Aktuelles von den Paralympics

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Neuer Zuschauerrekord bei Paralympics in Rio

Die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro erreichten weltweit ein so großes Publikum, wie noch nie zuvor. Nach Angaben des Internationalen Paralympischen Komitees verfolgten insgesamt 4,1 Milliarden Zuschauer die Sommerspiele der Sportler und Sportlerinnen mit Behinderung vor dem Fernseher. Dies entspricht zu den Spielen von London 2012, bei denen 3,8 Milliarden Zuschauer die Ereignisse verfolgten, einer Steigerung von sieben Prozent. Insgesamt berichteten Sender aus 154 Ländern über die Paralympics am Zuckerhut.

Der Einmarsch der deutschen Mannschaft mit Fahnenträger Markus Rehm
Der Einmarsch der deutschen Mannschaft in Rio © Ralf Kuckuck / DBS

Fair Play Preis für das Bündnis "Rio bewegt. Uns"

Das Aktionsbündnis "Rio bewegt. Uns" ist beim Fair Play Preis des Deutsches Sports, der im Rahmen der Biebricher Schlossgespräche verliehen wurde, mit dem Sonderpreis ausgezeichnet worden. Ziel der Kampagne war es, sich umfassend und vielfältig für bessere Lebensbedingungen, insbesondere für Kinder und Jugendliche in Rio de Janeiro, einzusetzen. Zu den 16 teilnehmenden Institutionen zählte auch der Deutsche Behindertensportverband und die DBSJ sowie einige Sportlerinnen und Sportler der Deutschen Paralympischen Mannschaft.

Thomas Schmidberger Medaille Casada Esperanca
Das deutsche Tischtennis-Team beim Besuch eines Projekts in Rio © Rio bewegt.Uns

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Erste Einblicke ins Deutsche Haus

PROPROJEKT und AS+P Albert Speer + Partner werden strategischer Partner für das Deutsche Haus. Die beiden Unternehmen mit Kernkompetenz in Planung, Architektur und Projektmanagement kommen als gemeinschaftliche Partner des Olympia Teams Deutschland und der Deutschen Paralympischen Mannschaft ins Projektteam für das Deutsche Haus PyeongChang 2018 und Tokio 2020. 

Der Birch Hill Club wird 2018 zum Deutschen Haus (Paralympics)
Der Birch Hill Club wird 2018 zum Deutschen Haus (Paralympics) © picture alliance / Jeon Heon-Kyun

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Große Lust auf ein „saucooles Erlebnis“

Die deutschen Rollstuhlcurler kämpfen in PyeongChang gerade bei den Weltmeisterschaften um eine gute Platzierung, die Nationalmannschaften Ski alpin und Ski nordisch testen die Paralympics-Strecken ab morgen bei der Weltcup-Generalprobe und für die deutschen Para-Eishockeyspieler wird es dort bei der WM im April ernst. Und alle wollen in einem Jahr nach Südkorea wiederkommen. Schließlich werden in 365 Tagen, am 9. März 2018, in PyeongChang die Paralympischen Spiele eröffnet. Dann gehen rund 670 Athletinnen und Athleten aus etwa 45 Nationen an den Start, die in 80 Medaillenentscheidungen um Edelmetall kämpfen.

Eröffnungsfeier in Sotschi
Eröffnungsfeier in Sotschi © Allianz, Ralf Kuckuck

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Paralympics 2016 – Bewegende Momente

Vor einem halben Jahr sorgten die Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro für Furore. Wir blicken noch immer gerne auf die besten Ereignisse und die zahlreichen Erfolge am Zuckerhut zurück. Eine tolle Erinnerung an unvergessliche Spiele ist das offizielle Buch des Deutschen Behindertensportverbandes "Paralympics 2016 - Bewegende Momente".

Dieses gibt es ab sofort zu einem rabattierten Preis von 19,90 Euro (zzgl. Versandkosten) und es kann per E-Mail unter paralympics@dbs-npc.de bestellt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Paralympics-Buch.

Chef de Mission-Treffen in PyeongChang

Gut ein Jahr vor Beginn der Paralympischen Winterspiele in PyeongChang haben sich 90 Vertreter der Nationalen Paralympischen Komitees vor Ort getroffen. Auch Dr. Karl Quade als deutscher Chef de Mission und sein Stellvertreter Tony Kahlfeldt reisten nach Südkorea. "Die Schneesportstätten sind in einem guten Zustand und auch bezüglich der Organisation habe ich ein gutes Gefühl – trotz einiger Fragen, die bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unbeantwortet sind", berichtet Quade. In den kommenden Wochen finden zudem vorbereitende Testevents in unterschiedlichen Sportarten mit Paraylmpischen Athletinnen und Athleten in PyeongChang  statt. 

Tony Kahlfeldt und Karl Quade in PyeongChang
Dr. Karl Quade (r.) und Tony Kahlfeldt in PyeongChang

Deutsches Haus PyeongChang 2018

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte – was gemeinhin für die zwischenmenschliche Ebene gilt, darf im übertragenen Sinn auch das Deutsche Haus 2018 beanspruchen. Seinen Gästen eröffnet sich beim Blick aus dem Fenster ein Panorama mit Symbolcharakter: Hinter den Hügeln zeichnet sich die Silhouette der Skischanze ab. Der „Alpensia Jumping Park“ als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2018 befindet sich in Sichtweite des Treffpunkts beider Mannschaften. Näher dran geht kaum.

Innen- Außenansicht des DEustchen Hauses in PyeongChang 2018
© Deutsche Sport Marketing

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Rio bewegt – auch die DBS-Sportler

"Rio bewegt uns" - unter diesem Motte wurde vor 18 Monaten ein Aktionsbündnis für die Menschen außerhalb der großen Sportarenen ins Leben gerufen. Neben 16 anderen, gehörte auch der Deutsche Behindertensportverband (DBS) zu den Unterstützern des Bündnisses. Für das Ziel der Kampagne, Benachteiligte zu unterstützen und die sozialen Strukturen zu stärken, wurden insgesamt 140.000 Euro an Spendengeldern gesammelt, die in verschiedene Projekte in Rio de Janeiro fließen sollen.

Birgit Kober mit zwei Mädchen aus einer Favela
Glückliche Gesichter: Birgit Kober beim Besuch einer Favela

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Rio 2016: Mehr als 20 Millionen am TV dabei

Mehr als 20 Millionen Fernsehzuschauer haben die Übertragungen der Paralympischen Spiele in Rio 2016 verfolgt. ARD und ZDF hatten im täglichen Wechsel über 65 Stunden von den Wettkämpfen in Brasilien berichtet. 4400 Apotheken in Nordrhein-Westfalen hatten in Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband im Vorfeld über die TV-Sendezeiten informiert.

Rollstuhlbasketballerin Mareike Miller im Interview mit ARD und ZDF
Rollstuhlbasketballerin Mareike Miller im Interview mit ARD und ZDF © Andreas Joneck / DBS

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