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02.09.2024

Streng gewinnt Bronze über 100 Meter, Floors und Schäfer Vierte

Felix Streng lacht und spannt seine Muskeln an. In den Händen hält er eine Deutschlandfahne hinter seinem Rücken.
Felix Streng © Tom Weller/DBS

Tokio-Paralympicssieger Felix Streng gewinnt mit 10,77 Sekunden über 100 Meter Bronze und damit seine insgesamt sechste Paralympics-Medaille. Weltrekordhalter Johannes Floors wird im gleichen Rennen in 10,85 Sekunden Vierter. Doppel-Weltmeister Léon Schäfer bleibt wie im Weitsprung ebenfalls nur Rang vier. Am Vormittag hatte Niko Kappel mit Silber die erste deutsche Medaille in der Para Leichtathletik gewonnen.

Streng: "Nicht das Meisterstück gezeigt"

„Als Sprinter geht man an die Startlinie, um so ein Rennen zu gewinnen“, sagte Streng, der in London trainiert und für das Sprintteam Wetzlar startet: „Das war unser Ziel: Gold zu holen. Aber es sind meine dritten Spiele, es ist meine sechste paralympische Medaille. Ich bin unglaublich stolz auf mein Team und mich, dass ich in der hohen Stresssituation wieder ein gutes Rennen gezeigt habe. Dass das Niveau immer höher wird, sehen wir daran, dass es von Paralympics zu Paralympics immer besser wird.“

In 10,77 Sekunden musste er sich auf der Ziellinie dem Italiener Maxcel Manu um ein Hundertstel geschlagen geben, den Sieg schnappte sich der Costa Ricaner Sherman Guity Guity in 10,65 Sekunden und mit paralympischem Rekord. „100 Meter verzeiht keine Fehler, ich habe nicht das Meisterstück gezeigt, das ich vor hatte, aber das gehört halt einfach dazu“, sagte Streng, fand aber auch Positives: „Ich habe gezeigt, dass ich voll da war, ich habe eine extrem gute Beschleunigungsphase gemacht, dann hat mir ein Teil gefehlt, wo ich nicht aggressiv genug war, wo ich ein bisschen lazy war – ich bin trotzdem stolz, dass ich mit einer Medaille weggehe.“ Am Samstag wird er noch über 200 Meter antreten – dort gewann er in Tokio hinter dem Costa Ricaner Silber und könnte sich nun revanchieren.

Floors ist "hinten nicht so ins Fliegen gekommen"

Auf der lila Bahn im Stade de France laufen Felix Streng, Maxcel Manu und Johannes Floors nebeneinander. Sie scheinen zu fliegen, alles ist angespannt.
Felix Streng, Maxcel Manu und Johannes Floors © Tom Weller/DBS

Johannes Floors kam in 10,85 Sekunden als schnellster doppelseitig unterschenkelamputierter Athlet hinter den drei einseitigen ins Ziel. Noch in Tokio hatte er sich in einem ähnlich engen Rennen Bronze mit Jonnie Peacock geteilt, jetzt wurde es Rang vier für den Weltrekordhalter über 100, 200 und 400 Meter.

„Ich bin zufrieden und als schnellster Doppelamputierter ins Ziel gelaufen. Es ist geil, wie der Prothesensprint sich über die 100 Meter entwickelt. Und ich nehme ganz viel mit“, sagte Floors, dessen Hauptaugenmerk auf den 400 Metern am Freitag liegt: „Ich weiß, die Stimmung aufzusaugen, ich weiß, wie die Bahn ist, wie die Startblöcke sind. Ich habe einen guten Start erwischt, bin hinten nicht so ganz ins Fliegen gekommen – die 400 Meter sind am Freitag, da wird alles neu gemischt und da bringe ich das Ding nach Hause.“

Schäfers Paralympics-Fazit: "Nahezu katastrophal"

Léon Schäfer steht auf der lila Bahn im Stade de France. Er hat seine Hände im Nacken verschränkt und guckt fassungslos Richtung Anzeigetafel.
Léon Schäfer © Tom Weller/DBS

Ohne Medaille bei diesen Paralympics bleibt Léon Schäfer, der noch im Mai im japanischen Kobe Doppel-Weltmeister geworden war. Nach dem enttäuschenden vierten Platz im Weitsprung schrammte der 27-Jährige vom TSV Bayer 04 Leverkusen auch über 100 Meter knapp an den Medaillen vorbei – um zwei Hundertstelsekunden. Zu Gold und dem US-amerikanischen Überraschungssieger Ezra Frech fehlten in 12,12 Sekunden nur sechs Hundertstel, Zweiter wurde der Däne Daniel Wagner in 12,08 Sekunden.

„Es ist ein Segen, vor solch einer Kulisse zu starten“, fing Schäfer sein Paralympics-Fazit nach dem Rennen an: „Leistungstechnisch auf mich bezogen war es aber nahezu katastrophal. Weitsprung hätte ich besser schlucken können, wenn ich das Ding heute gewonnen hätte. Ich konnte nur schwer schlafen, weil ich gefühlt habe, dass ich das Ding gewinne. Ich checke das Rennen nicht, ich kann es nicht nachvollziehen. Mein Start war besser, ich hatte den nötigen Druck, war mental bereit und konnte die Angst der anderen riechen und schmecken. Ich kann nicht sagen, woran es gefehlt hat.“

Text: Nico Feißt / DBS

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