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30.09.2025

Streng ist 100-Meter-Weltmeister, Floors holt Silber

Johannes Floors und Felix Streng jubeln mit der Deutschlandfahne
Johannes Floors & Felix Streng © Tom Weller / DBS

Gold und Silber für Deutschland am Dienstagabend! Tokio-Paralympicssieger Felix Streng gewinnt bei der Para Leichtathletik-WM in Neu-Delhi (Indien) in 10,73 Sekunden mit zwei Hundertstelsekunden Vorsprung vor Weltrekordhalter Johannes Floors. Kugelstoßerin Charleen Kosche wird Vierte, Max Marzillier über 100 Meter Sechster.

„Unglaublich, das war ein richtig cooles Rennen“, sagte Felix Streng und Johannes Floors meinte: „Es war super knapp und es zeigt, dass dieses Starterfeld über 100 Meter sehr umkämpft ist.“ Was war passiert? Nach einem Fehlstart von Ex-Weltmeister Maxcel Amo Manu aus Italien – Paralympics-Zweiter in Paris – schien klar, dass es auf drei Leute hinauslaufen würde: Felix Streng, Johannes Floors und den Paris-Paralympicssieger Sherman Guity Guity. Der Costa Ricaner ging in Führung, doch dann zog Streng an ihm vorbei und auch Floors kam von hinten und hätte fast sogar noch Streng eingefangen, zwei Hundertstelsekunden trennten die beiden Deutschen am Ende. Streng siegte in 10,73 Sekunden, Floors gewann Silber in 10,75 Sekunden.

„Es war gestern schon klar, dass es heute ein Kampf wird und jeder sein Bestes zeigen muss. Mir war bewusst, dass die beidseitig Amputierten am Ende heranfliegen, dass ich von der Startphase bis 40 Meter einfach draufbleiben und mich Schritt für Schritt nach vorne arbeiten muss. Ich bin froh, dass ich es über die Linie gebracht habe“, sagte Streng mit Blick auf Floors: „Es ist mein erster Weltmeistertitel über 100 Meter – Wahnsinn. Das macht mich unglaublich stolz.“

Mit dem EM-Titel 2018 in Berlin, dem Paralympicssieg in Tokio und dem Weltmeistertitel jetzt in Neu-Delhi hat der 30-Jährige, der für das Sprintteam Wetzlar startet, alle wichtigen Titel gewonnen und ist dabei seit den Paralympics 2016 über 100 Meter zudem immer auf dem Podest gelandet. Für Rennen wie diese „lebe“ er, so Streng: „Ich glaube, für mich ist immer die Motivation, das Beste aus mir rauszuholen. Ich liebe diese Momente, wo der Druck da ist. Man sieht immer wieder, dass ich dann am besten performe. Über 100 Meter muss man sowohl körperlich als auch mental absolut an seinem Zenit sein – da steckt so viel Vorbereitung und Arbeit dahinter. Diese Ruhe zu bewahren und alles rauszulassen in dem Moment – das ist das, was mich antreibt.“

Seit fünf Jahren trainiert Streng, der wie Floors sportlich beim TSV Bayer 04 Leverkusen groß geworden ist, mittlerweile in London, aktuell bei Niall Bevan, der auch in Neu-Delhi mit vor Ort ist. „Ich bin so happy auch für mein ganzes Team, da wir so hart gearbeitet haben dieses Jahr. So wie der Para Sport sich entwickelt oder wie wir auch als Trainingsgruppe aufgestellt sind, das ist sehr professionell. Wir haben sehr strukturiertes Training, ich war zuletzt fast vor einem Jahr an Weihnachten bei meinen Eltern in Deutschland. Das ist auf jeden Fall ein großer Verzicht und natürlich vermisse ich meine Familie“, gab Streng einen Einblick in sein Inneres: „Meine Family supportet mich jederzeit, auch wenn ich sie nicht so oft sehe.“

