Aktuelles vom Deutschen Behindertensportverband
Immer mehr Zugriffe auf parasport.de
Die Online-Plattform parasport.de des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Im Monat der Winterspiele in Mailand und Cortina hatte die Service-Webseite für den leichteren Einstieg in den Para Sport so hohe Aufrufzahlen wie seit den Paralympics in Paris 2024 nicht mehr. Das Angebot an Informationen ist in den vergangenen Monaten noch einmal deutlich ausgeweitet worden.
Verglichen mit dem ersten Quartal 2025 sind die Zugriffe auf die Plattform parasport.de stark angewachsen. Fast 50 Prozent mehr Nutzer*innen haben in den ersten drei Monaten des Jahres die Webseite besucht als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig erhöhte sich auch die Anzahl an Sitzungen um mehr als 40 Prozent und die Anzahl an Interaktionen um 36 Prozent. Das zeigt, dass die Webseite insbesondere rund um die Paralympics als Anlaufstelle wahrgenommen wird. Denn im März 2026 verzeichnete parasport.de so viele Zugriffe wie seit den Spielen 2024 in Paris nicht mehr.
Und wer parasport.de besucht, landet auf einer Plattform, die weniger Barrieren und mehr Informationen aufweist als zuvor. Einerseits wurde die Webseite mit Blick auf eine möglichst große Barrierefreiheit optimiert, darüber hinaus gibt eine neue Unterseite in Leichter Sprache, die die Inhalte und Potenziale der Plattform beschreibt. Andererseits wurde bei allen paralympischen Sportarten die Rubrik „FAQ“ ergänzt mit den wichtigsten Fragen und Antworten rund um die jeweilige Sportart. Auch eine allgemeine FAQ-Seite ist neu hinzugekommen.
Bewährt haben sich der Sportarten-Finder und der Vereins-Finder ebenso wie die Termin-Übersicht. Außerdem gibt es Erklärfilme und direkte Ansprechpersonen zu allen paralympischen Sportarten. Benedikt Ewald, Vorstand Sportentwicklung im DBS, betont: „Wir freuen uns, dass sich die Webseite parasport.de mehr und mehr etabliert. Inhaltlich ist sie noch nutzungsorientierter, barriereärmer und informativer geworden, um einen niederschwelligen Zugang in den Sport zu erleichtern und gleichzeitig auch Übungsleitende und Vereine sowohl aufzuklären als auch zu sensibilisieren, damit noch weitaus mehr Angebote für Menschen mit Behinderungen in der Breite und Spitze entstehen.“
