Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Expertengespräch zur Thematik „Golf für Menschen mit Behinderung“

am 21.11.2013 fand im Rahmen einer Modellmaßnahme, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ein Expertengespräch zur Thematik „Golf für Menschen mit Behinderung“ zwischen verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern des Golf- und Behindertensports im Welcome Hotel in Paderborn statt.

Erstmalig haben sich die verschiedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Gespräch zusammengefunden, um in einem konstruktiven Austausch über den Ist-Zustand, den Notwendigkeiten und Herausforderungen sowie den Chancen und Möglichkeiten im Bereich „Golf für Menschen mit Behinderung“ zu besprechen. Die Themenschwerpunkte innerhalb des Gespräches bezogen sich auf die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Rehabilitationssportgedankens durch die Einbindung von Elementen des Golfsports, die Förderung der Thematik Inklusion mit Hilfe des Golfsports im Rahmen des DBS-Breitensports sowie die Ausarbeitung von Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit zwischen den Gesprächspartner/innen.

Als Experten für den Golf- bzw. Behindertensport haben folgende Teilnehmer/innen an dem Gespräch teilgenommen: Frau Susanne Leimeister (Deutscher Golfverband e.V.), Herr Jörg Krebs (Deutscher Golfverband e.V.), Herr Hans-Peter Mause (Behinderten Golf Club Deutschland e.V.), Herr Bernd Walsch (Behinderten Golf Club Deutschland e.V.), Herr Christian Nachtwey (Behinderten Golf Club Deutschland e.V.), Frau Cilly Senger (Behinderten Golf Club Deutschland e.V.), Herr Helmut Böhmer (Golf-Akademie/Universitäts-Golfclub Paderborn e.V./Haxterpark Paderborn), Herr Stefan Quirmbach (Professional Golfers Association of Germany/Golfschule Stefan Quirmbach), Herr Detlef Mielatz (Bundeswehr), Frau Dr. Vera Jaron (Deutscher Behindertensportverband e.V.), Frau Cora Hengst (Deutscher Behindertensportverband e.V.) und Frau Olga Kahlkopf (Deutscher Behindertensportverband e.V.).

Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Expertengespräch einen vielversprechenden und notwendigen Auftakt für eine weitere gute und konstruktive Zusammenarbeit dargestellt hat.