Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

(Quelle: www.ecwcrugby2013.be)

Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft hat gestern bei der Europameisterschaft 2013 in Antwerpen den Sprung ins Halbfinale geschafft. Im letzten Spiel der Gruppe A setzte sich das deutsche Team souverän mit 59:46 gegen Österreich durch. Nach vier Siegen aus fünf Spielen liegt Deutschland damit auf dem zweiten Gruppenplatz.

Am Sonntag (18.8.2013) wird im Deutschlandradio Kultur um 17.30 Uhr ein Rückblick auf die Paralympischen Spiele von London 2012 ausgestrahlt. In dem halbstündigen Sport-Feature "Nachspiel" werden die Ereignisse von London zusammengefasst sowie mit Athleten, Funktionären und Journalisten über dieses Thema gesprochen. Weitere Themen sind die Herausforderungen im Behindertensport und die Frage nach dem Erbe der Paralympics 2012.

(Quelle: Bernhard von Welck)

Einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze – das ist die tolle Bilanz der deutschen Schwimmer am vierten Wettkampftag der Weltmeisterschaften im kanadischen Montreal. Sieben Athleten hatten sich für die Finalläufe qualifiziert und direkt im ersten Rennen gab es Grund zum Jubeln: Kirsten Bruhn setzte sich in 1:23,99 Minuten über 100 Meter Rücken in der Startklasse S7 durch und schaffte es bei ihrer letzten WM auf dem Podium nach ganz oben. 

Ein Bericht zur IPC-Schwimm-WM 2013 in Montreal, mit Kirsten Bruhn im Interview, gibt es online bei der ARD.

 

 

(Quelle: www.ecwcrugby2013.be)

Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft hat auch am zweiten Spieltag der Europameisterschaften 2013 in Antwerpen im Spiel gegen Gastgeber Belgien überzeugt. Mit 38:37 wurde das belgische Team denkbar knapp bezwungen und der dritte Sieg bei dieser EM verbucht. 

(Quelle: Bernhard von Welck)

Auch den dritten Wettkampftag beendeten die deutschen Schwimmer mit einer Medaille bei der IPC-Schwimm-WM in Montreal. Daniela Schulte ging als Paralympicssiegerin von London 2012 und Titelverteidigerin der WM in Eindhoven 2010 über 400m Freistil in der Klasse S11 an den Start. Trotz eines starken Endspurts der Neuseeländerin Mary Fisher, kam Daniela Schulte in einer Zeit von 5:25.24 als erste mit 2,28 Sekunden Vorsprung ins Ziel und gewann damit die dritte Goldmedaille für das deutsche Team.