln, um in Rio den Topfavoriten aus Bosnien und Herzegowina sowie dem Iran aus dem Weg zu gehen."

Vorrundengruppen Sitzvolleyball bei den Paralympics in Rio
© World ParaVolley

Vorrundengruppen-Auslosung: Goalball

In Rio de Janeiro sind die Vorrundengruppen im Goalball ausgelost worden. Deutschland spielt in Vorrundengruppe A zusammen mit Gastgeber Brasilien, Algerien, Kanada und Schweden. In Vorrundengruppe B spielen Finnland, USA, Türkei, China und Litauen gegeneinander.

Sporthilfe: Einheitliche Medaillenprämien auch in Rio

Wie bereits bei den Winterspielen in Sotschi 2014 erhalten die Medaillengewinner bei den bevorstehenden Paralympischen Spielen in Rio die gleichen Erfolgsprämien wie die Olympiateilnehmer. Für eine  Goldmedaille schüttet die Stiftung Deutsche Sporthilfe 20.000 Euro, für eine Silbermedaille 15.000 Euro und für eine Bronzemedaille 10.000 Euro aus – und damit so viel wie in Sotschi, jedoch mehr als in London 2012. Die Plätze vier bis acht werden im Gegensatz zum olympischen Sport nicht honoriert. „Damit trägt die Stiftung Deutsche Sporthilfe einer langgehegten Forderung des DBS nach weitgehender Gleichbehandlung von olympischen und paralympischen Athletinnen und Athleten Rechnung“, sagt DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher.

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Erfolgsanziehend: Das Rio Outfit ist da

Jung, sportlich und modern: Die Top-Athletinnen und -Athleten Anna Hahner, Lisa Hahner, Gina Lückenkemper, Linda Stahl, Philipp Pflieger (alle Leichtathletik), Miriam Welte (Bahnrad), Melanie Leupolz (Fußball), Jan Philipp Rabente, Moritz Fürste (beide Hockey), Steffen Weinhold, Christian Dissinger, Rune Dahmke (Handball), Miryam Roper Yearwood (Judo), Britta Büthe, Karla Borger (beide Beachvolleyball), Petrisse Solja (Tischtennis) sowie Denise Schindler, Christiane Reppe (beide Radsport paralympisch), Sebastian Magenheim (Rollstuhlbasketball) und Edina Müller (Kanu paralympisch) haben gemeinsam mit professionellen Models rund um Topmodel Lena Gercke die Kollektionen von adidas und Sioux in einer spektakulären Fashion-Show bei der Messe Düsseldorf vorgestellt.

© pa-picture alliance

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Hausbesichtigung auf brasilianisch

Die Kulisse war Programm. Strandclub-Mobiliar, Rio-Sound und brasilianische Bildwelten stimmten die Besucher des Pressefrühstücks zur Vorstellung des Deutschen Hauses Rio 2016 atmosphärisch auf das ein, was seine Gäste in etwas mehr als drei Monaten erwartet. Gemeinsam mit dem langjährigen Projektpartner Messe Düsseldorf gab die Deutsche Sport Marketing (DSM), als Vermarktungsagentur des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) für die Planung und Umsetzung des Domizils verantwortlich, einen Überblick über den Treffpunkt der beiden deutschen Teams in Rio. Zudem wurde die Vertragsverlängerung der Messe Düsseldorf mit den beiden Verbänden bis 2020 bekannt gegeben.

© pa-picture alliance

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