Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Stefanie Walther steht vor der DBS Geschäftsstelle, im Hintergrund ist das DBS-Logo zu sehen
Stephanie Walther © DBS

Seit dem 1. März 2020 gibt es in der Bundesgeschäftsstelle des DBS eine neue Verstärkung im Bereich der Sportentwicklung. Stefanie Walther ist innerhalb der Abteilung Sportentwicklung als Sachbearbeiterin vorrangig für den Bereich des Rehabilitationssports zuständig. Bei allen Anliegen und Fragen rund um den Rehabilitationssport wird sie künftig als Ansprechpartnerin agieren und das Team tatkräftig unterstützen.

© DOSB

Gemeinsam mehr Menschen zu Bewegung und einem lebenslangen Sporttreiben animieren – dazu rufen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Krebshilfe mit dem Vereinswettbewerb "Bewegung gegen Krebs" auf. Alle Vereine, Sportkreise sowie Stadt- und Kreissportbünde können sich an diesem Wettbewerb beteiligen und mit einem kreativen Aktionstag bis zu 2.500€ für Sportmaterialien gewinnen.

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG hat im Januar 2020 erstmals den „Teilhabepreis der VBG“ ausgelobt. Bewerben können sich unter anderem Sportvereine, die mindestens einem*einer Versicherten der VBG nach einem Versicherungsfall zurück ins gewohnte Leben geholfen haben und bereit sind, ihre Erfolgsgeschichte mit anderen zu teilen. Der Preis ist mir einer Prämie in Höhe von 15.000 Euro dotiert.

Jupp Vallendar und Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig
Jupp Vallendar und Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig © BSV RLP

Josef Vallendar ist für sein außergewöhnliches ehrenamtlichem Engagement im Behinderten und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Bis Ende 2019 war Jupp Vallendar Mitglied im Ausschuss Breitensport und in der Arbeitsgruppe „Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung“ des Deutschen Behindertensportverbandes und damit über sein Engagement auf Landesebene hinaus tätig.

Eine Gruppe Radfahrer steht jubelnd auf einer Brücke und zeigt Schilder "Für mehr Offenheit im Umgang mit Depression"
Die MUT-TOUR ist unterwegs für mehr Offenheit im Umgang mit Depressionen © Sebastian Burger

Bei der MUT-TOUR machen depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen seit 2012 gemeinsam Sport und setzen sich für mehr Offenheit im Umgang mit Depression ein. Die Tour geht eine Woche mit dem Tandem durch Deutschland und bedeutet Abenteuer, Gemeinschaft im Sechserteam und viel Öffentlichkeitsarbeit. Im Vorfeld gib es entweder vom 17. bis 19. April, vom 24. bis 26. April oder vom 15. bis 17. Mai ein MIT-MACH-Wochenende bei Kassel zum gegenseitigen Kennenlernen. Sportliche Vorerfahrungen müssen die Teilnehmer nicht mitbringen.

Logo MIA "Mehr Inklusion für Alle"
MIA "Mehr Inklusion für Alle"

Nach drei intensiven und erfolgreichen Jahren findet das von der Aktion Mensch Stiftung geförderte Modellprojekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) nun seinen offiziellen Abschluss. Zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland sind im Laufe des Projekts wertvolle Erkenntnisse für die weitere Arbeit im Themenfeld „Inklusion im und durch Sport“ gewonnen worden. Dabei haben bundesweit zehn teilnehmende Modellregionen den „Index für Inklusion im und durch Sport“ erstmals unter wissenschaftlicher Begleitung in der Praxis durchlaufen.