Aktuelles von den Paralympics

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Rio bewegt – auch die DBS-Sportler

"Rio bewegt uns" - unter diesem Motte wurde vor 18 Monaten ein Aktionsbündnis für die Menschen außerhalb der großen Sportarenen ins Leben gerufen. Neben 16 anderen, gehörte auch der Deutsche Behindertensportverband (DBS) zu den Unterstützern des Bündnisses. Für das Ziel der Kampagne, Benachteiligte zu unterstützen und die sozialen Strukturen zu stärken, wurden insgesamt 140.000 Euro an Spendengeldern gesammelt, die in verschiedene Projekte in Rio de Janeiro fließen sollen.

Birgit Kober mit zwei Mädchen aus einer Favela
Glückliche Gesichter: Birgit Kober beim Besuch einer Favela

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Rio 2016: Mehr als 20 Millionen am TV dabei

Mehr als 20 Millionen Fernsehzuschauer haben die Übertragungen der Paralympischen Spiele in Rio 2016 verfolgt. ARD und ZDF hatten im täglichen Wechsel über 65 Stunden von den Wettkämpfen in Brasilien berichtet. 4400 Apotheken in Nordrhein-Westfalen hatten in Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband im Vorfeld über die TV-Sendezeiten informiert.

Rollstuhlbasketballerin Mareike Miller im Interview mit ARD und ZDF
Rollstuhlbasketballerin Mareike Miller im Interview mit ARD und ZDF © Andreas Joneck / DBS

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Novomatic ermöglicht Paralympics-Prämien

Der Deutsche Olympische Sportbund und die Deutsche Sporthilfe übergaben auf der Medaillenparty Rio 2016 in Berlin die Prämien für die deutschen Medaillengewinner. Dank der Unterstützung durch Novomatic erhielten 57 Medaillengewinner der Paralympics dieselben Prämien wie die Medaillengewinner der Olympischen Spiele.

Scheckübergabe von Novomatic an Paralympics-Medaillengewinner
Scheckübergabe von Novomatic an Paralympics-Medaillengewinner © Novomatic

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Die höchste Auszeichnung im Sport

Auf die Medaillenparty folgte das Silberne Lorbeerblatt: Die Medaillengewinner der Deutschen Paralympischen Mannschaft bei den Spielen in Rio 2016 erlebten in Berlin eine ganz besondere Ehre. Bundespräsident Joachim Gauck überreichte den Athletinnen und Athleten mit dem Silbernen Lorbeerblatt die höchste nationale Auszeichnung im Sport. Bei den Spielen in der brasilianischen Metropole hatte die deutsche Mannschaft insgesamt 99 Medaillen gewonnen, davon 57 bei den Paralympics. "Auf solche Erfolge, auf Sportlerinnen und Sportler wie Sie, sind wir alle stolz. Deshalb sagt Ihnen heute nicht nur Joachim Gauck, sondern ganz Deutschland Dank - mit dem Silbernen Lorbeerblatt", betonte Bundespräsident Gauck bei der Verleihung.

Die deutschen Leichtathleten mit Bundespräsident Gauck bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes
Die deutschen Leichtathleten mit Bundespräsident Gauck bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes © picture alliance

124 Rio-Sieger bei Medaillenparty

Die 57 Medaillen bei den Paralympics und die 42 Medaillen bei den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro zahlen sich für die erfolgreichen Mitglieder der Deutschen Paralympischen Mannschaft und der Deutschen Olympiamannschaft aus: In Berlin feierten am Montag 124 Athletinnen und Athleten mit ihren Förderern im „TIPI“ am Kanzleramt eine gemeinsam von DOSB und Deutscher Sporthilfe veranstaltete Medaillenparty, bei der die Prämien ausgezahlt wurden. Knapp 2,5 Mio. Euro Erfolgsprämien darf die Deutsche Sporthilfe an 171 von ihr geförderte Athletinnen und Athleten der Paralympischen und Olympischen Spiele von Rio 2016 auszahlen.

Gruppenbild Medaillenprämien-Übergabe
© picture alliance

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Die Kanzlerin bekommt das erste Paralympics-Buch

Druckfrisch überreicht: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel war beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in Berlin die erste Empfängerin des Buchs „Paralympics 2016 – Bewegende Momente“. DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher übergab Merkel das besondere Präsent, das einen Monat nach der Abschlussfeier der Spiele von Rio de Janeiro bestellt werden kann und auch im Handel erhältlich ist.

Angela Merkel und Friedhelm Julius Beucher
Angela Merkel und Friedhelm Julius Beucher © picture alliance/Gabbert

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Tischtennis-Team will Cariocas etwas zurückgeben

Rio de Janeiro stand im September ganz im Zeichen der paralympischen Wettkämpfe, welche die Einwohner Rios, die sogenannten Cariocas, mit ihrer Begeisterung zu etwas ganz Besonderem machten. Doch die deutsche Tischtennis-Nationalmannschaft sah auch eine andere Seite der Stadt, die vor allem für ihre tollen Strände berühmt ist: Teile des Teams besuchten zwei Projekte des Bündnisses „Rio bewegt. Uns“ und tauchten in die Lebenswirklichkeit einiger Cariocas ein.

Gruppenbild Straßenkinderbus
© Rio bewegt.Uns

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Mit Sorgenfalten hin, mit Lobeshymnen zurück

Zika-Virus, Transport-Chaos, Kriminalität, leere Ränge, schleppender Ticketverkauf und schlechte Zustände im Olympischen Dorf – die Liste an negativen Punkten war lang, bevor sich die Deutsche Paralympische Mannschaft auf den Weg nach Brasilien machte. Hinzu kamen die finanziellen Nöte des Gastgebers, so dass der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), Sir Philip Craven, nicht ohne Gründe von den schwierigsten Umständen in der 56-jährigen Historie der Paralympics gesprochen hatte. Doch die zuvor betitelten „Krisenspiele von Rio de Janeiro“ entpuppten sich stattdessen als eine der größten Überraschungen in der IPC-Geschichte.

Ankunft der Deutschen Paralympischen Mannschaft: Medaillengewinner präsentieren ihr Edelmetall
So sehen Sieger aus: Ankunft der Deutschen Paralympischen Mannschaft © Ralf Kuckuck / DBS

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