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19.05.2024

Para Leichtathletik: Menje erstmals Weltmeisterin, Schäfer verteidigt WM-Titel

Merle Menje im Rennrollstuhl im Duell mit ihren Gegnerinnen auf der Bahn im strömenden Regen
Merle Menje © Gate3 Photo Agency / Marco Mantovani

Im Regen von Kobe hat Rennrollstuhlfahrerin Merle Menje am Sonntagabend japanischer Zeit ihre noch junge Karriere mit ihrem ersten WM-Titel gekrönt. Als es noch stärker regnete, sprang Léon Schäfer wie 2023 im letzten Versuch zum WM-Sieg und machte den Titel-Hattrick perfekt. Yannis Fischer verpasste als Vierter die Titelverteidigung bei der Para Leichtathletik-WM in Kobe, schöpfte aber dennoch Kraft aus dem Wettkampf. Lindy Ave wurde beim Comeback nach Babypause Vierte über 100 Meter.

„Es ist gerade noch total surreal, ich freue mich unglaublich“, jubelte Merle Menje und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht: „Ich wusste, dass ich gerade ganz gut drauf bin, aber dass ich es so hinbekomme und so klar, damit hätte ich definitiv nicht gerechnet.“ Im Finale über 800 Meter der Klasse T54 traute sich keine ihrer Konkurrentinnen auf der nassen Bahn an die Spitze, sodass die 19-Jährige vom Stadt-Turnverein Singen das Rennen einfach von vorne und dann auch in 1:58,47 Minuten als Erste über die Ziellinie fuhr. Zweite wurde die Chinesin Zhaoqian Zhou vor Yajuan Tian, die am Vortag vor Menje 5000-Meter-Gold geholt hatte. Durch den zweiten Platz hatte die Rennrollstuhlfahrerin bereits auch einen sogenannten Slot für Deutschland bei den Paralympics ergattert.

„Mein Hauptziel war eigentlich, gut rauszukommen, da ich nicht die stärkste Starterin bin“, erklärt die Athletin, die in der Schweiz in der starken Rennrollstuhlgruppe um Dominator Marcel Hug bei Paul Odermatt trainiert: „Ich habe mich gut gefühlt und habe gemerkt, dass niemand nach vorne geht – und dann bin ich eben vor und habe einfach das gemacht, was ich gerne mache.“ Menje, die im Winter auch mit dem Schlitten Langlauf macht und bis vor kurzem noch Marathon-Rennen auf der Straße bestritt, hatte erst jüngst noch mehr auf der Bahn trainiert, um gegen Ende des Rennens „spritziger“ zu sein. Bereits gestern hatte sie Silber über 5000 Meter gewonnen, jetzt also die vorläufige Krönung für Menje, die in Gottmadingen bei Singen lebt und 2021 mit nur 16 Jahren schon Doppel-Europameisterin wurde. Am Dienstag steht noch ihre Paradedisziplin 1500 Meter an, am Donnerstag ist sie auch über 400 Meter gemeldet. Dennoch sagt sie: „Ein klitzekleines bisschen darf ich heute feiern, ich habe morgen frei und freue mich sehr.“

Léon Schäfer springt im letzten Versuch zum Titel-Hattrick
Léon Schäfer jubelt mit Deutschland-Fahne
Léon Schäfer © Gate3 Photo Agency / Marcus Hartmann

Léon Schäfer bot den vielen Zuschauenden, die trotz des strömenden Regens den Weg ins Universiade Memorial Stadium gefunden hatten, beste Unterhaltung und wieder einmal Spannung bis zum letzten Sprung. Bereits im vergangenen Jahr bei der WM in Paris sprang er im sechsten Versuch zum Weltrekord und entriss Joel de Jong die sicher geglaubte Goldmedaille. Dieses Mal wiederholte sich das Drama aus Sicht des Niederländers, der im ersten Versuch 6,82 Meter vorlegte, sich mit 7,02 Metern im vierten erst an Schäfers 7,03 Meter aus dem dritten Sprung heranrobbte, um diese dann in seinem letzten um einen Zentimeter zu überbieten: 7,04 Meter.

