Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

„Fit für den Alltag“ – ist das Anliegen der neuen bundesweiten Aktion in Apotheken, die zur Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in London gestartet wurde. Im Rahmen der aktuellen Aktion informieren Apotheken ihre Kunden über Gesundheitssport-Angebote des Deutschen Olympischen Sportbunds e.V. (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbands e.V. (DBS) aus den Bereichen Präventions- und Rehasport.

 

Die Teilnahmebestätigung, die Vertragsbestandteil der Durchführungs- und Finanzierungsvereinbarung über den Rehabilitationssport mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) ist, wurde in den letzten Wochen unter Einbeziehung vieler Rückmeldung aus den Vereinen überarbeitet. Die neue Teilnahmebestätigung wurde zum 01.07.2012 verpflichtend.

Teilnehmerinnen des Frauenländertreffens

Zum 6. Frauenländertreffen in Frankfurt trafen sich vom 20.7.-22.7.2012 insgesamt 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nach Berichten aus den einzelnen Bundesländern gab Frau K. Gramkow (Referentin Sportentwicklung) einen Überblick über die im letzten Jahr gelaufenen Veranstaltungen/Projekte.

Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV) vom 9.-12. August 2012 in Treis-Karden das Internationale Tennis-Turnier für Menschen mit geistiger Behinderung. Ausrichter ist der TC Treis. Das Turnier findet vom 9. bis 12. August auf der Anlage des TC Treis statt. Es nehmen rund 40 Spieler aus Deutschland, Dänemark, Holland, Tschechien, Schottland und aus Luxemburg teil. http://www.bsvrlp.de

Foto: v.l. Benedikt Ewald, Lars Wiesel-Bauer, Kristine Gramkow, Markus Ruth, Stefan Ebeling, Holger Wölk

In der Abteilung Sportentwicklung des Deutschen Behindertensportverbands haben heute die beiden neuen Kollegen Benedikt Ewald (Referent Rehabilitationssport) und Markus Ruth (Sachbearbeiter) ihre neue Tätigkeit aufgenommen. Damit ergeben sich neue Zuständigkeiten in der Abteilung Sportentwicklung.

 

Düsseldorf, 03.07.2012, Das Landeskabinett hat heute den Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ verabschiedet. Ressortübergreifend soll mit mehr als 100 Maßnahmen die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen vorangetrieben werden.