Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Das Cologne Center for Musculoskeletal Biomechanics (CCMB) im Uniklinikum Köln ist eröffnet. Der Zusammenschluss der  der Uniklinik Köln und der Deutschen Sporthochschule dient der Erforschung von Ursachen, Entwicklungsverläufen und Behandlungsmethoden muskuloskelettaler Erkrankungen. Für die Betroffenen sind solche Krankheiten, wie zum Beispiel Osteoporose oder Osteoarthrose, häufig mit starken Schmerzen und funktionellen Einschränkungen verbunden.

Der Behindertensportverband Berlin richtet am 13.03.2014, um 18 Uhr in den Räumen der HU Berlin eine zentrale Inforveranstaltung zur Diabetes-Laufkampagne 2014 aus.

Anmeldung erbeten unter: info@bsberlin.de
Diabetes Hotline: 030 308 338 71 71
Web: www.bsberlin.de

Auch in diesem Jahr ruft der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) anlässlich des „Internationalen Frauentages“ gemeinsam mit den Kampfsportverbänden alle Kampfsportvereine auf, Schnupperkurse zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen anzubieten.

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Beim jährlich stattfindenden Verbandssportlehrer-Seminar des DFB im SportCentrum Kaiserau hielt Luger Elling, Vizepräsident Bildung/Lehre des Deutschen Behindertensportverbandes, einen Vortag zum Thema „Möglichkeiten und Chancen von inklusivem Sport“.

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Vom 05. bis 12. April 2014 findet in Schleswig-Holstein das 16. Bundesseniorensportfest des Deutschen Behindertensportverbandes für aktive Seniorinnen und Senioren statt. Die Anmeldung ist noch bis zum 15.02.2014 möglich.

Am 21.01.2014 fand in der Schorndorfer Keplerschule die Auftaktveranstaltung des Projekts HANDICAP MACHT SCHULE statt. Das Jahresmotto 2014 der SportRegion Stuttgart lautet „Integration und Inklusion“. In diesem Zusammenhang führt der Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. gemeinsam mit der SportRegion Stuttgart das Projekt an 28 Tagen bis Ende Juli durch.

 

Am 17. und 18. Januar 2014 fand das alljährliche Treffen der Mediziner im DBS statt. Der Einladung des Vizepräsidenten Medizin, Priv.-Doz. Dr. Roland Thietje, nach Bad Wildungen folgten rund 30 DBS-Sportärzte sowie Landessportärzte.