Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Das Seminar "Sport und Spiel für alle - wie kann Inklusion gelingen" wird vom 8. Bis 10 April in Frankfurt stattfinden und ist Teil der Seminarreihe der DBSJ unter dem Titel "Jung, sportlich, fit und engagiert" . Das von der DBSJ organisierte Seminar für FachübungsleiterInnen und alle sonstigen InteressentenInnen ist bereits jetzt schon ausgebucht.

 

Die Durchführungs- und Finanzierungsvereinbarung mit dem vdek ist zum 01.01.2012 in Kraft getreten. Die Vereinbarung beinhaltet erstmals eine weitere Differenzierung der Vergütungspauschalen für verschiedene Rehabilitationssportgruppen. Damit orientieren sich die Pauschalen erstmals an dem erheblich höheren Betreuungsaufwand z.B. bei Menschen mit schweren Behinderungen, die in kleinen Gruppen betreut werden.

Der DBS und der DOSB engagieren sich für eine Organisationskultur, in der Frauen und Männer ihre Potenziale und Kompetenzen gleichberechtigt entfalten und einbringen können. Weil gerade Frauen auf allen Führungsebenen nach wie vor unterrepräsentiert sind, wollen wir insbesondere mehr Frauen für Führungspositionen gewinnen.

 

Am 20. und 21. Januar fand das alljährliche Treffen der Sportmediziner des DBS statt. Der Einladung des Vizepräsidenten Medizin, Dr. Roland Thietje, ins Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus (BUK) nach Hamburg folgten rund 25 DBS-Sportärzte und Landessportärzte. Ein Themenschwerpunkt war u.a. Anti-Doping.

 

Am 20./21.01.2012 fand das alljährliche Treffen der Sportmediziner (DBS-Sportärzte, Landessportärzte und augenärztliche Klassifizierer) im DBS in Hamburg statt. Neben medizinischen Themen aus dem Leistungssportbereich und Informationen zum Thema Anti-Doping, wurden medizinische Themen aus dem Bereich Rehabilitationssport vorgestellt.

 

Das Bundesseniorensportfest vom 10.-17.03.2012 in Bad Füssing wirft seine Schatten voraus. Bitte beachten Sie den Meldeschluss am 20.01.2012 durch die Landesverbände. Einzelne Vereine haben bereits direkt beim DBS gemeldet. Hierüber werden wir die betroffenen Landesverbände separat informieren.