Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Logo des Deutschen Behindertensportverbandes

Für die Entwicklung zweier Konzepte für ein professionelles Gesundheitsmanagement sowie für die Klassifizierungen im paralympischen Leistungssport sucht der DBS zum nächstmöglichen Termin eine*n Projektkoordinator*in. Bewerbungen für die Vollzeitstelle können bis zum 23. Mai an den DBS geschickt werden.

Para Boccia Spieler Boris Nicolai beim Wurf
Boris Nicolai © Ralf Kuckuck / DBS

Im August in Tokio wird Boris Nicolai aller Voraussicht nach der erste deutsche Para Boccia-Spieler bei den Paralympics überhaupt sein. Sein letzter Wettkampf wird dann pandemiebedingt fast zwei Jahre zurückliegen – doch die große Bühne liegt dem Saarländer. Nach Bronze bei der WM 2018 und Silber bei der EM 2019 steht Nicolai nun auf Platz zwei der Weltrangliste.

Dr. Karl Quade in Rio de Janeiro
Dr. Karl Quade © Oliver Kremer/DBS

Anlässlich des 40. Jahrestages hat der World Para Volley Verband (WPV) ehemalige Standvolleyballer ausgezeichnet, die in der Vergangenheit außergewöhnliche Erfolge erzielt haben. Auch einige deutsche Akteure wurden geehrt - u.a. Dr. Karl Quade. Das deutsche Team dominierte die internationale Konkurrenz besonders in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Verabschiedung der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Verabschiedung der Deutschen Paralympischen Mannschaft © Oliver Kremer / DBS

Aufgrund der starken Einschränkungen durch die Corona-Pandemie muss Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf eine Reise zu den Paralympischen Spielen nach Tokio verzichten. Steinmeier hätte als großer Fan des paralympischen Sports gerne vor Ort mitgefiebert, wird die Spiele dafür jedoch aus der Heimat verfolgen.

Das deutsche Team bei der Verabschiedung am Flughafen mit Bundespräsident Joachim Gauck
Team Deutschland Paralympics © Ralf Kuckuck / DBS

Die deutschen Teilnehmer*innen an den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio sollen ein rechtzeitiges Impfangebot gegen Covid-19 erhalten. Dies hat das Corona-Kabinett nun entschieden. Gemeinsam mit Bundesinnen- und Sportminister Horst Seehofer hatten der DOSB und der DBS in den letzten Wochen für eine solche Lösung zu Gunsten der Athlet*innen geworben.

Edina Müller
Edina Müller © Florian Schwarzbach, Blackburn-Photographie

Der Deutsche Kanu-Verband (DKV) hat gemeinsam mit dem Kanu-Regatta-Verein Duisburg die für Anfang Juni geplanten inklusiven Europameisterschaften abgesagt. Hintergrund der Entscheidung war eine Mitteilung des Corona-Krisenstabs der Stadt Duisburg, der eine Ausführung der Sportveranstaltung als nicht genehmigungsfähig einstuft. Neuer Austragungsort ist Posen (Polen).