Aktuelles von den Paralympics

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Größeres Team reist zu den Paralympics

Knapp eine Woche vor dem Abflug der Deutschen Paralympischen Mannschaft am 31. August vom Frankfurter Flughafen nach Rio de Janeiro hat sich die Anzahl der Athletinnen und Athleten noch einmal vergrößert. Insgesamt werden 155 Sportlerinnen und Sportler in Brasilien auf Medaillenjagd gehen. Damit ist das deutsche Team größer als vor vier Jahren in London (151). „Wir freuen uns, dass weitere Athletinnen und Athleten den Weg nach Rio antreten können und hoffen, dass auch sie ihre sportlichen Ziele in Rio erreichen werden“, sagt Chef de Mission Dr. Karl Quade.

© pa-picture alliance

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Paralympics 2016 – Bewegende Momente

Höher, weiter, schneller: Die Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderung bei den Paralympischen Spielen haben längst ein großes Publikum und eine hohe Akzeptanz erreicht. Mit einem offiziellen Buch wird der Deutsche Behindertensportverband auf die Paralympics zurückblicken und zeigt darin die bewegenden Momente der Spiele in vielen beeindruckenden Bildern. Sämtliche Höhepunkt eines Tages werden auf 160 Seiten mit über 200 Farbfotos ebenso festgehalten wie die deutschen Highlights. Ein ausführlicher Statistikteil und Kurzporträts aller deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer komplettieren dieses umfassende Buch.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Paralympics Buch.

Paralympics-Premiere: Endspurt für die Kanuten

Erst intensives Training, dann die Einkleidung in Hannover – und bald geht es mit dem Rio-Outfit im Gepäck mit großen Schritten in Richtung Brasilien. Das deutsche Kanu-Trio Edina Müller, Tom Kierey und Ivo Kilian fiebert den Spielen entgegen, es werden die ersten Kanu-Wettkämpfe in der Geschichte der Paralympics. Begleitet werden sie dabei von Cheftrainerin Sandra Müller, Disziplintrainer Jürgen Hausmann und Physiotherapeut Mathias Neubert. Am 31. August hebt dann der Flieger zum Zuckerhut ab.

Das deutsche Kanu-Team bei der Einkleidung in Hannover
Das deutsche Kanu-Team bei der Einkleidung in Hannover

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Wenn die Rio-Vorfreude greifbar wird

Ob bei den mehrfachen Paralympics-Teilnehmern wie Schwimmerin Daniela Schulte oder Sportschützin Manuela Schmermund oder den jungen Debütanten wie Tischtennisspieler Valentin Baus oder Judoka Nikolai Kornhaß – die Augen waren groß, als die Athletinnen und Athleten der Deutschen Paralympischen Mannschaft die Einkleidungshalle auf dem Gelände der Bundeswehr in Hannover betraten und an den zahlreichen Stationen nach und nach ihr Outfit für die Paralympics in Rio de Janeiro  erhielten.

Gruppenbild mit Daniela Schulte, Dr. Karl Quade, Karl Finke, Friedhelm Julius Beucher, Elke Seeliger, Vico Merklein und Edina Müller
Die Vorfreude auf die Paralympics in Rio ist bei Sportlern und Funktionären groß © DBS

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Goalballer unterstützten „Rio bewegt.Uns“

Derzeit bereitet sich die deutsche Goalball-Nationalmannschaft auf die Paralympics in Rio vor. Im Rahmen eines Kadertrainings, haben die Nationalspieler um Cheftrainer Johannes Günter überlegt, wie sie im Rahmen ihrer Teilnahme an den Paralympics, Rio und seiner Bevölkerung etwas zurückgeben können. Dabei sind sie auf das Aktionsbündnis "Rio bewegt.Uns." gestoßen und haben somit die Spendenaktion "Goalballer für Santa Clara" ins Leben rufen. 

Deutsche Goalball Nationalmannschaft unterstützt das Projekt Rio bewegt uns
© Deutsche Goalball Nationalmannschaft

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Aliaksandr Halouski: Minsk, Erfurt, Rio de Janeiro

Er ist Jahrgang 1987, in Minsk geboren und einer der großen Hoffnungsträger der deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren für die diesjährigen Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro. Die Rede ist von Aliaksandr Halouski, dessen steile Sportkarriere ihn aus der weißrussischen Hauptstadt über das thüringische Erfurt nun im September nach Rio de Janeiro führen wird.

Topscorer Aliaksandr Halouski beim Rollstuhlbasketball
Aliaksandr Halouski © Andreas Joneck

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„Wichtiges Signal für Anti-Doping-Kampf“

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), das Nationale Paralympische Komitee Russland (NPC Russland) für die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro zu suspendieren, begrüßt und reagiert mit Zustimmung auf diesen Beschluss. "Wir begrüßen die klare, unmissverständliche und mutige Entscheidung des IPC", sagen DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und Chef de Mission Dr. Karl Quade.

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Goalball: Gelungene Generalprobe für die Paralympics

Die deutsche Goalballnationalmannschaft der Herren hat am vergangenen Wochenende den letzten Härtetest in der Vorbereitung auf die Paralympischen Spiele erfolgreich absolviert. Im schwedischen Malmö gewann die Mannschaft von Cheftrainer Johannes Günther hinter Europameister Türkei die Silbermedaille.

Die deutsche Goalball-Nationalmannschaft
Die deutsche Goalball-Nationalmannschaft © Ralf Kuckuck, DBS-Akademie

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Deutsche Paralympische Mannschaft für Rio steht fest

Die Deutsche Paralympische Mannschaft für Rio steht fest: Der Deutsche Behindertensportverband hat im Rahmen einer Pressekonferenz die Namen der 148 Athleten (83 Männer, 65 Frauen) verkündet, die vom 7. bis 18. September an den XV. Paralympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro teilnehmen werden. Hinzu kommen eine Steuerfrau (Rudern), ein Pilot (Radsport) und ein Begleitläufer in der Leichtathletik.

Pressekonferenz zur Nominierung für die Paralympics in Rio 2016
v.l.: Markéta Marzoli, Heinrich Popow, Karl Quade, Friedhelm Julius Beucher, Maike Naomi Schnittger © MSSP - Michael Schwartz Sportphotos

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DBS begrüßt IPC Verfahren zum Ausschluss von russischen Athleten

Der Deutsche Behindertensportverband bedauert die Entscheidung des IOC im Fall Russland und zeigt sich enttäuscht, dass das IOC der WADA-Empfehlung eines kompletten Ausschlusses russischer Athleten auf Basis der Erkenntnisse aus dem McLaren-Report nicht gefolgt ist. „Das ist ein deutlicher Rückschritt in der Dopingbekämpfung und ein trauriger Tag für den gesamten Sport. Das IOC hätte mit einer klaren Entscheidung die Chance gehabt, Fair-Play als Kerngedanken der Olympischen Spiele wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Doping ist Betrug und kann auch nicht durch einen Teilerlass behoben werden“, äußert sich DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher am Montagmorgen. 

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