Tipps für Medien
Medien beeinflussen das Bild, das die Gesellschaft von Menschen mit Behinderung hat. Sie können informieren und Gemeinsamkeiten aufzeigen, statt Vorurteile zu prägen. Häufig werden behinderte Sportler*innen jedoch als „Opfer“ oder „Helden“ inszeniert (z.B. „Tapfer meistert er sein Schicksal.“). Viele Athlet*innen – der Paralympics und auch des Breitensports – wünschen sich eine andere Art der Berichterstattung, bei der die Persönlichkeit und nicht die Behinderung im Vordergrund steht. Deshalb hat die Aktion Mensch in Kooperation mit dem Projekt Leidmedien.de des Sozialhelden e.V. und dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) eine Broschüre entwickelt, die zu einer Berichterstattung ohne sprachliche Diskriminierung beitragen soll. In dieser Broschüre finden Sie Tipps und Empfehlungen dazu, wie der Perspektivwechsel gelingt.
Media guide - Reporting about athletes with disabilities
Aktion Mensch, in cooperation with Leidmedien.de, a project of the nonprofit organisation Sozialhelden (“Social Heroes”) and the German Disabled Sports Association would like to contribute to reporting without discriminatory language. In this brochure, you will find tips and recommendations on how to change these perspectives.
