Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

V.l.n.r: Alesia Stepaniuk, Isabell Thal und Irina Frolova © DBS

Para Judoka Isabell Thal hat im kasachischen Astana den ersten Grand-Prix-Sieg ihrer noch jungen Karriere bejubeln dürfen. In ihrer Startklasse bis 52 kg setzte sich die sehbehinderte Sportlerin souverän mit drei Siegen durch und stand schlussendlich ganz oben auf dem Podium.

Kuhli-Lauenstein beim Para Eishockey
Kuhli-Lauenstein ©Florian Schwarzbach / DBS

Im nordrhein-westfälischen Wiehl stehen dieses Wochenende die ersten Testspiele für die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft an. In drei Partien fordern sich das deutsche Team und die Slowakei heraus. Das erste Duell steigt am Freitagabend um 20.15 Uhr in der Eissporthalle Wiehl. Mit dabei ist auch Lokalmatador Jano Bußmann – mit 17 Jahren gleichzeitig der Jüngste im Team.

Hannes Doesseler lächelt seine Athletin Sandra Mikolaschek an
Hannes Doesseler und Sandra Mikolaschek © Mika Volkmann / DBS

In Dortmund sind vor knapp 700 geladenen Gästen die NRW-Sportlerinnen und Sportler des Jahres gekürt worden. In der Kategorie Para Sport gewann mit Sandra Mikolaschek eine Sportlerin aus der Sportart Para Tischtennis, ebenso beim übergreifenden Trainer*innenpreis mit Hannes Doesseler.

Rick Hellmann jubelt nach dem Spiel
Rick Hellmann © Ralf Kuckuck / DBS

Eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl, zahlreiche Debütant*innen und einen Triple-Sieger – all das hatte die Deutsche Meisterschaft im Para Badminton zu bieten. Rund 50 Athlet*innen sind in sechs Startklassen in den Einzel-, Doppel- und Mixed-Wettkämpfen an den Start gegangen. Alle voran überzeugte der Paralympics-Teilnehmer Rick Hellmann, der sich in jedem der drei Wettkämpfe den Titel sicherte.

Taliso Engel jubelt im Wasser
Taliso Engel © Tom Weller / DBS

Starke Ergebnisse bei der Deutschen Kurzbahn-Meisterschaft in Düsseldorf: Paralympicssieger Taliso Engel schwimmt gleich drei offizielle Weltrekorde in der Klasse SB13: In 2:15,63 Minuten über 200 Meter Brust verbessert er sich um drei Sekunden, über 50 Meter Brust lässt er 27,48 Sekunden noch 27,43 Sekunden folgen.

Markus Rehm feiert seinen Sieg im Leichathletikstadion von Paris
Markus Rehm bei den Paralympics in Paris © Tom Weller / DBS

Es gibt einen Satz, der alles umreißt, was Markus Rehm ausmacht. Sein Talent, seine Mission, seine Berufung. „Die Prothese ist nicht gut oder schlecht. Sie ist einfach nur anders“, sagte er in einem ausführlichen Interview mit dem GQ-Hype-Magazin wenige Wochen vor den Paralympischen Spielen. Dann fuhr er nach Paris. Sprang mit 8,13 Meter zu seinem historischen vierten Paralympicssieg nach 2012, 2016 und 2020 und zog mit Weitsprung-Legende Carl Lewis gleich.

Rollstuhlfechten-Nationalmannschaft © DBS

Nach den Paralympics stand für das deutsche Rollstuhlfechten-Nationalteam in Pisa (Italien) der erste Weltcup an. Balwinder Cheema und Julius Haupt sicherten sich im Herrensäbel jeweils einen Podiumsplatz, bei den Damen vervollständigte Denise Hutter das Medaillientrio für das Team.