So waren wieder alle Augen auf den Athleten vom TSV Bayer 04 Leverkusen gerichtet, der völlig durchnässt nach dem Wettkampf verriet: „Ich pushe mich in so einem Moment selbst. Ich stand im Anlauf und habe mir gesagt: Okay, du bist dafür gemacht, du bist ready. Irgendwie brauche ich diesen Druck. Das macht es spannend – nicht nur für mich, auch für die Zuschauer. Es ist einfach geil, dass da jemand ist, der mich ärgern will, aber ich weiß: Wenn ich meine Leitung abrufe, kann er mir nichts.“

Schäfer sprang und brachte den deutschen Anhang um seinen Trainer Erik Schneider sofort zum Jubeln: 7,22 Meter – WM-Titel-Hattrick und nur drei Zentimeter unter seinem Weltrekord. „Es war mein Ziel, hier das dritte Ding in Folge zu holen und ich habe es geschafft. Ich bin sehr, sehr glücklich und stolz auf mich selbst“, sagt der gebürtige Bremer – und fügte mit Blick auf die am 28. August beginnenden Paralympics in Paris an: „Meine Mission ist noch nicht vorbei.“ Doch zunächst steht für den 26-Jährigen am kommenden Samstag noch das Rennen über 100 Meter auf dem Programm. Das Ziel: erneut die Goldmedaille.

Titelverteidiger Yannis Fischer verpasst das Podium nach Verletzungspause

Yannis Fischer gab im Regen von Kobe alles, um seinen überraschenden Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen und steigerte sich am Ende auch noch auf 10,42 Meter im letzten Versuch. Das reichte allerdings nicht, um es erneut aufs Podest zu schaffen. „Bei so einem Highlight nicht seine beste Form zeigen zu können, ist sehr schade. Auf der anderen Seite ging es mir im Januar mit dem Rücken noch so schlecht, da hätte ich gar nicht daran gedacht, überhaupt wieder stoßen zu können“, sagte der 22-Jährige, der beim VfB Stuttgart unter Peter Salzer trainiert und erst im März wieder ins Training einsteigen konnte: „Deshalb ärgere ich mich, bin aber auch froh, bei internationalen Wettkämpfen wieder dabei sein zu können. Das große Ziel dieses Jahr ist Paris und darauf liegt auch der Fokus. Ich muss gucken, dass es mit meinem Rücken noch besser wird und die Form dann auch wieder stimmt.“

Platz vier gab es auch für Rückkehrerin Lindy Ave, die nach Babypause 13,23 Sekunden für die 100 Meter benötigte, danach aber sagte, dass ihr Hauptaugenmerk in Kobe auf den 400 Metern liegt. Ali Lacin wurde im Weitsprung-Wettkampf hinter Schäfer Sechster wie Jule Roß in 13,11 Sekunden über 100 Meter. Charleen Kosche landete im Speerwurf mit 14,34 Metern auf Rang sieben und Isabelle Foerder über 200 Meter in 35,08 Sekunden auf dem achten Platz. Max Marzillier hatte am Vormittag als Neunter das Finale über 100 Meter in 11,64 Sekunden um zwei Hundertstel verpasst.

Nach drei von neun Wettkampftagen im Universiade Memorial Stadium im japanischen Kobe hat das deutsche Team von Bundestrainerin Marion Peters damit zwei Gold- und eine Silbermedaille durch Merle Menje und Léon Schäfer auf dem Konto. Am Montag ist Andreas Walser um 3.34 Uhr deutscher Zeit im Weitsprung-Finale an der Reihe, um 3.42 Uhr beginnt der Kugelstoß-Wettkampf mit Rio-Paralympicssieger Niko Kappel, der erst am 9. Mai seinen Weltrekord um acht Zentimeter auf 15,07 Meter verbessert hatte. In der Abendsession startet um 10.42 Uhr deutscher Zeit nur Charleen Kosche im Kugelstoßen.

Weitere Informationen sowie die Kaderübersicht gibt es in unserem Vorbericht.

Text: Nico Feißt / DBS

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