Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

 

Bei einer Tagung „Vor aller Augen (un)sichtbar - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit" am 24.02.1012 in Berlin hat der Deutsche Behindertensportverband (DBS) seine Position zu diesem brisanten Thema dargestellt.

Logo des DBS

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) veranstaltet zum 15. Mal das Bundesseniorensportfest. Das alle zwei Jahre stattfindende Sportereignis wird vom 10. bis 17. März 2012 in Bad Füssing durchgeführt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die sportliche Bewegung beim Geschicklichkeitszehnkampf, Frisbee-Golf, Wandern und Radfahren.

Logo des DBS

Die Abteilung Sportentwicklung ist in den Beirat des BMAS Forschungsprojektes „Förderung der beruflichen Rehabilitation und der Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Sehschädigungen durch regelmäßiges Sporttreiben“ berufen worden. Die Projektleitung liegt beim FiBS (Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Lebenshilfe NRW).

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter der Rubrik Sportentwicklung Medizin Projekte und Modellmaßnahmen.

Logo des DBS

In 2011 wurde durch die Deutsche Krebshilfe ein Projekt zum Sport bei Krebspatienten initiiert. Der DBS ist in diesem Projekt in der AG "Reha und Sport“ vertreten. Weitere Partner sind der DOSB, die Deutsche Sporthochschule Köln und der Landessportbund NRW. Ziel des Projektes ist es Bewegungsangebote für Krebspatienten zu erweitern und bekannt zu machen.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter der Rubrik Sportentwicklung Medizin Projekte und Modellmaßnahmen.

Seit es die Verpflichtung zur Umsetzung der UN-Konventionüber die Rechte von Menschen mit Behinderungen gibt, beschäftigen sich viele Menschen mit dem Begriff "Inklusion". "Was ist Inklusion? - Eine Antwort auf diese Frage gibt dieser Comic der Aktion Mensch.

„Mit dem gemischten Doppel an die Spitze!“. Unter diesem Titel startet das einjährige Mentoring-Projekt des DOSB. Junge, ehemalige Spitzensportlerinnen können sich bewerben.
Ziel des Projektes ist es, junge, weibliche Nachwuchskräfte für eine berufliche Laufbahn im organisierten Sport zu motivieren und zu qualifizieren.

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Es wartete eine Überraschung auf die Verantwortlichen des Projekts „Von Behindertensportlern lernen!“. Die Rollstuhlbasketballer Martin Kluck und Jan Sadler sowie Biathlet Josef Giesen stellten fest, dass das Thema Behindertensport für die Schüler des Helmstedter Gymna­siums am Bötschenberg und der IGS Roderbruch in Hannover kein Neuland ist.