Floors freut sich – und denkt schon an die 400 Meter

Der Zielsprint beim 100-Meter-Lauf
Zielsprint © Tom Weller / DBS

Am Abschlussabend der WM hat Streng noch die Chance, über 200 Meter eine Medaille zu gewinnen – genau wie Floors über 400 Meter. Und genau daran dachte Floors auch direkt nach dem 100-Meter-Finale und dem Gewinn der Silbermedaille. „Das war wirklich ein gutes Rennen“, freute sich der 30-Jährige Leverkusener, der von Erik Schneider trainiert wird: „Das war genau das, was die Saison gezeigt hat. Es war ein anstrengendes Finale mit dem Fehlstart und der Verzögerung am Start. Das hat man in den Test-Wettkämpfen nicht so und das ist in einem Final-Wettkampf noch mal ein bisschen anders. Aber ich finde, ich habe hier gut die Nerven behalten und das Ding gut über die Ziellinie gebracht.“

Nun steht am Sonntag seine Paradedisziplin an und mit Weltrekorden über 200 und 400 Meter in diesem Jahr deutete Floors bereits an, wie gut er drauf ist. 45,26 Sekunden sind seine Bestzeit, sein vorheriger Weltrekord datierte vom WM-Sieg 2019 in Dubai: „Die 400 Meter werden schnell. Das bringt das Wetter mit, das bringt die Bahn mit und vor allem bringt das mein Trainingszustand mit. Es geht mir sehr, sehr gut in Indien, die Vorbereitung war schon grandios und die Akklimatisierung hat sehr gut funktioniert. Ich habe richtig Bock, über die Stadionrunde noch mal richtig Gas zu geben.“

Platz 4 für Charleen Kosche, Max Marzillier wird Sechster

Charleen Kosche jubelt
Charleen Kosche © Tom Weller / DBS

Nach Gold für Niko Kappel und Bronze für Andreas Walser am Vormittag deutete sich auch direkt zu Beginn der Abendsession an, dass es ein guter Tag für die Deutschen sein sollte: Charleen Kosche stieß die Kugel zur persönlichen Bestleistung von 7,83 Metern und verbesserte sich damit um 21 Zentimeter. Da sie die erste Athletin im sitzenden Wurf war und alle Athletinnen jeweils ihre sechs Versuche nacheinander durchführen, fing das große Zittern um die Medaille an – nur zwei Konkurrentinnen hatten je weiter gestoßen, Bronze schien plötzlich greifbar! Doch die neutrale Athletin Galina Lipatnikova stieß ebenfalls Bestleistung und zog um 18 Zentimeter an Kosche vorbei: „Es sind gemischte Gefühle, weil ich lange dachte, ich wäre auf Bronzekurs. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung heute und der Saison dieses Jahr.“

Die 24-Jährige vom BPRSV aus Cottbus gewann 2018 in Berlin mit 17 Jahren EM-Bronze, wurde bei ihrem WM-Debüt in Dubai 2019 Sechste und musste dann bis im vergangenen Jahr warten, bis sie wieder bei einem großen Event ran durfte: Sowohl in Kobe bei der WM als auch bei ihren ersten Paralympics in Paris belegte sie wieder Rang sechs – jetzt also die beste Platzierung ihrer Karriere. „Ich war sehr überrascht von meiner Leistung, vielleicht ging deshalb hinten raus auch nicht mehr so viel. Ich habe gehofft, dass es für eine Medaille reicht, dann hat mich doch jemand überholt, was natürlich schade ist. Aber ich habe hart gearbeitet mit meinem Trainer und alles in allem war es ein toller Wettkampf heute. So kann es weitergehen“, sagte Kosche, die von Ex-Europameister Mathias Schulze trainiert wird: „Wir arbeiten ganz frisch seit einem halben Jahr miteinander und haben ganz viel an der Technik und der Kraft gearbeitet. Das hat sich ausgezahlt.“

