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Das Dutzend ist voll. Bei den Deutschen Meisterschaften der Para-Dressurreiter auf Gestüt Bonhomme in Werder sicherte sich Hannelore Brenner ihren zwölften nationalen Titel. Auch in den übrigen Behinderten-Grades konnten sich mit Elke, Philipp, Dr. Angelika Trabert und Lena Weifen die Favoriten durchsetzen.

Auch am dritten Tag der Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft in Toronto bleibt die deutsche Damen-Nationalmannschaft weiterhin ungeschlagen. Gegen Außenseiter Brasilien gelingt der Auswahl von Bundestrainer Holger Glinicki ein deutlicher 74:40 (21:10/50:18/65:28) Sieg, der vor allem durch eine glänzend aufgelegte Mareike Adermann getragen wurde.

Nachdem die deutsche Sitzvolleyball-Nationalmannschaft das Platzierungsspiel gegen die Ukraine gewinnen konnte, bot sich am letzten Tag der WM in Polen die Möglichkeit, sich mit einem Sieg gegen Russland den 5. Platz zu sichern und zweitbeste europäische Nation zu werden. Die Partie endete nach 92 Spielminuten allerdings mit einer 1:3-Niederlage (14:25, 25:22, 22:25, 24:26).

Mit einem soliden 55:33 (17:10/31:18/41:27) Erfolg über Großbritannien hat die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen auch am zweiten Tag der Weltmeisterschaft ihre weiße Weste bewahrt. Vor allem in der Defensive wussten die ING-DiBa-Korbjägerinnen zu überzeugen und stellten am Ende mit Gesche Schünemann nicht nur die Top-Scorerin des Spiels (26 Punkte), sondern auch erneut den „Player of the game“.

Den deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen ist bei der Weltmeisterschaft im kanadischen Toronto ein Start nach Maß gelungen. Mit einem zu keiner Zeit gefährdeten 59:45 (20:11/34:19/52:35) Erfolg über China sicherte sich das Team von Bundestrainer Holger Glinicki den ersten Sieg des Turniers und stellte mit Annika Zeyen zudem den „Player of the game“. Topscorerin für Deutschland wurde Marina Mohnen mit 19 Punkten.

 

Die deutsche Sitzvolleyball-Nationalmannschaft hat mit ihrem knappen 3:2-Sieg gegen die Ukraine (21:25, 21:25, 25:17, 25:17, 15:10) das Spiel um Platz fünf bei der WM in Polen erreicht.

Die deutsche Sitzvolleyball-Nationalmannschaft hat das Viertelfinale der WM in Polen gegen Bosnien-Herzegowina mit 1:3 (21:25, 21:25, 25:18, 23:25) verloren. Nach 108 Spielminuten und vier umkämpften Sätzen mussten sie sich dem WM-Topfavorit, Paralympic-Sieger, Europa- und Weltmeister geschlagen geben.