Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Die Wahl zum Behindertensportler des Jahres ist für Markus Rehm die Krönung eines erfolgreichen Jahres: „Ich freue mich, dass ein für mich herausragendes Jahr 2014 mit dem Titel des Behindertensportlers des Jahres gekrönt wird und danke allen, die mich gewählt haben. Auch diesen Titel werde ich nutzen, um meinen Beitrag zum inklusiven Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Sport und in der Gesellschaft weiter voranzubringen.“

 

Die Regensburgerin Anna Schaffelhuber nimmt die Auszeichnung zur Behindertensportlerin des Jahres bereits zum dritten Mal entgegen. In diesem Jahr gewann sie bei den Paralympischen Winterspielen in Sotschi in den alpinen Skiwettbewerben gleich fünf Goldmedaillen: im Slalom, im Riesenslalom, im Super-G, in der Abfahrt und in der Superkombination. Anna Schaffelhuber: „Ich freue mich wahnsinnig darüber, dass ich heute zum dritten Mal Behindertensportlerin des Jahres geworden bin und möchte mich bei allen Fans bedanken, die mich gewählt haben.“

 

Bereits zum dritten Mal fand vom 21.-22. November 2014 die Tagung der Physiotherapeuten im DBS an der Deutschen Sporthochschule in Köln statt. Das Grußwort zur Veranstaltung hielt Dr. Thomas Abel vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft an der Deutschen Sporthochschule, bevor Thomas Berghoff von der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) die Dopingprävention und die Rolle des Umfeld der Athleten vorstellte.

FotoQuelle: Rio 2016/Alex Ferro

Zwei von der Fauna und Flora Brasiliens inspirierte Maskottchen sollen für Stimmung bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro sorgen. „Die Maskottchen sind die repräsentativen Symbole der Spiele. Sie haben die Mission, das Publikum zu begeistern, vor allem die Kinder“, sagte Carlos Arthur Nuzman, der Chef des Organisationskomitees, bei der Vorstellung des Duos.

 

FotoQuelle: Rio 2016/Alex Ferro

Zwei von der Fauna und Flora Brasiliens inspirierte Maskottchen sollen für Stimmung bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro sorgen. „Die Maskottchen sind die repräsentativen Symbole der Spiele. Sie haben die Mission, das Publikum zu begeistern, vor allem die Kinder“, sagte Carlos Arthur Nuzman, der Chef des Organisationskomitees, bei der Vorstellung des Duos.

 

Die Blindenfußball-Nationalmannschaft hat das letzte Spiel der WM in Tokio mit 0:1 gegen Kolumbien verloren. Damit erreicht die DBS-Auswahl bei ihrer ersten WM-Teilnahme am Ende den achten Platz. Im Finale hat sich Brasilien gegen Argentinien durchgesetzt und feiert damit erneut einen Weltmeistertitel.

Nora Schratz, Foto: Team Germany
Nora Schratz, Foto: Team Germany

Neue Bundestrainerin der deutschen U25-Juniorinnen ist Nora Schratz. Die 35-jährige Frankfurterin tritt damit die Nachfolge von Katrin Frank an, die aus privaten Gründen nach der U25-Europameisterschaft im August in Hannover ihren Rücktritt angekündigt hatte. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, da ich damit die Möglichkeit habe, meine Fähigkeiten und Kenntnisse als Trainerin und ehemalige Nationalspielerin weiterzugeben und somit Nachwuchstalente individuell zu unterstützen“, so Nora Schratz, für die nach eigenem Bekunden ein Traum in Erfüllung geht.