Wenn Vico Merklein die Kurbel seines Handbikes immer und immer wieder dreht, wenn ihm der Fahrtwind ins Gesicht bläst, er die Schaltung sachte betätigt, um den Gang zu wechseln, dann bekommt man den Eindruck, Mensch und Maschine seien untrennbar miteinander verbunden. Kilometer um Kilometer fährt der junge Mann, Stunde um Stunde vergeht, bis auf 45 Stundenkilometer bringt er es aus eigener Kraft in einem Handbike-Rennen, bevor er meist zufrieden über die Ziellinie rollt und die vom hohen Tempo geschundenen Arme mit letzter Kraft hochreißt.