Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Bewegung im Rahmen des Rehasports
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In Deutschland gelten rund 90 Prozent der COVID-19 Patient*innen als genesen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, dass auch nach Abklingen der Akutbeschwerden einer Corona-Infektion die Funktion verschiedener Organe weiterhin beeinträchtigt sein kann. Mit Blick auf den Rehasport bietet der DBS Materialien und Angebote, um Vereine und Übungsleiter*innen auf die kommenden Herausforderungen rund um die Corona-Pandemie und die neue Zielgruppe im Rehasport vorzubereiten.

Verena Bentele
Verena Bentele © picture alliance

Anlässlich des Weltfrauentages 2021 lädt die Christoffel-Blindenmission (CBM) zu einem virtuellen Podiumsgespräch ein, an dem auch die zwölffache Paralympics-Siegerin Verena Bentele teilnimmt. Neben  Bentele berichtet auch Irène Esambo Diata über ihren Werdegang und berichtet über Barrieren auf dem „Weg nach oben“ sowie darüber, wie man Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderungen wirksam begegnen kann.

Atemübung beim Rehabilitationssport
Atemübung beim Rehasport © picture alliance / DBS

Kurzatmigkeit, Veränderungen am Herzen oder aber auch orthopädische Probleme durch lange Liegedauer und Muskelabbau – eine COVID-19 Erkrankung kann viele Gesichter haben. Daraus können chronische Erkrankungen oder (drohende) Behinderungen entstehen. Zusammen mit Prof. Dr. Wilhelm Bloch von der Deutschen Sporthochschule Köln werfen wir einen Blick auf die Grundlagen, mögliche Auswirkungen, Spät- und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung und die Relevanz im Rehabilitationssport.

Priv.-Doz. Dr. med. Roland Thietje © BG Klinikum Hamburg

Dem Vizepräsident Medizin des DBS, Priv.-Doz. Dr. med. Roland Thietje, wurde in Anerkennung seiner Verdienste der Titel „Außerplanmäßiger Professor“ von der Universität zu Lübeck verliehen. Neben seiner Tätigkeit im BG Klinikum Hamburg und seinem Lehrauftrag engagiert sich Thietje neben seinem Ehrenamt beim DBS u.a. als Sprecher des Arbeitskreises Querschnittlähmung der DGUV und Vorstand im Verein Barrierefrei Leben.

Bewegung gegen Krebs: Zwei Sportler mit Beinamputation machen Sportübungen
Bewegung gegen Krebs © Deutsche Krebshilfe

„ICH BIN UND ICH WERDE“ – das ist das Motto des diesjährigen Weltkrebstages. Der von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ins Leben gerufene Welttag jährt sich am 4. Februar 2021 zum 21. Mal. Ziel ist es, die Krebsprävention und -früherkennung sowie aktuelle Entwicklungen in den Themengebieten Diagnose, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

MUT-TOUR 2019 © Andreas Stenzel

Bei der MUT-TOUR setzen sich Menschen mit und ohne Depressionserfahrung seit 2012 mit ihren persönlichen Geschichten für mehr Wissen und Mut im Umgang mit psychischen Erkrankungen ein. Für 2021 werden Teilnehmer*innen mit und ohne Depressionserfahrung für Öffentlichkeitsarbeit im Internet und der echten Welt gesucht.