Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

6 Menschen beim Tandem fahren.

Die MUT-TOUR macht Station in Köln. Am kommenden Sonntag, 26. Juni 2016, findet der Aktionstag zur bundesweiten Kampagne für einen offenen Umgang mit Depression ab 10 Uhr auf dem Kölner Neumarkt statt. Auch der Deutsche Behindertensportverband (DBS) wird mit einem Infostand vertreten sein. Um 11.30 Uhr geben Werner Bartsch, Bürgermeister der Stadt Köln, sowie Matthias Poeppel, Direktor Sportentwicklung des DBS, den Startschuss zur Mitfahraktion nach Bonn.

Deckblatt des Flyers "Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins"
Flyer "Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins"

Im September und Oktober 2016 findet die bundesweit ausgeschriebene Weiterbildung „Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins (ÜzSdS) für Mädchen und Frauen mit oder mit drohender Behinderung (SGB IX, § 44)“ statt. Der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen richtet diese Weiterbildung vom 16.-18.09.2016 und vom 08.-14.10.2016 in Bielefeld aus. Für die Lehrgangstermine in 2016 werden noch interessierte Teilnehmerinnen gesucht.

Logo des BS Bremen

Am 21. August 2016 findet eine Fortbildung zum Thema „Blindenfußball“ in den Räumlichkeiten des Bremer Fußball-Verband im Weser-Stadion (Franz-Böhmert-Straße 1b, 28205 Bremen) statt. Die Fortbildung ist kostenlos, die Reise- und Verpflegungskosten müssen allerdings selbst getragen werden. Die Fortbildung kann als Lizenzverlängerung oder als Lehrerfortbildung anerkannt werden.

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular ist hier hinterlegt. 

Siegerfoto

Der Trifels-Verlag hat am 21. Mai das "Festival4family" rund um die Commerzbank-Arena in Frankfurt veranstaltet. Fast 25.000 Besucher schauten vorbei und sahen unter anderem Fußballer mit intellektueller Beeinträchtigung beim „HBRS-4family-Cup" mit Unterstützung des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) auf dem Trainingsplatz der Eintracht-Profis aufspielen. Den Cup gewann das Team von Teutonia Köppern 1.Die Köpperner gewannen das Endspiel gegen ihre eigene Zweitvertretung. Auf den weiteren Plätzen beendeten in der Reihenfolge der VSG Darmstadt, TV Groß-Umstadt, SV Vatanspor Aschaffenburg und SV Vatanspor Aschaffenburg 2.

Teilnehmer/innen der Fortbildung in Uetersen

Im Ludwig-Meyn-Gymnasium (LMG) in Uetersen fand am Montag, den 30. Juni 2016 mit Erfolg und positivem Nachhall, die zweite Blindenfußball-Fortbildung statt, die in diesem Sommer als Reihe durch den Deutschen Behindertensportverband (DBS) in Norddeutschland ausgerichtet wird. Der Dachverband veranstaltete gemeinsam mit seinem jeweiligen Landesverband, dem Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein (RBSV) und dem Inklusionsprojekt „Dribbeln ohne Limits“ des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) den Workshop in Uetersen, um nicht nur den Blindenfußball in Schleswig-Holstein zu fördern, sondern auch um Menschen mit oder ohne Handicap der Sinne auf diese tolle Sportart aufmerksam zu machen, deren Wahrnehmung zu schulen und gemeinsam Spaß an diesem Sport zu erleben.

Portraitbild Michaela Engelmeier
Michaela Engelmeier © SPD-Bundestagsfraktion

In einer mehrteiligen Interviewreihe „Inklusion bedeutet Teilhabe aller am alltäglichen Leben!“ befragt der Deutsche Behindertensportverband (DBS) Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. Im nächsten Interview spricht Michaela Engelmeier, Mitglied des Deutschen Bundestages und der SPD-Bundestagsfraktion, über das Thema Inklusion.

 

Zum Start der Sportabzeichen-Tour am 3. Juni in Berlin sind alle eingeladen – ob jung, ob alt, mit oder ohne Behinderung. Das Deutsche Sportabzeichen kann seit über 60 Jahren von Menschen mit Behinderung erworben werden. Seit dem letzten Jahr unterstützen Aktion Mensch und die Sparkassen-Finanzgruppe das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung. Beide Partner machen sich seit Jahren für die Sportförderung im Breitensport stark. Im Schwerpunkt des Engagements wurde eine Broschüre „Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit und ohne Behinderung – KOMPAKT“ gefördert, die der DBS gemeinsam mit seinen Landesverbänden erarbeitet hat. Diese Broschüre soll motivieren und zeigen, dass der Weg zum Sportabzeichen von Menschen mit und ohne Behinderung GEMEINSAM gegangen werden kann.