Ihr Cottbuser Teamkollege Max Marzillier belegte im Finale über 100 Meter Rang sechs in 11,19 Sekunden, auch nach dem Vorlauf hatte er mit 11,22 Sekunden die sechstbeste Zeit. Das Rennen hatte kurios begonnen – gleich zwei Mal wurden die Athleten nach dem Start wieder gestoppt. „Es war eine besondere Situation mit den zwei Neustarts, für den ersten bin ich vermutlich auch verantwortlich“, sagte der 24-Jährige und lachte: „Jetzt habe ich das schon mal hinter mir. Man muss dann fokussiert bleiben und darf sich davon nicht runterziehen lassen. Das hat für die Umstände ganz gut funktioniert. Jetzt kann ich für die 400 Meter alles auf der Bahn lassen.“ Marzilliers Fokus liegt auf der Stadionrunde mit den Vorläufen am Donnerstag, über seine Paradestrecke war er 2024 WM-Vierter und Paralympics-Fünfter.

Nach vier Wettkampftagen hat das deutsche Team fünf Medaillen: Gold für Felix Streng und Niko Kappel, Silber für Johannes Floors und Léon Schäfer am Montag im Weitsprung und Bronze für Weitspringer Andreas Walser. Alle haben ihre Siegerehrungen am Mittwoch, nachdem diese am Dienstag dem Gewitter in der Mittagspause zum Opfer gefallen waren. Sportlich ist das Programm am fünften Wettkampftag aus deutscher Sicht überschaubar: Lediglich für Friederike Brose im Weitsprung steht um 13.35 Uhr deutscher Zeit eine Entscheidung an, dazu finden um 6.15 Uhr und 16.12 Uhr deutscher Zeit die Vorläufe für Jule Roß und Lindy Ave über 400 beziehungsweise 200 Meter statt.


Weitere Informationen sowie Ergebnisse der Para Leichtathletik-WM gibt es auf World Para Athletics.

Text: Nico Feißt / DBS


Die deutschen WM-Medaillen im Überblick:
Gold: Niko Kappel (Kugelstoßen), Felix Streng (100 Meter)
Silber: Léon Schäfer (Weitsprung), Johannes Floors (100 Meter)
Bronze: Andreas Walser (Weitsprung)


Das deutsche Aufgebot für die deutsche Para Leichtathletik-WM in Neu Delhi (Indien):
Lindy Ave (27 / Neubrandenburg / Leichtathletik inklusiv Greifswald), Marcel Böttger (32 / Kassel / LG Olympia Dortmund), Friederike Brose (18 / Spremberg / BPRSV), Laura Burbulla (20 / Wolfsburg / VfL Wolfsburg), Yannis Fischer (23 / Singen / VfB Stuttgart), Johannes Floors (30 / Bissendorf / TSV Bayer 04 Leverkusen), Francés Herrmann (36 / Cottbus / BPRSV), Niko Kappel (30 / Schwäbisch-Gmünd / VfB Stuttgart), Alexander Kosenkow (Guide von Marcel Böttger; 48 / Tokmak (Kirgistan) / LG Olympia Dortmund), Charleen Kosche (24 / Rheinfelden / BPRSV), Felix Krüsemann (24 / Berlin / RSV Eintracht Stahnsdorf), Lisa Martin Wagner (32 / Bielefeld / BPRSV), Max Marzillier (24 / Rüdersdorf / BPRSV), Katrin Müller-Rottgardt (43 / Duisburg / TV Wattenscheid 01), Lise Petersen (20 / Heide / TSV Bayer 04 Leverkusen), Markus Rehm (37 / Göppingen / TSV Bayer 04 Leverkusen), Jule Roß (19 / Bergisch Gladbach / TSV Bayer 04 Leverkusen), Léon Schäfer (28 / Burgwedel / TSV Bayer 04 Leverkusen), Felix Streng (30 / La Paz/Bolivien / Sprintteam Wetzlar), Kim Vaske (20 / Steinfurt / TSV Bayer 04 Leverkusen), Andreas Walser (29 / Augsburg / LG Augsburg)

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