Aktuelles von den Paralympics

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50 Prozent der Tickets für die Paralympics verkauft

Der Countdown läuft: In weniger als zwei Monaten werden im südkoreanischen PyeongChang die zwölften Paralympischen Winterspiele eröffnet. Nachdem der Ticketverkauf anfangs schwer anlief, ist nun sowohl die nationale als auch internationale Nachfrage angestiegen, denn knapp 60 Tage vor Beginn der Spiele sind bereit über 50 Prozent der Tickets verkauft.

Eröffnungsfeier in Sotschi
Eröffnungsfeier in Sotschi © Allianz, Ralf Kuckuck

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IPC vertagt Entscheidung über Suspendierung

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat heute bekannt gegeben, die Entscheidung ob russische Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympischen Spielen im März in Pyeongchang für ihr Heimatland starten dürfen, zu vertagen. Eine endgültige Entscheidung will das IPC Ende Januar 2018 treffen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden russische Athleten unter neutraler Flagge an Qualifikations-Wettbewerben für die Paralympics teilnehmen dürfen.

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„Olympia ruft: Mach mit!“ PyeongChang 2018

Im Februar und März ist es endliche soweit! Dann starten die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang – da kommen die Unterrichtsmaterialien der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) gerade recht. Abwechslungsreiche Methoden und vielfältige Inhalte machen Olympische und Paralympische Winterspiele auch im Klassenzimmer erfahrbar.

Olympia ruft: Mach mit!
Die neuen Unterrichtsmaterialien © Deutsche Olympische Akademie

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Medaillen für PyeongChang 2018 vorgestellt

Das Organisationskomitee POCOG hat die Medaillen für die Paralympischen Winterspiele 2018 im südkoreanischen PyeongChang präsentiert. Die Medaillen, entworfen von dem südkoranischen Designer LEE Suk-woo, symbolisieren die Kultur und Tradition des Landes. Auf der Vorderseite, der im Durchmesser etwa neun Zentimeter großen Medaille, sind die drei Paralympischen Agitos abgebildet. Auf der Rückseite ist das Logo der Winterspiele 2018, die Sportart und die jeweilige Disziplin zu sehen. Die horizontalen Linien auf Vorder- und Rückseite sollen die Paralympischen Werte repräsentieren. Der Rand ist mit koreanischen Schriftzeichen versehen, übersetzt bedeuten diese: „PyeongChang 2018 Paralympische Winterspiele“.  Zusätzlich trägt jede Medaille eine Prägung in Blindenschrift.

© POCOG
Die Paralympischen Medaillen 2018 © POCOG

Elf Sportarten bewerben sich für Paralympics 2024

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat bestätigt, dass sich acht neue Sportarten und drei Sportdisziplinen um eine Teilnahme an den Paralympischen Spielen 2024 in Paris beworben haben. Sportarten, die bis dato noch nicht paralympisch waren, hatten bis zum 21. November die Möglichkeit sich beim IPC um eine Aufnahme in das Programm der Sommerspiele 2024 zu bewerben.

Powerchair Football © picture alliance
Powerchair Football möchte paralympisch werden © picture alliance

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Resolution zum "Olympischen Frieden" verabschiedet

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) hat die Resolution zum Olympischen Frieden („Olympic Truce“) für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele PyeongChang 2018 im Konsensus verabschiedet. Den Konsensus trug neben Südkorea auch Nordkorea mit, ebenso wie die Gastgeber der zukünftigen Olympischen und Paralympischen Spiele: Japan, China, Frankreich und die USA. 

Flagge der Vereinten Nationen
Vereinten Nationen © picture alliance

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Bekleidung für PyeongChang 2018 vorgestellt

In einer Kombination aus Live-Inszenierung und Vernissage unter dem Motto „Unser Team. Der Look“ haben Top-Athletinnen und -Athleten aus Deutschland in Düsseldorf die Kollektion des exklusiven Ausstatters adidas für die Olympischen und Paralympischen Spiele in PyeongChang 2018 vorgestellt. Bühne für das Event war das „Alte Kesselhaus“ auf dem Areal Böhler, das mit seinem charakteristischen Industrie-Stil eine moderne Kulisse für die Show bot. Regie bei der Veranstaltung, die von Topmodel Lena Gercke moderiert wurde, führte der Projektpartner und Co-Gastgeber Messe Düsseldorf gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) sowie der Deutschen Sport Marketing (DSM).

Andrea Rothfuss
Andrea Rothfuss © David Daub

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„Krieg der Worte bereitet uns große Sorgen“

Am 9. März 2018 sollen die Paralympischen Spiele im südkoreanischen PyeongChang feierlich eröffnet werden. Doch der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea mit den sich weiter zuspitzenden Äußerungen der Machthaber führt auch beim Deutschen Behindertensportverband (DBS) zu erheblichen Sorgenfalten. Ein Verzicht auf eine Teilnahme an den Paralympics wird derzeit jedoch noch nicht in Erwägung gezogen. DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher erklärt dazu: „Es ist eine dramatische Entwicklung zu beobachten. Dieser Krieg der Worte bereitet uns große Sorgen. Zum jetzigen Zeitpunkt erwägen wir jedoch noch keinen Verzicht auf eine Reise zu den Paralympischen Spielen in Südkorea. Gleichwohl fordern wir das Internationale Olympische Komitee sowie das Internationale Paralympische Komitee auf, ernsthaft Alternativen zu prüfen und einen Plan B zu entwickeln.“

Porträtfoto Friedhelm Julius Beucher
Friedhelm Julius Beucher © picture alliance /DBS

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„Freuen uns auf attraktive Austragungsorte“

Im peruanischen Lima hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) erwartungsgemäß für eine Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris und 2028 in Los Angeles gestimmt. Bereits seit 1988 finden Olympia und Paralympics am selben Ort statt, seit 2001 ist zwischen IOC und Internationalem Paralympischen Komitee auch vertraglich fixiert, dass am Austragungsort beide Spiele stattfinden müssen. 

Der Einmarsch der deutschen Mannschaft mit Fahnenträger Markus Rehm
Der Einmarsch der deutschen Mannschaft in Rio© Oliver Kremer / DBS

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