Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Maike Naomi Schnittger
Maike Naomi Schnittger © Oliver Kremer / DBS

Vom 17. bis 19 November finden im Remscheider Sportbad am Stadtpark die Deutschen Kurzbahn Meisterschaften (DKM) im Para Schwimmen statt.  An drei Wettkampftagen steigen über 140 Aktive aus 53 Vereinen bei insgesamt 930 Einzelstarts ins Becken. Mit dabei sind auch drei der fünf WM-Starter, die die DKM als Generalprobe nutzen und im direkten Anschluss nach Mexiko City fliegen werden. 

Lotz-Lange (rechts) im Gefecht mit Ksenia Ovsyannikove
Lotz-Lange (rechts) im Gefecht mit Ksenia Ovsyannikove © Udo Ziegler

Bei den Weltmeisterschaften im Rollstuhlfechten hat Ulrike Lotz-Lange für zwei deutsche Medaillen gesorgt. Sowohl mit dem Degen als auch mit dem Florett wurde die Lübeckerin erst im Finale von der Russin Ksenia Ovsyannikova gestoppt und sicherte sich jeweils Silber. Auch die anderen deutschen Starter überzeugten in Rom mit ihren WM-Auftritten.

Jubel über Platz fünf bei Deutschlands Sitzvolleyballern
Jubel über Platz fünf bei Deutschlands Sitzvolleyballern © 2017 - European sitting volleyball championship

Weltmeister Bosnien-Herzegowina war im Viertelfinale zu stark, doch mit zwei Siegen in den Platzierungsspielen kletterte das deutsche Team noch auf Platz fünf bei der Sitzvolleyball-Europameisterschaft im kroatischen Porec und schaffte damit auch die WM-Qualifikation. "Der Abschluss war für uns sehr positiv. Nach dem großen personellen Umbruch haben wir eine super EM gespielt", sagt Cheftrainer Michael Merten. Auch den Damen gelang im letzten Spiel ein Sieg, das bedeutete Rang acht.

Jubel über Platz fünf bei Deutschlands Sitzvolleyballern
Jubel über Platz fünf bei Deutschlands Sitzvolleyballern © 2017 - European sitting volleyball championship

Weltmeister Bosnien-Herzegowina war im Viertelfinale zu stark, doch mit zwei Siegen in den Platzierungsspielen kletterte das deutsche Team noch auf Platz fünf bei der Sitzvolleyball-Europameisterschaft im kroatischen Porec und schaffte damit auch die WM-Qualifikation. "Der Abschluss war für uns sehr positiv. Nach dem großen personellen Umbruch haben wir eine super EM gespielt", sagt Cheftrainer Michael Merten. Auch den Damen gelang im letzten Spiel ein Sieg, das bedeutete Rang acht.

Andrea Eskau © Toyota

Andrea Eskau vertraut bei den 12. Paralympischen Winterspielen im südkoreanischen PyeonChang weiterhin auf die Technologie der Toyota Motorsport GmbH (TMG). So wird die 46-Jährige 2018 mit einem neu konzipierten Leichtbau-Ski-Schlitten an den Start gehen. Schon in Sotschi hatte die Elsdorferin in einem Toyota-Schlitten zwei Paralympics-Siege bejubelt, die Zusammenarbeit zwischen der Athletin und Toyota besteht bereits seit fünf Jahren. 

Sylvi Tauber © Ralf Kuckuck/ DBS Akademie

Für die deutschen Rollstuhlfechter steht das Saisonhighlight in Rom vor der Tür. Vom 7. bis 12. November fechten die weltbesten Para-Sportler bei den Weltmeisterschaften in der italienischen Hauptstadt um die begehrten Titel. Cheftrainer Alexander Bondar reist mit einem vierköpfigen deutschen Team nach Italien.

Anna Schaffelhuber © Allianz, Ralf Kuckuck

Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2018 in PyeongChang setzen sich Athletinnen und Athleten aus Österreich, Kanada, Deutschland, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA mit der globalen Kampagne #MyMoment für sauberen und fairen Sport ein. Unterstützt wird diese internationale Kampagne im Kampf gegen Doping von der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA). Auch Para Athletin Anna Schaffelhuber ist Teil von #MyMoment. Mehr zur Kampagne und das Video von Anna finden Sie hier.