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05.09.2024

Im letzten Versuch: Nele Moos springt mit deutschem Rekord zu Silber

Nele Moos zeigt ihre Silbermedaille und lächelt in die Kamera.
Nele Moos © Tom Weller/DBS

Es ist die große Überraschung im Stade de France: Nele Moos verbessert gleich drei Mal ihre Bestweite und macht im letzten Versuch einen Satz von Platz fünf zu Paralympics-Silber, während auf der Gegenseite Markus Rehm – partybedingt verspätet – seine Goldmedaille erhält. Dazu gibt es die Plätze sechs für Geburtstagskind Max Marzillier über 400 Meter und Rang sieben für Lisa Martin Wagner im Kugelstoßen mit Bestweite. Friederike Brose wird Neunte im Weitsprung.

"Schon ein bisschen krimimäßig"

Nele Moos springt im Stade de France in die Sandgrube, hinter ihr wird der Rückenwind mit +0,4 eingeblendet.
Nele Moos © Tom Weller/DBS

Als die Sensation perfekt war, brach kurz Panik aus: Die korrekte Kleidung für die Medaillenzeremonie hatte Nele Moos erst gar nicht eingepackt. Zu stark erschien der WM-Bronzemedaillengewinnerin von Paris 2023 die Konkurrenz nach einem schweren Jahr. Hilfe eilte in Person von Weitsprung-Weltrekordhalter Markus Rehm heran, dessen Siegerehrung um geschlagene 66 Minuten verschoben werden musste, weil der Bladejumper nach seinem vierten Paralympicssieg zu lange gefeiert hatte. Statt um kurz vor 10 Uhr tauchte er erst gegen 11 Uhr im Stade de France auf. Die Lösung war schnell gefunden: Rehm zog seine Siegerehrungs-Kleidung aus, die übrigens Teamkollege Noah Bodelier eiligst vom Paralympischen Dorf ins Stadion brachte, weil der „Rehm-inator“ eben noch unterwegs war, und Nele Moos zog die viel zu großen Sachen an. Wichtig war ja war vor allem, dass die 22-Jährige eine Paralympics-Medaille gewonnen hatte – und wie!

Der Weitsprung-Krimi im Regen des Stade de France hätte packender nicht sein können: Nach vier Versuchen – Moos hatte bereits ihre Bestweite um einen Zentimeter auf 4,90 Meter verbessert - lag die Athletin, die beim TSV Bayer 04 Leverkusen von Erik Schneider trainiert wird, auf Rang fünf. Im fünften Versuch: Die zweite Bestweite: 4,93 Meter. Vorne ist die ungarische Dominatorin Luca Ekler enteilt, aber Silber und Bronze sind mit 4,99 Metern nur sechs Zentimeter weit weg. Rang vier liegt nur fünf Zentimeter vor ihr. Und während vor der Haupttribüne Rehms US-amerikanische Konkurrenten bereits Silber und Bronze erhalten haben und der Alles-Gewinner für Gold aufgerufen werden soll, macht sich Moos bereit, läuft entschlossen an, springt, wirft beim Aufstehen vor Freude Sand in die Grube und guckt fast geschockt: 5,13 Meter! Silber! Deutscher Rekord! Und plötzlich ertönt im Stadion auch die deutsche Hymne für Markus Rehm, dem ersten deutschen Paralympics-Sieger von Paris in der Para Leichtathletik.

Die drei Konkurrentinnen, die zuvor vor Moos lagen, können nicht kontern. Es ist die erste Paralympics-Medaille für die gebürtige Duisburgerin: „Crazy! Ich hatte das Ziel, erstmals über fünf Meter zu springen. Das habe ich in den letzten Wochen im Training immer wieder zeigen können. Nur das war mir wichtig. Ich habe mir gar keine Medaillenchancen ausgemalt, deshalb trage ich jetzt auch die Zeremonie-Kleidung von Markus, weil ich meine gekonnt zuhause gelassen habe.“ Moos schaffte früh im Jahr die Norm für die Spiele, dann war sie im April/Mai verletzt, konnte teilweise gar nicht oder nur einmal pro Woche Weitsprung trainieren: „Ich dachte oft: Wenn ich mehr Vorbereitung gehabt hätte, hätte mehr gehen können. Aber jetzt ist es perfekt. Der letzte Versuch war schon ein bisschen krimimäßig.“

Trainer Schneider wies sie vor dem sechsten Versuch daraufhin, dass gleich Markus Rehm geehrt werden würde: „Ich war mental und körperlich schon ein bisschen am Ende und dachte: Wenn die Hymne läuft, muss ich garantiert irgendwann weinen. Deshalb wollte ich so gut es geht den Sprung machen, bevor er die Medaille bekommt, weil durch die Zeremonie ja auch noch mal der Wettkampf unterbrochen wird. Das ist nicht so gut für den Rhythmus.“ Doch in dem Fall genau das, was Moos brauchte. Und als sie mit Bestweite aus der Grube kam, lief nicht nur die Hymne, sondern auch die Tränen. Markus Rehm bekam von ihrem Silber-Sprung vor lauter eigenen Emotionen erst in der Mixed-Zone in den Katakomben des Stadions etwas mit und crashte dann ihr Interview, um sie zu beglückwünschen. „Das ist doch schön, das meine Kleidung hier noch mal aufs Podium geführt wird“, meinte der 36-Jährige später und Moos sagte lachend: „Ich trage das Outfit einer Legende.“

Vor ihrem Rennen über 400 Meter am Freitag wollte sie sich übrigens noch mit etwas ganz Besonderem belohnen: „Vielleicht mit so einem coolen Schokomuffin, von dem alle immer reden. Ich habe ihn bisher nur gesehen und nie probiert. Vielleicht gönne ich ihn mir heute mal. Aber dann muss ich mich nochmal fokussieren. Morgen stehen die 400 Meter an, da würde ich gerne ins Finale kommen. Ich bin gut drauf und lasse mich überraschen.“ Das hat schließlich auch im Weitsprung schon gut funktioniert.

Im gleichen Wettkampf wie Nele Moos verpasste Friederike Brose vom BPRSV aus Cottbus den Endkampf knapp und schied nach drei Sprüngen als Neunte aus.

Max Marzillier, der in der Klasse T13 über die 100 m mit Rang elf belegt hatte, lief an seinem 23. Geburtstag im Finale über die 400 Meter mit 50,49 Sekunden auf Rang sechs. Gold gewann wie schon über 100 Meter der Weltmeister Skander Athmani aus Algerien in 47,43 Sekunden.

Kugelstoßerin Lisa Martin Wagner erreichte eine persönliche Bestleistung bei ihrem Paralympics-Debüt. In der Klasse F44 stieß die 31-Jährige im dritten Versuch 10,56 Meter und wurde damit Siebte.

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