Aktuelles von den Paralympics

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Nachdem das Internationale Paralympische Komitee (IPC) am gestrigen Mittwoch den Beschluss verkündet hatte, dass Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus nicht von den Paralympischen Spielen ausgeschlossen werden, folgte rund 20 Stunden später die Kehrtwende. Für den Deutschen Behindertensportverband ist das die einzig richtige Entscheidung - wenn auch einen Tag zu spät.

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Das Governing Board des Internationales Paralympisches Komitees hat auf seiner Sitzung am heutigen Mittwoch beschlossen, dass die russischen und belarussischen Mannschaften als neutrale Athlet*innen an den Paralympischen Spielen in Peking teilnehmen dürfen. Der Deutsche Behindertensportverband hält diesen Beschluss für inakzeptabel und bezeichnet die Entscheidung "in der derzeitigen weltpolitischen Lage als völlig falsches Signal."

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Seit 2014 ist Para Snowboard paralympisch, 2018 gründete sich die deutsche Nationalmannschaft. 2022 werden bei den Paralympics in Peking drei deutsche Athleten ihr Debüt bei den Winterspielen feiern. Von den ersten Eindrücken vor Ort ist Cheftrainer André Stötzer „positiv überrascht“.

Eine Reihe von Absperrbändern mit dem Logo der Paralympics in Peking 2022
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Der Deutsche Behindertensportverband äußert sich zur Berichterstattung über die Paralympischen Spiele in Peking in Zeiten des Kriegs in der Ukraine.

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Am 4. März werden die Paralympischen Winterspiele in Peking eröffnet. Bis zum 13. März stehen 78 Medaillenentscheidungen in sechs Para Sportarten auf dem Programm. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Team Deutschland Paralympics.

Friedhelm Julius Beucher
Friedhelm Julius Beucher © picture alliance / DBS

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) fordert den Ausschluss von Russland und Belarus von den Paralympischen Winterspielen, die am 4. März in Peking eröffnet werden. „Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Russland - wenn auch nicht als Nation, sondern als russisches Paralympisches Komitee - bei der Eröffnungsfeier bei den Paralympics ins Stadion einzieht und dann im Wettkampf mit ukrainischen Athleten*innen antritt", sagt DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher.

Leander Kress und Christoph Glötzner
Leander Kress und Christoph Glötzner © Ralf Kuckuck / DBS

„Was sind das für Menschen, die im Sitzen mit über 100 km/h den Berg hinunter rasen? Was sind das für Menschen, die blind auf Zielscheiben schießen? Was sind das für Menschen, die mit einem Bein snowboarden?“ – fragt eine aus der Werbung bekannte Stimme. Die Antwort wird auch gegeben: „Menschen wie du und ich. Und doch einzigartig. Denn sie gehören zur Weltspitze und starten bei den Paralympics für Deutschland.