„Ich fühle mich wie in einem Traum“
Als Anna-Lena Forster ihren Eltern eine Videobotschaft Richtung Flughafen Seoul schickte, war es mit der Fassung dahin. Freudentränen kullerten ihre Wangen hinunter. Ein emotionaler Moment in all dem Trubel zwischen Siegerehrung und Interviews. Die 22-jährige Monoskifahrerin hat es erneut geschafft und jubelte bei den Paralympics in PyeongChang im Slalom über ihre zweite Goldmedaille. Welch ein Abschluss für das deutsche Team, aus dem sich Andrea Rothfuss nach viermal Silber diesmal über Bronze freute. Pech hatte hingegen Anna Schaffelhuber.
