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Das Tischtennisteam des DBS hat beim ersten Weltranglistenturnier des Jahres 2014 im ungarischen Eger 18 mal Edelmetall mit nach Hause genommen, darunter Gold in der Wettkampfklasse 1 durch Holger Nikelis. Neben Nikelis und seinem Teampartner Marcus Sieger, die im Team der WK 1-2 Bronze gewannen, spielten hauptsächlich Nachwuchsspieler die Hungarian Open (12.-17.03.2014) - Die meisten etablierten Spieler steigen erst im Mai (Slovenia Open) ins internationale Geschehen ein.

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Die deutsche Mannschaft blickt zufrieden auf die an diesem Sonntag zu Ende gegangenen Winter-Paralympics zurück. Obwohl nur ein vergleichsweise kleines Team von 13 Athletinnen und Athleten in Sotschi an den Start ging, kann sich die Bilanz von neun Goldmedaillen, fünfmal Silber und einmal Bronze mehr als sehen lassen – Platz zwei für Deutschland im Medaillenspiegel hinter Gastgeber Russland.

Empfang am Flughafen Frankfurt

Voller Stolz und bestens gelaunt ist das deutsche Paralympics-Team am Montag mit der Lufthansa aus Sotschi in Frankfurt am Main gelandet. Bundespräsident Joachim Gauck gratulierte allen Medaillengewinnern. „Ganz Deutschland freut sich mit Ihnen“, schrieb Gauck.

Medaillen von Sotschi

Neun Gold-, fünf Silber- und eine Bronzemedaille, dazu ein vierter, zwei fünfte und drei sechste Plätze. „Die deutsche Paralympics-Bilanz kann sich sehen lassen“, hieß das allgemeine Urteil der Sportmedien am Montag nach dem Ende der Paralympischen Winterspiele von Sotschi. Glanzlicht war die überragende Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber.

Mit 15 gewonnen Medaillen und Platz Zwei im Medaillenspiegel verabschiedet sich die Deutsche Mannschaft von den XI. Paralympischen Winterspielen in Sotschi. Mit einer emotionalen und bunten Schlussfeier sind am Sonntagabend im Fisht-Stadion die Paralympics zu Ende gegangen. Erfolgreichste Athletin der deutschen Mannschaft ist die alpine Skirennläuferin Anna Schaffelhuber mit fünf Goldmedaillen. Die Medaillenwertung gewann Russland (30x Gold, 28x Silber, 22x Bronze).  

Andrea Eskau (Bildmitte) gewinnt über fünf Kilometer eine weitere Goldmedaille

Was für ein Abschluss, was für ein Finale. Mit Gold startete das Skiteam Nordisch in die XI. Paralympics von Sotschi – mit Gold endete die Mission im Kaukasus. Und die Hauptdarstellerin war jeweils dieselbe: Andrea Eskau sicherte sich am Sonntag nach ihrem Sieg beim Biathlonsprint über sechs Kilometer vor Wochenfrist nun mit dem Triumph bei den Sitzskifahrerinnen über fünf Kilometer ihre zweite Goldmedaille.

Tom Kierey, der schnellste Parakanute der Welt, nutzte einen Trainingsaufenthalt in Australien zur Teilnahme an den Ozeanien-Meisterschaften. Diese fanden für behinderte und nicht-behinderte Paddler in Sydney (Australien) statt. Tom ging in den Kajakrennen über 500m und 200m an den Start. Beide Rennen gewann er in überlegener Manier vor den stark einzuschätzenden australischen und neuseeländischen Konkurrenten.